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Fußball: Audi steht kurz vor einem Einstig beim FC Bayern München

Der Audikonzern wird sich in Kürze mit einen Betrag im dreistelligen Millionenbereich beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München einbringen.

In der Fernsehsendung "Sky90" hat Manager Uli Hoeneß schon konkrete Angaben über diesen Megadeal gemacht. "Das ist eine Beteiligung und ein langfristiger Vertrag, wir reden da über ganz andere Beträge. Das ist ein Betrag, der weit über 100 Millionen sein wird - alles zusammen."

Am 27. November ist bei den Münchnern Jahreshauptversammlung. Noch vor diesem Termin soll der Vertrag mit Audi offiziell verkündet werden.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bayern, FC Bayern München, Audi, Meister, Uli Hoeneß, Deal
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2009 07:26 Uhr von ingo1610
 
+1 | -7
 
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Oha: wusste ich es doch das sich die Bayern mit den vielen Transfers übernommen haben und jetzt auf Hilfe angewiesen sind.
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02.11.2009 08:46 Uhr von don_Zoltan
 
+1 | -1
 
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Champions League: Hat sich jetzt denn etwas ergeben was mit dem möglichen UEFA Champions League/Europa League-Ausschluss ist, wenn ein Unternehmen zwei Vereine Unterstützt (VW/Audi)???
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02.11.2009 12:10 Uhr von fubafan
 
+3 | -5
 
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Audi-Engagement beim Zum-Halse-Raushängeschild: Man scheint beim FC Bayern gar keine Skrupel mehr zu haben sich selbst noch mehr zu verkaufen. Nirgendwo sonst in Deutschland hat sich der Fußball von seinen Ursprüngen so weit entfernt wie beim FC Bayern. Es geht nur noch um Profitmaximierung. Traditionelle Anhänger und mündige Fans haben beim FC Bayern schon lange überhaupt keinen Platz mehr.

Zweifelsohne, der FC Bayern ist ein professionell geführtes Unternehmen, aber eben eines ohne Charme. Das zeigt nicht nur der aktuelle Wille sich selbst noch mehr an Wirtschaftsunternehmen zu verkaufen. Man muss sich nur einmal an der Säbener Straße umsehen. Die hohen Zäune dort um die Trainingsplätze verhindern, dass die Anhänger den Fußball-Millionarios zu nahe kommen und die Klub-Zentrale sieht aus wie geleckt und erinnert an den Stammsitz einer Immobiliengesellschaft.

Die Handvoll leidenschaftlicher Fans, die der FC Bayern neben den unzähligen Kunden noch hat, werden von der Vereinsführung behandelt wie Dreck am Ärmel. Wer dieser sich selbst an Wirtschaftsunternehmen verkaufenden Aktiengesellschaft wirklich emotional noch anhängt, wird - trotz all der sportlichen Erfolge - von mir nicht beneidet, sondern verdient mein Mitleid.

Zu Audi: Nur weil der FC Bayern derzeit (selbsternannter?!) Marktführer zu sein scheint, bringt eine solche Kooperation noch lange keine Pluspunkte, erst recht nicht bei Fans anderer Vereine. Audi braucht sich nicht wundern, wenn es bei einem weiteren Engagement von Audi beim FC Bayern womöglich Boykottaufrufe von Fans anderer Vereine gibt; ich auf jeden Fall würde mir in Zukunft bei einem Pkw-Neukauf zweimal überlegen, ob es unbedingt ein Audi sein muss. Ein schlechterer Werbeträger als der Kotzbrocken-Klub aus München ist jedenfalls kaum vorstellbar. Außer einer Handvoll Bayern-Anhänger verbinden nämlich die meisten Menschen in Deutschland (auch die, die mit Fußball nichts am Hut haben!) Arroganz, Übermacht und erduselte Erfolge mit dem Zum-Halse-Raushängeschild des deutschen Fußballs.

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