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"Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" will kirchliche Stiftung werden

Das "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" (AAW) hat bekannt gegeben, ab dem 18. November zu einer kirchlichen Stiftung zu werden.

Die neue Stiftung mit dem Titel "Stiftung gegen Gewalt an Schulen" wird am 2.11 der Presse vorgestellt. Unter anderem hat sich die Stiftung ein Verbot von "Killerspielen, die dazu dienen Menschen zu ermorden" zum Ziel gemacht.

Unterstützt wird die Stiftung unter anderem von Bundespräsident Horst Köhler.


WebReporter: Hodenbeutel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Bundespräsident, Amoklauf, Stiftung, Horst Köhler, Killerspiel
Quelle: stigma-videospiele.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2009 19:28 Uhr von evil_weed
 
+12 | -1
 
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und dann? bekommen sie dann auch noch geld vom steuerzahler für ihren geistigen durchfall?
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01.11.2009 19:37 Uhr von Near
 
+6 | -0
 
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Hahaha! Der Mann weiß einfach nicht wann Schluss ist. Ich fand schon die Aktion mit dem Müllcontainer derart peinlich, dass ich mich danach vermutlich selbst beerdigt hätte. xD
Ich hab das Gefühl der will mit den ganzen Spendengeldern nur seinen Lebensabend finanzieren und sein Geltungsbedürfnis befriedigen, denn Ernst meinen kann der das ja wohl nicht mehr.

[ nachträglich editiert von Near ]
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01.11.2009 19:50 Uhr von horus1024
 
+10 | -0
 
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Bundespräsident Horst Köhler hätte ich für ein wenig intelligenter gehalten.
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01.11.2009 20:12 Uhr von uhlenkoeper
 
+5 | -1
 
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Geschickter Schachzug : Wenn das Aktionsbündnis Winnenden in eine kirchliche Stiftung überführt wird, dürfen sich die Stiftungsleiter in Zukunft Gehälter zahlen (was sie bislang nicht konnten). So kann man dann in Zukunft aus dem Tod der eigenen Kinder auch noch seinen Lebensunterhalt bestreiten.

Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich k..tzen möchte ....
Scheinheiliger Verein ...


Was mich allerdings irritiert ist der Umstand, dass es jetzt eine KIRCHLICHE Stiftung werden soll. Kirchliche Stiftungen sind nämlich eigentlich solche Stiftungen, deren Zweck es ist, überwiegend kirchlichen Aufgaben zu dienen und die entweder von einer Kirche errichtet werden oder nach dem Willen des jeweiligen Stifters der Aufsicht einer kirchlichen Stelle unterliegen sollen. Inwiefern in den Belangen des Aktionsbündnisses Winnenden allerdings kirchliche Belange berührt werden, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
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01.11.2009 21:17 Uhr von Köpy
 
+3 | -0
 
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Oh cool.. Können die Gamer jetzt ne Sammelklage einreichen, wegen übler Nachrede!? Erst hieß es.. das Virtuell "gemordet" wird. Jetzt dienen die Spiele schon für reale Morde. Als nächstes sind alle Gamer Mörder, oder wie? Naja.. laut Stöiber sind die Gamer eh schon alle Kinderschänder.

Die haben doch alle nen Schatten.
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01.11.2009 22:34 Uhr von Natoalarm
 
+3 | -1
 
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Kirchen als Reale Mörder im Mittelalter: Schon vergessen??
Wen die Kirchen alles im Mittelalter ermorden ließen (Hexenverbrennungen.)
Die gefloppte Aktion mit dem Container berechtigt diesen Verein nicht zu solch einer Stiftung.
http://www.youtube.com/...
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01.11.2009 23:03 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -0
 
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@Natoalarm: Das stimmt so nicht was du schreibst. Die Hexenverbrennung fand nicht im Mittelalter, sondern in der frühen Neuzeit statt. Auch gab es meist ganz weltliche Gründe für diese Schandtaten. Wenn jemand ein Problem mit seinem _Nachbarn hatte, brauchte er ihn bloß denunzieren. Die Kirche hatte damit kaum was zu tun.

Das soll die Kirche jett nicht freisprechen - die hat auch genug Dreck am Stecken -, aber was du hier verbreitest sind Stammtischparolen, die mit der Wahrheit gar nichts zu tun haben.

Und das Aktionsbündnis....Ich kann nicht glauben, dass sich dieser Verein nach der peinlichen Nummer mit dem Müllcontainer nicht aufgelöst hat. Sie werden aber sicherlich nie als kirchliche Vereinigng anerkannt.
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04.11.2009 21:15 Uhr von byzantiner
 
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hinterblieben der opfer: kann verstehen, dass sie mit solchen aktivitäten die schmerzen des verlustes verarbeiten

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