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Japanischer Frachter verlässt ISS

Das 9,80 Meter lange und 4,5 Meter im Durchmesser messende H-II Transfer Vehicle 1 (HTV) wurde am 10. September zur ISS geschickt. Seine Fracht betrug im inneren Druckteil über zwei Tonnen, davon über 700 Kilogramm an Lebensmitteln.

Der Frachter wird allerdings auch mit externen Nutzlasten beladen, somit steigt seine Nutzlast auf maximal sechs Tonnen.

Das mit 700 Kilogramm Müll beladene Raumfahrzeug wird in der Erdatmosphäre kontrolliert verglühen. Es war der erste Frachter dieser Art, der an der ISS andockte.


WebReporter: schweinshax
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rakete, ISS, Müll, Raumfahrt, Frachter
Quelle: www.raumfahrer.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2009 15:13 Uhr von Applemac
 
+2 | -7
 
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ich will gar nicht wissen wie teuer das ding war: hauptsache in der erdatmosphäre verglühen lassen-.-
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01.11.2009 15:26 Uhr von StefanBD
 
+3 | -1
 
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@Applemac: wa willstn machen, is ansich zur Zeit noch egal ob du das ding verglühen lässt oder auf der erde crashen lässt, wird in beiden Fällen nicht wieder verwendbar sein

sind halt schon als einwegprodukte konzipiert
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01.11.2009 15:34 Uhr von Applemac
 
+1 | -8
 
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ja das ist ja das problem: will gar nicht wissen wie viel das ding gekostet hat und wie viele kinder man von dem geld in afrika hätte ernähren können-.- wenn die schon so viel kohle dafür ausgeben dann sollten sie es auch so konzipieren das dass ding wiederverwertet werden kann
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01.11.2009 17:06 Uhr von schweinshax
 
+2 | -1
 
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Kosten: Vermutlich sind die Kosten für das kontrollierte abstürzen (Fallschirm, Landeort, Bergung) sowie für das Entsorgen des Mülls und dem reparieren und wiederverwerten der Kapsel weit höher wie ein Neubau.

Aber ich möchte garnicht wissen wieviele Leben du hättest retten können wenn du dir keinen Mac, sondern einen PC gekauft hättest :P

[ nachträglich editiert von schweinshax ]
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01.11.2009 17:53 Uhr von Evil0Dead
 
+0 | -0
 
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@Applemac: Kinder ernähren in Afrika...
Dann haben sie was zu essen und dann? Wieder nix mehr?
Die Leute dort brauchen zwar zu Essen aber in erster Linie Bildung und die sogenannte "Hilfe zur Selbsthilfe" sprich das Wissen und die Mittel um für sich selbst sorgen zu können.

Zur News: sehr interessant dass das der erste solche Frachter war - da stellt sich mir die Frage warum das nicht schon vorher möglich war
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01.11.2009 18:08 Uhr von WTMReaper
 
+0 | -1
 
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@applemac: was haben die mit den kionder in afrika zutun?
wenn du magst kannst du ja spenden, aber die jungs die sowas konzipieren arbeiten am FORTSCHRITT damit deine enkel oder urenkel später mal das universum bereisen können!
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01.11.2009 19:43 Uhr von schweinshax
 
+0 | -0
 
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@Evil0Dead: Es gibt noch die Möglickeit per Sojus Kapseln die Raumstation zu versorgen. Allerdings ist dies der erste Frachter dieser Baureihe und auch der erste, der rein für diesen Zweck entworfen wurde.

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