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Hansenet wehrt sich weiter gegen Vorratsdatenspeicherung

Der Telekommunikationsanbieter Hansenet wehrt sich auch weiterhin gegen die gesetzlichen Auflagen zur Vorratsspeicherung von Daten.

Ein Sprecher des Unternehmens gab bekannt, dass Hansenet beim Oberverwaltungsgericht Münster eine Beschwerde gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln eingelegt hat.

Im Beschluss wurde damals eine von Hansenet beantragte, vorläufige Befreiung von der Pflicht zur Aufzeichnung der Telekommunikationsdaten über die sechs Monate hinaus, abgelehnt. Andere Firmen haben aber schon vor Gericht eine Befreiung erwirkt.


WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Gericht, Daten, Telefon, Hansenet, Vorratsspeicherung
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2009 10:48 Uhr von Thommyfreak
 
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Ich hoffe, dass alle Firmen klagen. Dann sehen die oben mal, dass sie nicht Beschlüsse zum Eigennutz fassen können, die andere zu extremen finanziellen Mehrbelastungen zwingen.
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01.11.2009 11:07 Uhr von sevenOaks
 
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ich hoffe auch das alle anderen folgen werden - wir können uns ja nicht alles gefallen lassen, was i-welche verquerten ge-schäub-hirne *hust* sich ausgedacht haben...
millionen deutsche überwachen, um VLLT. mal 2, oder 3 terroristen zu schnappen, die vergessen haben ihre emails zu verschlüsseln...!
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01.11.2009 11:14 Uhr von Klopfholz
 
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Was: wollen die eigendlich mit den ganzen Daten?
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01.11.2009 11:35 Uhr von Loichtfoier
 
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Daten auf Vorrat? Hat sich schon mal jemand seine eigenen Daten betrachtet, die in einem halben oder ganzem Jahr zusammen kommen? Und dann stellt euch mal die von Millionen vor. Vor Gericht nicht einmal zwingend verbindlich, wenn man es schafft die Daten erfolgreich infrage zu stellen. Was wiederum die gesamte Speicherung der Daten des Providers unplausibel und anfechtbar machen würde. Die wären dann nur noch für die Tonne.

Aber auch gut so. Auf diese Weise gibt es wenigstens eine Hintertür. Terroristen kann man damit zumindest nicht aufspüren. Diejenigen von denen, die gerade bis Drei zählen können werden als menschliche Bomben im eigenen Land eingesetzt und andere sind nun mal nicht so blöd wie man ihnen unterstellt. Die können besser mit Computern umgehen, als es Politiker gerade einmal mit ihrem Handy schaffen.
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01.11.2009 13:48 Uhr von Joker01
 
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richtig so! diesem paranoiden Rolli-Wolli müssen die Grenzen aufgezeigt werden!

PS: Ein zufriedener Hansenet-Kunde;)
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01.11.2009 22:54 Uhr von Pitbullowner545
 
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aber: seltsam das Hansenet hier klagt, aber bei von der Leyens stopschildern damals als erstes "hier wir!" geschriehen hat

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