31.10.09 10:16 Uhr
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Anzahl der US-Pleitebanken steigt auf 115

In den USA mussten am gestrigen Freitag neun weitere Banken wegen Zahlungsunfähigkeit den Betrieb einstellen.

Jeweils drei Institute in Kalifornien und Texas, zwei Banken in Illinois und eine im US-Bundesstaat Arizona sind zusammengebrochen.

Die Zahl der in den USA 2009 pleite gegangenen Banken summiert sich damit auf 115.


WebReporter: Salvatore3
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank, Pleite, Schließung, Anzahl, Zusammenbruch
Quelle: www.goldreporter.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2009 10:31 Uhr von hi2010
 
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gut das: Cit nicht dabei ist sonst wurde der DAX Montag unter 5000 Eröffnung!!
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31.10.2009 10:33 Uhr von Salvatore3
 
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CIT dauert: noch ein bisschen. Das Leiden wurde gerade wieder mit einem Notkredit verlängert.
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31.10.2009 10:45 Uhr von hi2010
 
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Neue info: New York (BoerseGo.de) - Der angeschlagene US-Mittelstandsfinanzierer CIT Group erhält von US-Investor Carl Icahn eine Finanzspritze. Icahn Capital LP unterstütze die Restrukturierungsbemühungen mit einer Kreditlinie über eine Milliarde US-Dollar, teilte CIT mit. Man könne das Geld am 31. Dezember 2009 oder vorher abrufen, auch im Falle einer Insolvenz. Medienberichten zufolge wird weiterhin mit einer Insolvenz von CIT bis Montag gerechnet. Bislang hatte CIT Geld von Icahn abgelehnt.

BoerseGo.de

[ nachträglich editiert von hi2010 ]
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31.10.2009 11:04 Uhr von Closeau
 
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Die Bankenbranche: wird noch von ihrer eigenen Gier aufgefressen. Ist nur eine Frage der Zeit. Lassen wir sie weiter bis zum Exzess Geld drucken. Irgendwann platzt dieses Lügengebilde unter grollendem Donner ein. Eigentlich bedürfte es einer gesunden Marktbereinigung in der eine Menge kaputter Firmen und Banken verschwinden müssten. Stattdessen wird das ganze mit virtueller Kohle kaschiert. Merkt ja niemand ...
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31.10.2009 11:08 Uhr von Faxendicke
 
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Raffgier: warum lässt man diese raffgierigen nicht einfach übern Jordan gehen? Sollen sie persönlich haften für ihre Spekulationsblase. Der einfache Handwerksbetrieb mit zehn Mitarbeitern hat auch keine Chance wenns richtung Pleite geht, besonders wenn die die helfen sollten (Banken) sofort die Hände hoch nehmen um ja nicht die Kasse zu öffnen!
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31.10.2009 11:35 Uhr von readerlol
 
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aber aber: der spiegel sagt doch die krise ist vorbei?
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31.10.2009 12:19 Uhr von hi2010
 
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@readerlol: oh geil, so sprechende Spiegel möchte ich auch.

spass.
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31.10.2009 13:24 Uhr von Faxendicke
 
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globik: so isses. Das Drama haben aber jene geschürt die schon haben und immer mehr wollten, ohne eine BiP zu krümmen.
Wenn ich ein Konto bei so einer Poppenheimer sal und inc. habe, da muss ich mich nicht wundern, wenn mein Geld durch den Poppo gezogen wird.
Bei Genossenschafts oder e.G. siehts da schon anders aus. Also weg mit dem Abzockschrott, wer sich auf die verlässt kann auch gleich den Spannungsabfall und die Märchensteuer mit nem Siemenslufthaken 100m Wirelesslankabel mitnehmen.

In den meisten Fällen triffts keine Armen!

Aber die Armen dürfen zahlen.

[ nachträglich editiert von Faxendicke ]
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31.10.2009 15:22 Uhr von floridarolf
 
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haha: schön immer weiter so sollen sie ruhig alle pleite gehen diese miesen kapitalisten!
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31.10.2009 18:44 Uhr von frederichards
 
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Bei uns war das leider nicht möglich! Warum, lässt sich nur mit Spekulationen erklären, daher lasse ich das hier.

Schade, das dieses marktwirtschaftliche Instrument hier in Deutschland nicht angewendet wurde. Es hätte diejenigen Vorstände den Job gekostet, die sich bereichern wollten (und jetzt natürlich trotzdem haben).

Doch sie bekommen trotzdem Erfolgsbeteiligungen, obwohl das Volk mit 750 Mrd Euro in die Bresche gesprungen ist.

Warum also Trübsal blasen, da kann man eben auch ein 2,8 Mrd. Euro umsatzschweres Versandhaus den Bach herunterfliessen lassen und daraus noch alles Kapital schlagen, egal ob 40000 Beschäftigte ihren Job verlieren.

Wegen eines Gesamtverlustes von ca. 77 Mio. Euro in diesem Geschäftsjahr, das ist natürlich eine Menge, das sind 2,5 % vom Umsatz. Das sagt jeder, da war nichts mehr zu retten......am lautesten die Banken, die sich die Volksgeldspritze einverleibt haben.

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