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Mann fälschte mehr als dreißig Arzneimittel-Rezepte

In Nürnberg haben Polizeibeamte vor ein paar Tagen einen 31 Jahre alten Mann während einer personenbezogenen Kontrollmaßnahme beleuchtet. Dabei wurde bei dem 31-Jährigen ein Rezept entdeckt, woran jener offenbar Manipulationen vorgenommen hatte. Der Fälscher wurde daraufhin der Kripo übergeben.

Während der Ermittlungsarbeiten fand die Kriminalpolizei daraufhin heraus, dass der 31-Jährige für über 30 Rezeptfälschungen als Täter in Frage kommt. Zum Teil änderte er auf den Rezepten die Mengenangabe der Arzneimittel. Zudem vervielfältigte er auch teilweise die legal erhaltenen Arznei-Rezepte.

Weiter wurde ermittelt, dass er die Rezepte teilweise auch an andere Personen vertrieb. Ein in dieser Sache ermittelnder Richter hat daraufhin gegen den Rezeptfälscher einen Haftbefehl-Antrag wegen Fälschung von Urkunden beim Nürnberger Amtsgericht erlassen. Der Mann hat teilweise gestanden.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Festnahme, Geständnis, Haftbefehl, Fälschung, Rezept, Arzneimittel
Quelle: www.polizei.bayern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2009 10:24 Uhr von MeisterH
 
+13 | -2
 
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Kommentar vom Autor: Wen hat er denn in Gefahr gebracht??
Gewissenlos??

Vielleicht brauchte er die Medikamente und ist arm dran, und hat es deswegen gemacht. Wer weiß...
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31.10.2009 11:04 Uhr von l0wsk1ll3d
 
+6 | -1
 
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@MeisterH: er hat die, denen er die Rezepte verkauft hat, in Gefahr gebracht.
die sind jedoch selber schuld wenn sie sowas machen.
ich denke auch, dass er die medikamente vielleicht brauchte..
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31.10.2009 12:17 Uhr von MeisterH
 
+4 | -0
 
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Wie? Der Fälscher hat sich nicht unbedingt mehr zuzuschreiben als der Apotheker. Da ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Ich sage doch auch nicht, Heckler und Koch bringen täglich tausende von Menschen in Gefahr.
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31.10.2009 14:36 Uhr von Gothicfreak
 
+1 | -2
 
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MeisterH: Der Vergleich mit einem Waffenfabrikanten ist mehr als schlecht gewählt.

Schließlich dienen Waffen zum Schießen, töten, verletzen.

Medikamente sollen helfen, können aber auch als Drogen missbraucht werden. Solange der Fälscher niemanden unter gewaltandrohung zwingt i-welche Tabletten zu schlucken, hat er damit niemanden in Gefahr gebracht!
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08.11.2009 07:22 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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Ich finde hier die Kommentare als abstrakt und unangebracht.

Ein Rezept ist eine Urkunde und wer diese manipulliert macht sich strafbar und diese auch noch verauessert gehoert einfach mal hart bestraft.

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