30.10.09 20:34 Uhr
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Studie: Integration funktioniert im Alltag

Das LVR-Institut hat im Kölner Stadtteil Nippes eine empirische Studie durchgeführt. Zwar funktioniert die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft "nicht ohne Ecken und Kanten", aber sie funktioniert im Alltäglichen.

Möglicherweise liegt das an der rheinischen Toleranz. Neben einem ausgeprägten Gemeinschaftssinn ist auch die Lässigkeit der Kölnerinnen und Kölner im Umgang mit Regeln einer der möglichen Gründe für das alltägliche Funktionieren von Integration.

Der LVR hat in dieser Woche eine Fotoausstellung zu dem Thema eröffnet.


WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Integration, Funktion, Institut, Umgang, Alltag
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2009 20:15 Uhr von claeuschen
 
+0 | -0
 
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Ich weiß. Einigen hier auf ShortNews passt diese News überhaupt nicht ins Weltbild. Aber das, liebe Kritiker, ist nun mal die gelebte Realität. Und wundert Euch nicht, warum solche Nachrichten nicht in den Boulevardblättern stehen, hier wird halt nur der Alltag dokumentiert. Aber der ist die Regel nicht die Ausnahme.
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30.10.2009 20:47 Uhr von ohne_alles
 
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"ist auch die Lässigkeit der Kölnerinnen und Kölner im Umgang mit Regeln einer der möglichen Gründe für das alltägliche Funktionieren von Integration"

Vermutlich sind es die "Regeln" aus dem Strafgesetzbuch.
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30.10.2009 20:55 Uhr von lina-i
 
+19 | -17
 
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Wenn diese News die Regel in Deutschland: wiedergibt, warum gibt es in allen Ecken Deutschlands Stadtteile, wo sich die Polizei nicht mal mehr zu zweit in die Straßen traut? Der Alltag sieht nun mal so aus, wie es auch in den meisten Presseblättern steht.

Nur cläuschen hat mal wieder die Augen geschlossen und träumt von seinem Dörfchen, wie es wäre, wenn da mal ein paar Migrantenfamilien hinziehen würden.

http://www.berlinonline.de/...
http://www.derwesten.de/...
http://www.berlinonline.de/...
http://www.bild.de/...
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30.10.2009 20:58 Uhr von claeuschen
 
+15 | -19
 
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Lina: Köln-Nippes ist kein Dorf.
Und ja, es gibt Probleme, aber nein: Es ist nicht die Regel.

Nicht so viel Zeitung lesen, selbst nachschauen.
Alles andere nennt sich Vorturteil.
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30.10.2009 21:02 Uhr von claeuschen
 
+13 | -19
 
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Gegenfrage: Was hat denn Deutschland so zu bieten:
Wenn man sich hier die Kommentare der Kritiker anliest, hat man nicht den Eindruck, dass Integration im Sinne von einer Inklusion, also einem gegenseitigem Geben und Nehmen, überhaupt eine Chance hat.

Aber keine Sorge:
Integration funktioniert auch ohne Eure Vorurteile. Ist so, glaubt´s mir.
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30.10.2009 21:15 Uhr von lina-i
 
+14 | -14
 
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Für wie dumm hälst du mich, cläuschen? Ich habe Berlin fast vor der Haustür. Und dort gibt es mehr als 5 Stadtteile, wo ich einige Straßen auch tagsüber nicht einmal zu zweit betreten würde, weil ich befürchten müsste, nicht unbehelligt da wieder heraus zu kommen.
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30.10.2009 21:17 Uhr von 08_15
 
+6 | -12
 
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es ist wie eine Statistik: und es ist ja auch eine.

Ich mache morgen eine, die sagt das Ratten in 80% der Familien als "Delikat" genossen werden.

Grad nach der Wahl werden uns die Lügen als "genial" verkauft
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30.10.2009 21:19 Uhr von Caledonia
 
+16 | -9
 
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Ja wo leben wir denn?? „ist auch die Lässigkeit der Kölnerinnen und Kölner im Umgang mit Regeln einer der möglichen Gründe für das alltägliche Funktionieren von Integration.“

claeuschen..du bist zu Höherem geboren.

Noch mal:“ die Lässigkeit der Kölnerinnen und Kölner im Umgang mit Regeln“

Das zeugt doch einwandfrei von Schlampigkeit. Meintest du das wirklich?

Lustiges Beispiel: Deine freudig erregte Aussage „Lässigkeit der Kölnerinnen und Kölner im Umgang mit Regeln“. (Ich glaube diese Aussage einfach nicht.)

Kein Arbeitgeber dieser Erde würde Personen wie deine Kölnerinnen und Kölner einstellen.
Sie missachten die Regeln. (Ohne die läuft gar vieles nicht)

Das imponiert dir??

Na dann----gute Nacht
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30.10.2009 21:21 Uhr von claeuschen
 
+15 | -17
 
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Lina: soso. vor der Haustür.....
Ich lebe mitten in Köln. Drei meiner fünf Nachbarn tragen türkische Namen. Von denen kommt keiner auf die Idee, mich zu verprügeln oder mir den Weg zu versperren.
Sehr nette Menschen und - hört, hört - sie gehen einer geregelten Arbeit nach, sind treusorgende Familienväter und -mütter (sogar mit Kopftuch möglich) und - nochmal hört, hört - sie reden Deutsch, zwei von ihnen sogar absolut perfekt.
Was sagt ihr dazu?

Wenn man solche Nachbarn hat, kann man keine Vorurteile gegen "die Türken" haben. Eher, wenn man zu viel Medien konsumiert. Das ist "Leben aus zweiter Hand", gebraucht und ausgespuckt und immer nur Teil des Ganzen. Verdrehen wir nicht die Verhältnisse.
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30.10.2009 21:24 Uhr von claeuschen
 
+9 | -17
 
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Caledonia: Soso.....
Du willst mich missverstehen. Folgendes Gegenbeispiel:
http://www.shortnews.de/...

In Köln wäre so was vielleicht nicht möglich, ist doch sympathisch, oder?

PS: Der Vergleich ist ungerecht, in Köln gibt es kaum noch Kohleheizungen!
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30.10.2009 21:32 Uhr von claeuschen
 
+9 | -17
 
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Was soll die Schwarzmalerei? Auch in Nippes leben Menschen türkischer Herkunft, jede Menge sogar......
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30.10.2009 21:43 Uhr von Caledonia
 
+15 | -7
 
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30.10.2009 21:24 Uhr von claeuschen: Nein! Ich will dich nicht missverstehen.
Allerdings glaubte ich bis jetzt, deinen schriftlichen Angaben Glauben schenken zu dürfen.

Primitives Beispiel : Schreibe ich „Arsch“ muss ich davon ausgehen, dass das von einer etwaigen Leserschaft auch so verstanden wird.

Lieben Gruß:
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30.10.2009 21:49 Uhr von claeuschen
 
+8 | -18
 
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30.10.2009 22:05 Uhr von claeuschen
 
+8 | -17
 
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lusfazz: Positivbeispiel in meinem Mietshaus: 5
Negativbeispiele: 0

in meiner Straße (geschätzt): 50 (und das jeden Tag)
Negativbeispiele in den vergangenen zwei Jahren: 1 (!)

Ich will es nicht verschweigen, es gibt Verbrechen und Straftaten. Aber es ist die Ausnahme und nicht die Regel.
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30.10.2009 22:25 Uhr von claeuschen
 
+8 | -17
 
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MacCloud: Du scheint vernünftig argumentieren zu wollen, dann will ich mal vernünftig antworten.
Ich glaube nicht, dass die Negativbeispiele die positiven überwiegen, auch wenn Bild & Co. uns das vermitteln wollen. Bild & Co. leben davon, dass sie gekauft werden und eine knallige News verkauft sich besser als ein gelungenes Beispiel für Integration.

Niemand will etwas schönreden. Ich komme aus diesem Stadtteil, erlaube mir dazu also eine unmittelbare Meinung. Und die Studie stimmt. Ich war bei der ersten Präsentation in unserem Bezirksrathaus dabei und stimme den Verantwortlichen voll und ganz zu. "Nicht ohne Ecken und Kanten" bedeutet Lamentieren und Meckern, nichts Kriminelles. Aber der persönliche Kontakt hilft. Und siehe da: Bei immer mehr "Türken" stellt sich heraus, es sind ganz nette Menschen.

Die Negativbeispiele sind ein soziales Phänomen, wie das der Kriminalität überhaupt. Ich betrachte das eher nüchtern und sachlich. Und selbstverständlich muss im Ernstfall auch eine Abschiebung in Frage kommen. Aber das sind Extremfälle. Wie gesagt: In der Straße, in der ich lebe, liegt das Verhältnis deutlich entgegen der Pauschalmeinung, die hier mehrheitlich vertreten wird.

Davon abgesehen: Das Grundgesetz gilt auch für Menschen, die eine andere Nationalität haben. Oder wollen wir, um des "Volkes" Zorn zu besänftigen diesen Kern der universellen und individuellen Menschenrechte über Bord schmeißen? Ich will das nicht, denn das wäre das Ende der Demokratie und dieses Staatswesens, auf das ich eigentlich stolz bin.

PS: Das Grundgesetz beschützt übrigens auch die Ignoranten und Fremdenhasser! Leider! Aber auch das bedeutet "freiheitlich-demokratische Grundordnung"
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30.10.2009 22:29 Uhr von AfmFriedel
 
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30.10.2009 22:39 Uhr von claeuschen
 
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afm Friedel: Leider drückt Bedauern aus!

So mancher Tiefbegabter sollte mal den Integrationstest machen, den unsere Einbürgerungswilligen machen müssen, bevor man sie zum "Personal" der Bundesrepublik "ausweist". Vielleicht wäre das als Nachweis zur Befähigung des Wahlrechts sinnvoll. Dann hätten wir wieder hohe Wahlquoten und deutlichere Ergebnisse.
Ein verführerischer Gedanke!

Aber nein, das geht nicht, denn das Wahlrecht steht allen zu. Und das steht im Grundgesetz. Das ist okay so, aber manchmal .....
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30.10.2009 23:39 Uhr von lina-i
 
+12 | -5
 
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@ claeuschen: Du behauptest also, dass der Polizeipräsident von Berlin sowie auch die Gewerkschaft der Polizei lügen?

Die Aussagen, die von der Boulevardpresse gedruckt wurden, wurden auch gegenüber dem Fernsehen geäußert und in allen regionalen wie überregionalen Zeitungen abgedruckt. Welche Zeitung zählst du denn eigentlich nicht zur Boulevardpresse?

http://www.welt.de/...
http://maybritillner.zdf.de/...
(Aussage von Kirsten Heisig, Jugendrichterin)
http://www.spiegel.de/...
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30.10.2009 23:56 Uhr von claeuschen
 
+7 | -13
 
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Nein Lina - Aus: Dein erster Satz:
Die Polizei darf nicht lügen. So etwas habe ich nicht behauptet, aber wie so häufig will man mich nicht verschaffen. Gut, aber nicht mein Problem.

Daher für Dich ein nochmaliger Versuch der Erläuterung:

Niemand leugnet soziale Probleme in bestimmten Stadtbezirken. Ich verweigere mich nur der These, dass das "Ausländersein" schuld daran sein soll und das mit "Ausweisung" alleine das Problem gelöst wird. Das ist ignorant, geht an den eigentlichen Problem vorbei und ist in allen Belangen viel zu kurz gesprungen, aber ausgesprochen einfach zu verstehen und selbst dem Dümmsten erklärbar.
Die These ist ja um so vieles einfacher als die Aussage, dass dies ein soziales Phänomen ist, dem wir mit einer gesunden Mischung aus "Fordern" UND ------

"FÖRDERN"
begegnen können.

Dass das "Fördern" inzwischen von nicht wenigen abgelehnt wird, liegt möglicherweise auch an 40 Jahren verfehlter Integrationspolitik und einem Wegschauen. Auch das war ignorant.
Aber mal im Ernst: Kann man "Fördern" wirklich erzwingen??????

....#

oder schaffen wir uns dadurch nicht zugleich wieder die Probleme neu, die wir vorgeben lösen zu wollen?

Ich glaube Letzters

Topic:
Was die Trivialisierung der Medien, auch der öffentlich-rechtlichen angeht, gebe ich dir absolut Recht. Aber auch wenn Maybritt Illner aus falsch verstandendem Quotendruck in die Riege der Pauschalierer springt, bedeutet das nicht, dass die Realität so ist.

Ich geh lieber raus und frag meine Nachbarn. Der muss es wissen. Maybrit sitzt in Berlin und ihr Freund ist Chef der Telekom. Die sitzen in ihrem Benz und versuchen dem vermeintlichen Volk nach dem Mund zu plappern. Und sie versuchen, am nächsten Tag in die Zeitung zu kommen. So dreht sich das Medienkarussell und es wird nicht wirklich besser.
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31.10.2009 00:46 Uhr von Babykeks
 
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Integration funktioniert im Alltag Wie? Sag ich nich. Dazu müssen Sie mein Buch kaufen... Das Buch zur Studie ist 112 Seiten schwer und ist im Kölner Greven Verlag erschienen. Der Kaufpreis beträgt 7,50 Euro (ISBN 978-3-7743-0410-9).


...erinnert mich an: "30 kg abnehmen in 2 Tagen?" "Geld verdienen auf dem Sofa beim Schlafen?" - es ist so einfach: Ich sag nich wie - kaufen Sie erst mein Buch... ^^


Einen hab ich noch:
"Und gerade bei einem so sensiblen und vielschichtigen Thema wie Integration ist diese Analyse des Lebens in einem Kölner Stadtteil eine Wohltat für all diejenigen, die sich in Foren als „Gutmenschen“, „Idealisten“ und „Unwissende“ verspotten lassen müssen"

Hurra - ENDLICH mal jemand der die RosaBrille(tm) zum wissenschaftlichen Messgerät erhoben hat. ^^

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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31.10.2009 00:58 Uhr von claeuschen
 
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Ach babykeks Jetzt hast Du Dich endlich durch den ganzen Artikel gekämpft und findest immer noch was zum Mosern. Ne klar.

Nur zu Deiner Beruhigung.
Im Originaltext steht relativ ausführlich, was dort in dem Buch zur Länge drinsteht. Aber wer es partout nicht glauben will, sondern lieber seinen Vorurteilen, findet auch im Buchtipp noch etwas, was ihm sauer aufstößt.

Apropos: Es gibt noch die kostenlose Ausstellung mit Schautafeln, wo übrigens auch was drauf steht. Aber so was wäre ja kostenfrei und sinnvoll. Aber das scheint einigen nicht zu passen. Wie auch immer: Ich hab Ausstellung und Buch gelesen und ich lebe in dem Viertel. Und Ihr habt Unrecht - Bätsch Babykeks!
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31.10.2009 01:14 Uhr von Babykeks
 
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Ach Cläuschen... Vielleicht bist Du ja der Grund. DU lebst in dem Viertel. Kein Wunder, dass sich jeder darüber lustig macht...und Du der einzige bist, ders immer noch nich gerafft hat. ^^


Soviel als Antwort auf Deine persönliche Intoleranz und das Versagen des "aufeinander zugehen", das Du gerade deutlich gemacht hast.

Zum Thema: Die geben selber zu, dass das nix wissenschaftliches sein soll, sondern eher ne Art Grundschulausstellung "Meine glückliche Nachbarschaft", die Gutmenschen [wie Cläuschen ;) ] Honig um ihr Frauenbärtchen schmieren sollen.

Vor kurzem war hier noch zu hören, dass ein Drittel gar nicht in die Kurse geht, vom Rest viele nicht weitermachen. Es gibt Stadtviertel ohne Rechtsstaat-Gültigkeit. Viele können nach Jahrzehnten kein Deutsch.

Das sind Fakten. Gleichzeitig sind es Integrationsprobleme. Aber mit etwas "Kölsche Lebensfreude" kann man sich das auch gerne wegsaufen, sofern mans nich so gut hat und gar kein Hirn mehr hat, gell Cläuschen? ^^ Bätsch... XD
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31.10.2009 01:43 Uhr von Hawkeye1976
 
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@claeuschen: Du wirst diesen Leuten das Ganze nicht begreifbar machen können, weil sie es einfach nicht wahrhaben wollen, dass die extremen Brennpunkte die Ausnahme und nicht die Regel sind. Wären sie das, so stünde die halbe Republik in Flammen. Aber das ist ja Logik und mit solcher ist Vorurteilen nicht beizukommen.
Auch kannst du denen 1000 sagen und singen, dass besagte Kriminalität nicht aus der Herkunft, sondern dem sozialen Umfeld resultiert. Das ist nun seit Jahrzehnten hinlänglich bekannt und belegt, aber was nicht ins eigene WeltBILD passt, wird schlicht ignoriert.

Und hier auf den "Ecken und Kanten" herumzureiten ist schlicht lächerlich. Überall wo Menschen miteinander leben kommt es zwangsläufig zu Konflikten, das ist sowas von Normal. Aber wenn deutsche Nachbarn Kleinkrieg führen und einander immer wieder vor Gericht zerren, dann ist das ganz normal und keine "Ecke oder Kante" im Zusammenleben.....

Die Kölner sind nunmal mehrheitlich weltoffen, tolerant und gesellig. Darum kann auch Integration hier auch sehr gut funktionieren. Wir treten den Fremden so gegenüber, wie jedem anderen auch, ohne Dünkel und den berühmten "Ich bin was besseres als du"-Blick.

Und was ist das Ergebnis? Mehrheitlich friedliches Miteinander, von den üblichen Knallchargen, die aus der Reihe tanzen mal abgesehen. Aber das ist normal, in jedem Kulturkreis.

Ich würde mich aber in einer Nachbarchaft voller Babykekse und Linas auch nicht wirklich integrieren wollen. Mit Leuten, die andere pauschal ob ihrer Herkunft zu verurteilen pflegen mag man nunmal nicht fraternisieren......
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31.10.2009 04:28 Uhr von claeuschen
 
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Keks: Hurra, endlich mal ein wirklich durch und durch sachlicher Artikel. Kein böses Wort gegen meine Person und die sachliche Wiedergabe der "Realität". Wenn man Dich und Deine Ausführungen wirklich Ernst nehmen muss, wären offene Kampfhandlungen in den Stadtvierteln nicht ausgeschlossen.

Das aber würde längst bei Shortnews stehen und von Dir und Ähnlichdenkenden hinlänglich kommentiert. Man könnte es in eine Metapher einbetten, die ungefähr so lauten könnte:

Ein Türkenmord und schon stürzen sich die "Kekskrümmel" auf die News wie Besoffene auf einen Hering.
Ich wünsche einen Guten Appetit!

PS: Keine Sorge, ich habe diesen Fraß nicht bestellt, also kein Grund für Futterneid!

Nochmals PS: Intoleranz gegen die Intoleranten ist nichts anderes als der Einsatz für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung. Darauf könnte ich stolz sein, ich finde es aber eher traurig.
Wie sagte doch unlängst ein "schlauer Mensch" (keine Sorge, ich meine jemanden, der in der Zeitung stand)?

"Bildung ist der Schlüssel"
Sag mir Bescheid, wenn Du glaubst, ihn gefunden zu haben!
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31.10.2009 04:52 Uhr von hofn4rr
 
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Integration funktioniert im Alltag: "verpisst euch von hier"
http://www.sueddeutsche.de/...

ich bin erstaunt, über die neu entdeckte offenheit, der ehemaligen realitätsverweigerer, der presse.

>>Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt.

"In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker", sagt Eberhard Schönberg, "das ist doch fast Alltag hier". Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. "Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen."<<



Integration funktioniert im Alltag:
ja, auf dem land, und auch nicht massenhaft.

aber in bestimmten stadtvierteln wäre es besser die leute
ohne umwege wieder nach hause zu schicken, bevor alles komplett aus dem ruder läuft.

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