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30.10.09 16:59 Uhr
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Linksextreme Kontakte: Rücktritt der Jusos-Vorsitzenden Drohsel gefordert

Aufgrund ihrer Unterstützung linksextremer und gewalttätiger Gruppen wird der Rücktritt der Jusos-Vorsitzenden Franziska Drohsel gefordert.

Die "Informations- und Dokumentationsstelle gegen Linksextremismus und Gewalt" (IDS) kritisiert Drohsels Teilnahme an einer "Soli-Demo" für die linke "Militante Gruppe" (MG). Darüber hinaus setze sich Drohsel angeblich vehement für die Wiedererrichtung eines sozialistischen Systems ein.

Weiter wird ihre ehemalige Mitgliedschaft in der "Roten Hilfe e.V." angegriffen, einer Organisation, die gewalttätige Linksextremisten juristisch, finanziell und politisch unterstützt - so beispielsweise auch inhaftierte RAF-Terroristen.


WebReporter: mailcatch
Rubrik:   Politik / Schlagzeilen
Schlagworte: SPD, Rücktritt, Vorsitz, Extremismus, Juso
Quelle: www.prcenter.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Drohsel   
 
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30.10.2009 17:05 Uhr von quade34
sollte sich schleunigst nach Nordkorea oder in andere kommunistische Diktaturen verabschieden. Dort könnte sie dann zum Sieg über die Demokratie blasen. Schickt sie in die Klapse.
Kommentar ansehen da gibt es ganz andere....   
 
+7 | -13
 
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30.10.2009 17:29 Uhr von usambara
wie Christine Lieberknecht (CDU, Ministerpräsidentin Thüringen) die auch FDJ-Sekretärin war (auch wie Angela Merkel).
Und ein Mitglied der Militanten Gruppe soll laut VS direkten Kontakt zu Ex-Bundeskanzler Schröder gehabt haben
Kommentar ansehen @usambara   
 
+8 | -2
 
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30.10.2009 17:37 Uhr von mailcatch
niemand würde behaupten, dass andere politiker nicht auch dreck am stecken hätten. aber was hat das mit drohsel zu tun?
Kommentar ansehen Mitglieder der NSDAP   
 
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30.10.2009 17:38 Uhr von usambara
Kommentar ansehen die Methoden des IDS   
 
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30.10.2009 18:09 Uhr von usambara
Kommentar ansehen @berechtigt   
 
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30.10.2009 18:38 Uhr von usambara
Kommentar ansehen wer   
 
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30.10.2009 18:48 Uhr von BennOhnesorg
terroristische verbände und vereinigungen unterstütz gehört aus dem amt entfernt.

scheiss linke proleten die die demokratie zerstören wollen.

weg mit der tante.

die spd/jusos sollten das pack mal aussieben dann wirds auch wieder was mit dem regieren.
Kommentar ansehen hmmmm.....   
 
+4 | -12
 
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30.10.2009 19:35 Uhr von johagle
Usambara hat aber viele Minus!?
Was gefällt euch denn nicht an dem was er schreibt?
Wahrheit tut weh, was?^^

@mailcatch
<<niemand würde behaupten, dass andere politiker nicht auch dreck am stecken hätten. aber was hat das mit drohsel zu tun?>>

Seufz... du verwendest doch selbst das Wort "auch" und fragst allen Ernstes was das mit Drohsel zu tun hat? Verstehst du kein Deutsch? Halt -AUCH- Dreck am Stecken! AUCH,... -das- hats miteinander zu tun!

@BennOhnesorg und quade34 ... habt ihr heute keinen Stammtisch? Die Bild schon ganz gelesen? ALLES? Bilder alle ausgeschnitten und ins Album geklebt?

[ nachträglich editiert von johagle ]
Kommentar ansehen Ich find es auch Furchtbar   
 
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30.10.2009 20:13 Uhr von Gammelfleisch_25
"für die Wiedererrichtung eines sozialistischen Systems ein."

Das ist so Menschenverachtend, muß man gleich Todmachen :D

"Weiter wird ihre ehemalige Mitgliedschaft in der "Roten Hilfe e.V." angegriffen, einer Organisation, die gewalttätige Linksextremisten juristisch, finanziell und politisch unterstützt - so beispielsweise auch inhaftierte RAF-Terroristen. "

hey, ihr Urnenpöpel :D

"Man ist erst dann ein guter Globallplayer, wenn man Waffen verkauft die die eigenen Landsleute tötet !"(warlord)

Und nun haut weiter mit Drohsel`n um euch,... im Brot und Spiel Colosseum! viel Spaß im sozialen Brennpunkt!:D:
Kommentar ansehen @johagle   
 
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30.10.2009 21:13 Uhr von esopherah
hab ihn auch negativ gewertet.
er zählt alte männer ausser dienst auf, die mehr für die demokratie getan haben als irgend ein anderer auf der welt und versucht sie in ein schlechtes licht zu rücken, pfui!
Genscher und die anderen gehört zu den ganz großen vorbildern deren leben und werken eigentlich in den schulen unterrichtet werden sollte.

Eine politikerin die die RAF unterstütz ist nicht haltbar, noch gilt es die demokratie zu retten, auch wenn sie im sterben liegt.
Kommentar ansehen noch einen drauf setzen...   
 
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30.10.2009 22:18 Uhr von usambara
Konrad Adenauer: in einem elfseitigen Brief vom 10. August 1934 an den NS-Innenminister in Berlin auf seine Verdienste für die NS-Bewegung: Er habe die NSDAP „immer durchaus korrekt behandelt“ und beispielsweise „jahrelang entgegen der damaligen Verfügung des preußischen Innenministers der NSDAP die städtischen Sportplätze zur Verfügung gestellt und ihr bei ihren Veranstaltungen auf diesen das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten gestattet.“ Weiterhin habe er sich einer Anordnung des preußischen Staatsministeriums widersetzt, nationalsozialistische Beamte „zwecks Disziplinierung“ namhaft zu machen, „da ich sie für unberechtigt und für ungerecht hielt“. Er behauptete in diesem elfseitigen Brief auch, öffentlich im Winter 1932/33 erklärt zu haben, „daß nach meiner Meinung eine so große Partei wie die NSDAP unbedingt führend in der Regierung vertreten sein müsse.“ Er sprach sich Ende 1932 für eine Regierungsbildung von Zentrum und Nationalsozialisten in Preußen aus. Am 29. Juni 1933, also kurz nach Hitlers Ernennung zum Kanzler, schrieb er in einem Brief von „unserer einzigen Hoffnung, einem Hohenzoller-Monarchen oder meinetwegen auch Hitler“
Kommentar ansehen @usambra: danke, es gibt noch sehende menschen!   
 
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30.10.2009 23:45 Uhr von easye
!
Kommentar ansehen @easye   
 
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30.10.2009 23:51 Uhr von ElChefo
Wenn man seine Augen hinten/unten am Körper hat, hast du mit Sicherheit recht.
Kommentar ansehen @ usamba: du dreister möchte-gern-manipulator   
 
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31.10.2009 14:35 Uhr von fallobst
man könnte dir eigentlich schon das lügen unterstellen, weil du diesen brief ohne jeden zusammenhang hier gebracht hast, um zu unterstellen, dass er anhänger der nsdap war. nur weil das viele andere (teils namhafte medien) tun ist das noch lange nicht richtig. hier der vollständige bericht aus dem wiki-artikel, den du natürlich auch nicht als quelle angegeben hast.

"Zeit des Nationalsozialismus

Nach der Machtübernahme Hitlers und seiner Nationalsozialisten unterlag die Zentrumspartei in Köln bei den Kommunalwahlen vom 12. März 1933. Die NSDAP enthob Adenauer, der unter anderem beim Besuch eines nationalsozialistischen Führers in Köln diesem den Handschlag verweigerte, seines Amtes als Oberbürgermeister und wenig später auch vom Amt als Präsident des Preußischen Staatsrats.

Ohne die Berliner Dienstwohnung und in Köln bedroht von seinen nationalsozialistischen Gegnern, die auf Wahlkampfplakaten „Adenauer, an die Mauer!“ gefordert hatten und ihm Dienstvergehen vorwarfen, bat Adenauer einen ehemaligen Schulfreund um Hilfe: Der Abt von Maria Laach, Ildefons Herwegen, nahm Adenauer am 26. April 1933 vorübergehend in der Abtei auf. Der ehemalige Bürgermeister führte von hier aus das Dienststrafverfahren, das er gegen sich selbst beantragt hatte, und blieb, bis er im April 1934 ein Haus im Potsdamer Vorort Neubabelsberg bezog. Dort wurde er am 30. Juni 1934 im Zusammenhang mit dem „Röhm-Putsch“ für zwei Tage festgenommen.

Um den Druck zu mindern, verwies Adenauer in einem elfseitigen Brief vom 10. August 1934 an den NS-Innenminister in Berlin auf seine Verdienste für die NS-Bewegung: Er habe die NSDAP „immer durchaus korrekt behandelt“ und..."

in eben diesem zusammenhang kommt jetzt die von dir zitierte passage mit dem brief.

weiterhin steht im artikel noch:


"Nach dem gescheiterten Aufstand gegen Hitler am 20. Juli 1944 wurde Adenauer im Rahmen der Polizeiaktion „Gewitter“ am 23. August verhaftet. Konkrete Verdachtsmomente gegen ihn lagen nicht vor. Das ehemalige Zentrumsmitglied selbst war wiederholt von den Widerstandskämpfern angesprochen worden; er lehnte jede Beteiligung strikt ab, wohl weil er nicht an die Erfolgsaussichten glaubte. Adenauer wurde in einem Konzentrationslager auf dem Kölner Messegelände inhaftiert. Dort wurde dem bald schwer Erkrankten durch den Kölner Kommunisten Eugen Zander, der als Kapo für die neuen Häftlinge zuständig war, das Leben gerettet. Es gelang ihm in der Folge, seine Überweisung ins Krankenhaus Köln Hohenlind zu erreichen, von wo er entfliehen konnte. Er wurde später wieder gefasst, am 26. November 1944 aber aus dem Gefängnis Brauweiler frühentlassen."

quelle: http://de.wikipedia.org/...


also unterlass deine manipulationen in zukunft, denn lesen kannst du ja offenbar...

[ nachträglich editiert von fallobst ]
Kommentar ansehen das IDS kann doch fordern was es will ...   
 
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02.11.2009 14:02 Uhr von HateDept
schließlich muss dieser Verein irgendwie seine Existenz rechtfertigen und dem entsprechend in dieser heuchlerischen Scheindemokratie mal irgendeinen Schwachsinn an die Glocke hängen.
Kommentar ansehen es ist interessant   
 
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02.11.2009 14:10 Uhr von El_Scheffe
wie hier mit stammtischansichten gegen linke gehetzt wird.
merke: auch im sozialismus ist eine demokratie möglich, ob ihr´s glaubt oder nicht. (ja, in der ddr war es nicht so, ich weiß)

zumal das "Darüber hinaus setze sich Drohsel angeblich vehement für die Wiedererrichtung eines sozialistischen Systems ein. " lediglich ein vorwurf ist und keine tatsache.

warum wird bei sn eigentlich "links" immer mit "kommunistensau" umschrieben? und dann wundert ihr euch, wenn eure "konservativen" ansichten zum thema integration als "braunes gedankengut" bezeichnet werden..

ich bedanke mich im voraus für die negativen bewertungen.
Kommentar ansehen @ el scheffe   
 
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03.11.2009 18:11 Uhr von fallobst
"merke: auch im sozialismus ist eine demokratie möglich, ob ihr´s glaubt oder nicht."

ja dann nen doch mal 2 länder, wo das der fall ist. das hat noch nie funktioniert. und das wird es auch nicht. das hat die geschichte schon oft genug bewiesen.

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