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Onanierender Autofahrer fragte achtjähriges Schulmädchen, ob es seinen Penis anfassen will

In Herne-Röhlinghausen war am vergangenen Mittwoch ein acht Jahre altes Schulmädchen auf dem Weg zur Schule gewesen. Währenddessen folgte ihr ein etwa 30 Jahre alter, etwa 1,73 Meter großer Mann in einem silbernen Kraftfahrzeug im Schritttempo.

Kurz darauf hielt der Autofahrer neben dem Kind an und stieg aus seinem Wagen aus. Mit herabgelassenen Beinkleidern und onanierend näherte sich der Sittenstrolch daraufhin dem Mädchen und fragte dieses, ob es auch mal sein Glied berühren wolle. Das Kind lehnte jedoch ab.

Der Mann hat daraufhin dem Kind auch noch Geld angeboten, jedoch ertönte plötzlich das Bellen eines Hundes, woraufhin sich der Sittenstrolch unverzüglich mit seinem Wagen aus dem Staub machte. Nachdem das Kind die Schule besucht hatte, kehrte es wieder heim und erzählte seiner Mutter von dem Erlebnis.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Autofahrer, Penis, Herne, Sittenstrolch
Quelle: www.polizei-nrw.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2009 15:13 Uhr von Hodenbeutel
 
+12 | -5
 
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Sittenstrolch, Spitzbub... schonmal an ne karriere als Komiker gedacht ? ich musste auf jeden fall mal wieder köstlich lachen (mal von dem eigentlichen Inhalt der News abgesehen)
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30.10.2009 15:40 Uhr von Cosmopolitana
 
+14 | -3
 
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Also [edit;prepina]
Wenn ich sowas lese, steigt in mir ohnehin schon die Wut hoch und wenn ich dann noch deine Kommentare lese, platz mir fast der Kragen. Ich kann mir echt nicht helfen, aber ich höre sehr oft, gerade bei solchen Themen (von dir verfassten News) ne mächtige Portion Zynismus heraus. Ich hoffe nur, dass ich da falsch liege.
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30.10.2009 15:57 Uhr von Son_of_onE
 
+5 | -4
 
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Zynismus? Wo ist da Zynismus versteckt? Er hat vielleicht nicht die beste Wortwahl, aber allein bei der Wahl seiner News-Themen sollte man schon merken, dass ihm die Sache eigentlich sehr ernst ist.
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30.10.2009 15:58 Uhr von darmspuehler
 
+4 | -3
 
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aja: etwa 1,73 so so hat sie nachgemessen ??
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30.10.2009 16:08 Uhr von pull0verschwein
 
+2 | -2
 
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also: ich find bei dem thema die wortwahl ´sittenstrolch´ und ´spitzbube´ alles andere als angebracht!

solche leute sind ganz klar perverse, die schwerstens bestraft und für immer weggesperrt werden müssen - und zwar sofort!
nicht erst noch auf freien fuß, bis dann mal die gerichtsverhandlung anfängt.

ich glaub, es wird oft verdrängt, daß solche taten oft nur der anfang sind - viele täter steigern sich (vom exhibitonismus, über die schändung bis hin zum mord).
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30.10.2009 16:08 Uhr von Ned_Flanders
 
+4 | -3
 
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die Polizei wird schon ihre Methoden haben, eine annähernd genaue Beschreibung einzuholen.

Dem Aguirre geht das sicherlich auch News für News sehr nahe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er Freude empfindet, wenn Straftäter ihre Greueltaten verüben. Er hat sich das zur Aufgabe gemacht darüber zu berichten und es ist gut, dass er das macht.

Aber das Cosmo den Mum und die Sensibilität an den Tag legt, sich darüber zu äußern ist auch nicht zu verachten.
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30.10.2009 16:46 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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Da hat der Typ aber ein schwer wiegendes Problem: Ich frage mich immer, wieso heutzutage, angesichts drastischer Strafen, sich solche Leute nicht in Behandlung begeben, wenn sie merken, dass ihr Trieb sie schon zu solch bedenklichen Aktionen treibt.

Allerdings kenne ich auch einen Teil der Antwort:
Die Radikalität der Folgen eines solchen "Outings".
Während die medizinische Komponente wahrscheinlich noch einigermaßen hinnehmbar wäre, ist es die gesellschaftliche und die juristische wahrscheinlich nicht.

Den eigenen Jobverlust vor Augen zu haben plus evtl. geschlossene Psychiatrie (in gewisser Wahrscheinlichkeit) plus Verlust des gesellschaftlichen Ansehens .... lässt dann wahrscheinlich die meisten auf Nichtendeckung hoffen und den Kopf in den Sand stecken.


Mit einer Enttabuisierung könnte man für die Betroffenen und die evtl. Opfer, denke ich, wesentlich mehr tun.



Das er Geld geboten hat, spricht für einen vorhandenen Fairnisslevel und dafür, dass er dem Kind wahrscheinlich keine Gewalt zugefügt hätte, auch wenn er nicht durch den Hund aufgeschreckt worden wäre. Wahrscheinlich selber ein Familienvater.
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30.10.2009 19:41 Uhr von Krebstante
 
+1 | -0
 
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Was mich neben der Tatsache, dass es zu diesem Vorfall (mal wieder) kam, besonders stört, ist, dassdas Kind anscheinend in der Schule keine Vertrauensperson hatte, der sie sich anvertrauen konnte. Wenn ich mir vorstelle, dass das Mädchen den ganzen Vormittag mit diesem Erlebnis allein verbracht hat, wird es mir ganz übel.
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31.10.2009 23:09 Uhr von Lustikus
 
+0 | -1
 
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trotz allem: ist "war...gewesen" grausenhaftes Deutsch!
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31.10.2009 23:27 Uhr von Zwiebeljack
 
+1 | -0
 
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loooool: "Dem Aguirre geht das sicherlich auch News für News sehr nahe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er Freude empfindet, wenn Straftäter ihre Greueltaten verüben. Er hat sich das zur Aufgabe gemacht darüber zu berichten und es ist gut, dass er das macht."

er hat bestimmt jede nacht pimmelalbträume und im bett mit seiner frau geht auch gar nix mehr weil ihm das alles so nahe geht....
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08.01.2010 12:08 Uhr von Chrispy13
 
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Das ist Deutsch :D: "war gewesen" ist Plusquamperfekt!

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