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Thüringen: Lieberknecht erhält nicht genug Stimmen bei Ministerpräsidentenwahl

Im ersten Wahlgang erhielt die Kandidatin für das thüringische Ministerpräsidentenamt, Christine Lieberknecht, nur 44 von 87 Stimmen, wovon auch noch eine ungültig war. Auch im zweiten Wahlgang sah das Ergebnis ähnlich aus, womit sie die absolute Mehrheit verfehlte.

Lieberknecht wäre die zweite Frau an der Spitze einer Landesregierung, zuvor gelang dies nur Heide Simonis. Im dritten Wahlgang genügt ihr jetzt die einfache Mehrheit.

Die Opposition sieht das Scheitern in den ersten beiden Wahlgängen als Fehlstart der Koalition aus CDU und SPD. Astrid Rothe-Beinlich von den Grünen sagte: "Ich bin gespannt, wie diese Regierung die von ihr versprochene politische Stabilität umsetzen will."


WebReporter: Xeeran
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Politiker, Wahl, Ministerpräsident, Thüringen, Christine Lieberknecht
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2009 10:34 Uhr von Xeeran
 
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Also ich kann mich nicht darin erinnern, dass ein Ministerpräsident erst im dritten Wahlakt gewählt wurde. Da scheint einiges schief zu laufen in Thüringen.
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30.10.2009 11:23 Uhr von maki
 
+5 | -4
 
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Tja, bei Rot-Rot-Grün hätte die Trulla: vielleicht ne Chance gehabt. :-P

Aber wer auf den Wählerwillen scheisst...
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30.10.2009 11:34 Uhr von Katzee
 
+0 | -1
 
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Frau Lieberknecht: wurde bereits zur Ministerpräsidentin gewählt. Sie erhielt im 3. Wahlgang 55 Stimmen, d.h. diese "News" war bereits veraltet bevor sie hier erschien.

Ausserdem: Im ersten Wahlgang erhielt Frau Lieberknecht 44 gültige Stimmen - davon war keine, wie in der o.a. SN behauptet - ungültig. Die 87 abgegebenen Stimmen teilten sich in 44 Ja-, 39 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen und eine ungültige Stimme auf. Ist das so schwer wiederzugeben?
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30.10.2009 11:58 Uhr von maki
 
+3 | -1
 
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Mist    
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30.10.2009 12:00 Uhr von MasterM
 
+3 | -1
 
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Zweimal braucht man die Mehrheit und im dritten Wahlgang ist es dann egal. Wer denkt sich sowas aus?

Aber wenn sie im 1. schon 44 gültige hatte, wäre sie auch im 1. gewählt worden. Anscheinend wars dann doch nicht so.
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30.10.2009 13:37 Uhr von xjv8
 
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Man: hat das ganze halt etwas spannend gemacht. Wäre ja sonst langweilig!!

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