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Gleichstellung: Deutschland verschlechtert sich zunehmend im Ranking

Um die Chancengleichheit der Geschlechter steht es in Deutschland zunehmend schlechter. Besonders schlecht sieht es für deutsche Frauen mittlerweile bei wirtschaftlicher Partizipation und der politischen Teilhabe aus. Dies geht aus dem aktuellen Ranking des Weltwirtschaftsforums hervor.

Bei der wirtschaftlichen Teilhabe steht Deutschland auf Platz 37. Beim Gleichstellungsranking insgesamt fällt Deutschland auf Platz zwölf zurück. Im Jahr 2006 belegte Deutschland den fünften Platz. 2007 verschlechterte sich Deutschland bereits um zwei Plätze.

Norwegen, ehemals Spitzenreiter, ist nun hinter Finnland und Island auf dem dritten Platz.


WebReporter: AOL-MAN
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Frau, Chance, Ranking, Gleichstellung, Verschlechterung
Quelle: www.zwd.info

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2009 18:47 Uhr von Notafraid
 
+5 | -1
 
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wundert mich nicht und das in zeiten mit ner deutschen kanzlerin ;)
hat wohl nicht so viel gebracht
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29.10.2009 19:08 Uhr von kommentator3
 
+3 | -5
 
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sollen die Frauen: halt mehr arbeiten. Dann kommt auch mehr Geld rein.
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29.10.2009 19:13 Uhr von Notafraid
 
+2 | -1
 
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@kommentator3 hast du überhaupt verstanden,worum es geht????
echt peinlich der kommentar von dem grossen kommentator*schmunzel*
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29.10.2009 19:19 Uhr von Decment
 
+4 | -5
 
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es ist fakt: dass es immer mehr muslime in deutschland gibt, und die zahlen steigen weiter. Und dort sind Frauen bekanntlich nicht so gerne im Berufsleben und in der Politik gesehen.
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29.10.2009 19:22 Uhr von kommentator3
 
+1 | -8
 
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@Notafraid: Es gibt dutzende Studien in denen eine derartige Benachteiligung eindeutig widerlegt ist.

Die Einkommensunterschiede kommen überwiegend daher, dass Frauen deutlich öfter Teilzeit arbeiten und viel weniger Überstunden machen. Daher (u.a.) werden sie auch weniger oft befördert und kommen seltener in verantwortliche Positionen.

Das mit der politischen Teilhabe liegt doch eindeutig an den Interessen. Ich kenne z.B. in meinem Bekanntenkreis viel mehr Männer die politisch interessiert und aktiv sind als Frauen. Du nicht?
Manche Parteien müssen schon den letzten Bodensatz an Partei-Mitgliederinnen zusammenkratzen um überhaupt die gewünschten Frauen-Quoten im Partei-Mittelbau erfüllen zu können.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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29.10.2009 19:31 Uhr von Notafraid
 
+3 | -0
 
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naja das mit dem interesse an politik stimmt schon,da sind frauen nicht aktiv genug...weil uninteressiert..haste recht...was arbeit angeht teilen sich aber unsere meinungen ;)
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30.10.2009 08:20 Uhr von fortimbras
 
+0 | -0
 
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Wie passend: Vorgestern hab ich mal spasseshalber das Grundgesetz gelesen und da ist mir aufgefallen, dass Artikel 12a des GG gegen Artikel 3 des GG verstößt.
Artikel 3 sagt:
Männer und Frauen sind gleichberechtigt, noch bestehende Unterschiede müssen vom Gesetzgeber berichtigt werden.
Artikel 12a aber sagt:
Mänenr (nicht Frauen) können zum Wehrdienst eingezogen werden.
Im Verteidigungsfall, können Männer zum Dienst an der Waffe gezwungen werden, Frauen dürfen nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden.

Solange selbst unser Grundgesetz für Unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen steht, brauchen wir uns nicht wundern, dass es mit uns im Internationalen Rankuing bergab geht.

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