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Abgeordnete auf den Malediven: Immer mehr Dienstreisen zu Lasten der Steuerzahler

Die Ausgaben der Abgeordneten des deutschen Bundestags für Dienstreisen haben deutlich zugenommen. Dies kann man den Unterlagen über Ausgaben der Parlamentsmitglieder entnehmen.

So fielen in der abgelaufenen Wahlperiode 10,8 Millionen Euro Reisekosten an. Im Vergleich zu den vorhergehenden Wahlperioden bedeutet diese Summe eine Verdoppelung. Aus der Liste gehen 2.810 Dienstreisen hervor.

Im Schnitt entfielen auf jeden Abgeordneten 17.000 Euro Reiseausgaben. Innerhalb Europas wurde am häufigsten Brüssel besucht. Asien und der Nahe Osten waren ebenfalls oft das Reiseziel unserer Politiker. Exotische Orte, wie die Malediven, Costa Rica, Haiti oder Jamaika seien auch darunter gewesen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reise, Dienst, Abgeordnete, Ausgabe, Steuerzahler, Malediven
Quelle: www.merkur-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2009 17:13 Uhr von darmspuehler
 
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die: sagen sich der Steuertopf ist och unerschöpflich
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29.10.2009 17:54 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -3
 
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Laßt sie reisen Solange die Reisen beruflich waren, ist daran nichts auszusetzen. Und das im Zusmmenhang mit der fortschreitenden Globalisierung sowie durch die EU heutzutage mehr Reisekosten anfallen, als das noch vor 20 Jahren üblich und notwendig war, sollte sich eigentlich jedem erschließen können.
Und ich nehme es auch keinem Parlamentarier übel, wenn er z.B. bei einer Konferenz in warmen Gefilden nach getaner Arbeit ein wenig am Strand relaxed. Wenn ich auf Geschäftsreise bin, arbeite ich ja auch nicht 24 Stunden am Stück.
Während die Quelle hier - obwohl unterirdisch schlecht geschrieben - differenziert, formuliert der SN-Autor so, dass es sich wie die Unterstellung von "Lustreisen" anhört.

Und zum Schluss lege ich jedem Nahe, sich mal das Liedchen "Laßt sie reisen" von Reinhard Mey anzuhören:

http://www.youtube.com/...

"Die Moral von der Geschichte: Laßt sie reisen, denn zuhaus
Meiden sie keinen Skandal, lassen sie keine Panne aus.
Laßt sie reisen, laßt sie sich auf uns‘re Kosten amüsier‘n,
Herzlich gern, solange sie nur nicht versuchen, zu regier‘n."

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