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Ärztepfusch: Die meisten Patienten würden gegen Behandlungsfehler klagen

Laut einer GfK-Umfrage sind zwei Drittel der befragten Patienten dazu bereit, ihren Arzt zu verklagen, wenn dieser einen Behandlungsfehler begeht.

Mehr als die Hälfte (52,6 Prozent) würde auch die Krankenkasse informieren.

Besonders streitlustig zeigen sich privatversicherte Patienten. Während im Durchschnitt nur knapp ein Fünftel auch ohne fachliche Unterstützung klagen will, sind dies unter den Privatpatienten mehr als ein Viertel.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Klage, Arzt, Fehler, Patient, Krankenkasse, Behandlung
Quelle: www.forium.de

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01.11.2009 23:13 Uhr von Krebstante
 
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Dann kenne ich anscheinend nur Leute, die in die Gruppe der Nichtklager und Nichtmelder gehören. Diese Leute sagen alle, dass es doch keine Aussicht auf Erfolg geben würde und haben sich "in ihr Schicksal" gefügt. Leider, da hat auch Zureden leider nicht geholfen.

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