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Kind greift beim Spielen in Waschmaschine und verliert Arm

Bei einer Ulmer Familie ereignete sich am Dienstag ein schwerer Unfall. Gegen Mitternacht betraten die beiden Kinder die Küche, in der sich, aufgrund eines Defekts, eine türlose Waschmaschine befand.

Im Zuge ihres Spiels starteten sie diese. Vermutlich hat der Vierjährige dabei in die Waschtrommel gegriffen und dabei seinen Arm verloren. Sein älterer Bruder, der alles mit angesehen hat, nahm den Arm und legte ihn in die Gefriertruhe. Seine Mutter weckte er nicht.

Am nächsten Morgen entdeckte diese die schweren Verletzungen an ihrem Sohn und brachte ihn sofort ins Krankenhaus, wo er behandelt wurde. Der Arm konnte jedoch nicht wieder angenäht werden. Dass der Junge an seinen schweren Verletzungen nicht verblutet ist, grenze an ein Wunder.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Kind, Unfall, Verlust, Arm, Waschmaschine
Quelle: admin.suedkurier.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2009 15:45 Uhr von Atarix777
 
+10 | -1
 
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Ohhh man - so ne Scheisse Der ältere Bruder wird wohl einfach Angst gehabt haben, aber ich verstehe nicht, warum die Eltern nicht Wach geworden sind, denn der kleine muss doch die ganze Nacht geschriehen haben wie am Spiess...

UND WER MIT KINDERN (VERDAMMT) IST SO VERANTWORTUNGSLOS, EINE DEFEKTE MASCHINE ANGESCHLOSSEN RUMSTEHEN ZU LASSEN, WENN ER KINDER HAT?
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28.10.2009 15:59 Uhr von d-lee-g
 
+1 | -0
 
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Ich: kann mir nur vorstellen, dass der Bruder so krass unter schock stand als er das Unheil sah, denn anders kann ich mir nicht vorstellen, warum er nicht die Mutter zur Hilfe geholt hat! Das kann man nicht aufs Alter schieben, dass der ältere Bruder so gehandelt hat, sonst wüsste er noch weniger, dass man abgetrennte Gliedmaßen kühl lagern sollte!

Traurige Nachricht!
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28.10.2009 16:09 Uhr von fortimbras
 
+6 | -0
 
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Wie geht denn das? Wie kann eine Waschmaschiene einen Arm abtrennen?
Die muss dann doch gewaltig kaputt gewesen sein.
Eine Waschmaschine läuft bei geöffneter tür nicht.
Ausser natürlich man bastelt daran rum und überbrückt den Türkontakt.
Aber trotzdem versteh ich nicht wie der Arm bei einer Drehbewegung abgetrennt werden kann.
Oder hat der sich so stark verdreht, dass er auseinander gerissen ist?
Ansonsten kann ich nur Atrix777 zustimmen
der Kleine muss doch wie am Spieß geschrien haben, wenn die Mutetr das schon nicht gehört hat, dann doch zumindest die Nachbarn 2 Straßen weiter...
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28.10.2009 16:20 Uhr von kRn.
 
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@ fortimbras: Diese Frage hab ich mir vorhin auch gestellt als ich das im Radio hörte.. Echt heftig!!!
Das arme Kind!
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28.10.2009 16:52 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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Das ist doch ein Fake: eine Waschmaschine ohne Tür läuft nicht mal eben so an.
Ein abgetrennter Arm müsste eigentlich zum Verbluten führen, es sei denn, der hat seinen Bruder zusammen mit dem Arm in die Truhe gelegt.

Die Mutter ist nicht wachgeworden, also kann das nur mindestens 5 Promille bedeuten.
Der Kleine hat doch gebrüllt wie am Spiess, das MUSS die gehört haben.

Ziemlich unglaubwürdig........
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28.10.2009 17:50 Uhr von xj12
 
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@King: denke auch dass dies ein Fake ist.
1. Waschmaschine ohne Tuere laeuft nicht.
2. Mutter wacht nicht auf obwohl das Kind schreit
3. Mutter erwacht am naechsten Morgen - sagen wir 7.Uhr -
heisst ein 4 Jaehriger ueberlebt 7 Stunden mit abgetrenntem Arm?
Quelle:"Dass der Junge den Unfall ohne sofortige Behandlung überhaupt überlebte, könne nur daran liegen, dass sich die Blutgefäße geschlossen haben"
Ja genau - sowas glaube ich wenn eine Ader durchtrennt wurde - aber doch net wenn der ganze Arm abreisst. Und ich gehe mal davon aus dass der Puls in die Hoehe springt wenn man so einen Unfall hat - was dass Blut ja noch schneller "rauspumpt"
Sollte es tatsaechlich wahr sein - hatte der Kleine wohl das groesste Glueck im Unglueck das man sich vorstellen kann.Persoenlich bleibe ich dabei - Fake!
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28.10.2009 18:07 Uhr von Gryphon79
 
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Mögliche Erklärung: An alle die sich fragen wie das passieren konnte:
Es gibt auch Toplader Waschmaschinen. (Heutzutage allerdings kaum noch) Ich denke dass es so eine war. Wenn da ein Vierjähriger von oben seinen Arm (die Trommel ist bei diesen Modellen mit einer "Luke" in der Seitenwand der Trommel ausgestattet) kann es schon zu einer Amputation kommen. Da diese Bauart heutzutage eher selten ist, kann es durchaus sein dass es sich um ein altes Modell handelt bei dem es noch keine Anlaufsicherung gab.

Jedenfalls hatte der Junge tatsächlich Glück im Unglück. Der Motor hätte sicherlich genug Kraft um das ganze Kind "hineinzuziehen" und zwischen Trommel und Gehäuse einzuklemmen.
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28.10.2009 18:09 Uhr von Jaecko
 
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Fake Ich hätte bei der Quelle nach Bild.de gesucht.
Aber wie schon gesagt: Es ist medizinisch kaum möglich, sowas zu überleben.
Gut, dass er ruhig war, könnte man auf nen Schock schieben. Aber dass der Körper so dermassen zentralisiert, dass der bis zum nächsten Tag nicht "ausläuft"... für mich unmöglich.
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29.10.2009 09:03 Uhr von xj12
 
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Nur: weil so gut wie alle Medien davon berichten heisst es noch lange nicht dass es wahr sein muss.
Errinnert euch an diese Werbeaktion fuer den Film als so gut wie alle Medien berichteten dass Deutsche einen Terrorakt in den USA durchgefuehrt hatten. Also nur weils in der Zeitung steht heisst es noch lange nicht dass irgendwas wahr ist.
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29.10.2009 09:22 Uhr von fortimbras
 
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Grypho79 könnte recht haben: An diese Toploader hab ich gar nicht gedaht, weil es die schon seit Jahren praktisch nicht mehr gibt.
Aber bei einem solchen Modell wäre es tatsächlich vorstellbar, dass bei einem Defekt der Arm abgetrennt wird.
So ne Waschmaschine entwickelt bei hohen Drehzahlen sicher eine gewaltige Kraft und um den Arm eines Kindes abzureißen braucht es vermutlich auch nicht viel.
Fraglich bleibt dann aber immernoch, wie es sein kann, dass die Mutter das Kind nicht schreien gehört hat.
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29.10.2009 10:21 Uhr von karmadzong
 
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selbst ein frontlader kann das verursachen. der Türkontakt lässt sich einfach überbrücken, da reicht normalerweise schon ein Zahnstocher. dann möglicherweise der Dichtungsbalg ausgebaut (könnte ja sein das deshalb die Tür fehlte) und schon kommt man selbst als erwachsener an diverse drehende Teile. wenn dann die hand zwischen Bottich und Trommel gerät wars das. der Arm wird dann vermutlich von der trommel fein säuberlich solang gedreht bis das Gewebe nachgibt und fertig. wenn der Junge nicht brüllt wie am Spieß dürfte das am Schock gelegen haben und es ist gut möglich das beim abdrehen des Armes die Blutgefäße förmlich versiegelt wurden und nur minimal bluten. Und der Menschliche Körper ist durch verkrampfen durchaus in der Lage einen Blutfluß in den extremitäten zu stoppen. und wenn die Muskeln die verkrampfung lang genug halten bildet sich ein Blutgerinnsel das die ader versiegelt.

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