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Kojote steckt nach 120 Km/h-Aufprall leicht verletzt in Motorhaube fest

Nach einem Frontalzusammenstoß mit einem Kojoten bei 120 Km/h, dachten sich die Geschwister Daniel und Tevyn East, dass der Kojote das Zeitliche gesegnet habe. Nachdem die beiden acht Stunden und 966 Kilometer später an ihrem Ziel ankamen, staunten sie jedoch nicht schlecht.

Denn der Kojote ist am leben. Jedoch gab es ein Problem. Er steckte zwischen Stoßstange und Kühler fest. Die beiden Geschwister riefen sofort einen Tierschützer, der das Tier aus seinem Gefängnis befreite. Der Kojote trug lediglich leichte Verletzungen an den Pfoten von dem Zusammenstoß davon.

Der Tierschützer Jan Crowell nahm das Tier auf seiner Station auf, um ihn später wieder frei zu lassen.


WebReporter: Sobel
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unfall, Verletzung, Tier, Motorhaube, Aufprall, Kojote, Schützer
Quelle: www.20min.ch

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2009 08:36 Uhr von campino1601
 
+42 | -1
 
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Was? Die überfahren den Kojoten und gucken nicht nach und fahren dann noch fast 1000km mit dem unter der Haube durch die Gegend? O_o
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28.10.2009 08:53 Uhr von Mario1985
 
+10 | -4
 
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sowas: nennt sich spritsparendes Auto, denn zwischenzeitlich hätte man wohl mal tanken müssen, spätestens da geh ich einmal ums Auto um festzustellen ob noch alles intakt ist, Ölstand gucken, Kühlwasser usw......
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28.10.2009 08:55 Uhr von Morie
 
+3 | -3
 
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120kmh? unglaublich meinen Wagen hat es nach einen 60kmh aufprall schon zerrissen..
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28.10.2009 09:34 Uhr von bingegenalles
 
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der Coyote wollte das Roadrunner überfahren wird doch der ist davongedüst MIEP MIEP und es hat eben den Coyoten erwischt ;)
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28.10.2009 09:39 Uhr von JanWu
 
+12 | -6
 
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Es gibt Wunder und es gibt Dinge, die unmöglich so passiert sein können, wie sie erzählt werden.

Das ist Schwachsinn, das sollte wirklich jeder merken, der sich mal überlegt, was bei 120km/h für Kräfte wirken. Außerdem würden wohl nur total Bekiffte nicht anhalten, wenn sie ein Tier plattmachen, wenn es nicht gerade irgendwas bis zur Größe eines Vogels ist...dazu kommt dann noch die Distanz. Da die ja sicher schon vorher unterwegs waren, sind die sicher weit über 1000km ohne Pause, ohne tanken etc. gefahren....Alles klar....
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28.10.2009 09:46 Uhr von Sev
 
+4 | -3
 
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@bingegenalles: bingegenalles... scheinbar auch gegen Grammatik.

@topic: ich hoffe, sie setzen das Tier auch in der Gegend wieder aus, wo es angefahren wurde. Ich weiß nicht, wie das bei Kojoten ist, aber der hat vermutlich Familie dort, die ohne ihn aufgeschmissen ist.
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28.10.2009 09:59 Uhr von t0r0
 
+9 | -5
 
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totaler schwachsinn das glaub ich im leben nich!
1. sieht man ja wohl mal nach, was da passiert ist, wenn man einen unfall hatte...vor allem bei so einer geschwindigkeit...das müsste eigentlich ordentlich gerumst haben
2. fährt ein auto nicht 1000km mit einer tankfüllung, sodass man es spätestens hier hätte sehen müssen wie ein anderer user hier schon ganz richtig angemerkt hat
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28.10.2009 10:04 Uhr von Sev
 
+3 | -6
 
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@t0r0: Ach und das alles weißt du so genau, weil... ?

1. "Man" ist eine Verallgemeinerung, die nicht zutreffend sein muss. "Man" bringt auch keine Leute um und trotzdem gibt es tausende Mörder. Du kannst also nicht sicher sein, ob nicht unter 6Mrd Menschen zwei sind, die einen Kojoten anfahren und nicht nachsehen, was da nun passiert ist.

2. Ich hab ein Auto gehabt, mit dem ich gut 1300km mit einer Tankfüllung fahren konnte. Also ist es "totaler schwachsinn", den DU erzählst.
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28.10.2009 10:16 Uhr von Sobel
 
+7 | -0
 
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@Sev - T0r0: Sie haben trotz zwei mal tanken nicht nachgesehen - steht so in der Quelle. War leider kein Platz mehr dafür

Nachdem der Tierschützer den Kojoten auf seiner Stadtion aufnahm, machte der sich aber aus dem Staub, in dem er unter seinem Käfig ins Freie flüchtete - Leider wurde dieser Teil vom Checker entfernt. Warum auch immer, da es das Ende der Story wiedergibt.
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28.10.2009 10:25 Uhr von sub__zero
 
+3 | -0
 
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ROFL: was für ein Unsinn...

Laut der Quelle haben die Leute zwar 2 Tankstopps gehabt - ok -, aber so die Front eines Autos nach einem 120km/h Aufprall mit einem Koyoten nicht aus.
http://www.20min.ch/...

Auch wenn die weiche Stossstange den Aufprall ein bischen gedämpft hat.
hier eine Beispiel mit 80km/h, aus 3,2kg werden 790kg
http://www.shortnews.de/...
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28.10.2009 10:37 Uhr von Metalinvader
 
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1000 km: Sieht für mich wie n Civic aus, und wenns nen Hybrid war, kann der 1000 km schaffen. Mein Accord Diesel schafft auch immer um die 1000 km ohne Tankstopp (bei normalem Pendelverkehr) .... 60l Tank, 5,3l / 100km... bei 140 PS.
Aber in der Quelle steht, dass die 2x Taken waren... wie dämlich, da nicht mal zu schauen ob was passiert ist.
Mit 120 auf nen Kojoten zu knallen und das sieht dann so aus? Kommt mir komisch vor. Aber bei der Kunststofffront.... sind ja auch schon Leute bei der Geschwindigkeit unverletzt ausgestiegen.... warum nicht auch mal per Anhalter zusteigen mit 120....
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28.10.2009 11:24 Uhr von pitufin
 
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@ alle: wenn dieGeschichte stimmt, hatte der kojote eine gute Knautschzone
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28.10.2009 11:25 Uhr von Jaecko
 
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"fährt ein auto nicht 1000km mit einer tankfüllung"

Dann rechnen wir mal...
Tankinhalt: 47L
Verbrauch: 4,2L/100 km... na?
Kleiner Tip: es kommt was grob bei 1119 raus.
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28.10.2009 11:41 Uhr von napster1989
 
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Was für ein höllentrip: für den kojoten. 8 Std bei Lärm, hitze und vibration vorne drin :D .....
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28.10.2009 13:01 Uhr von DerRazor
 
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Anzeigen wieso fährt man bei einem Zusammenprall einfach weiter? Man sollte doch zumindest den Förster oder dergleichen rufen. Ist doch jedenfalls hier in Deutschland so.
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28.10.2009 13:32 Uhr von Jlaebbischer
 
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Naja: Die USA sind teilweise in weiten Bereichen ziemlich menschenleer.

Und wenn die Dorfsherriffs nur halb so korrupt sind, wie man sie verdammt oft im amerikanischen Fernsehen zeigt, würde ich, wenn ich nicht aus der Gegend komme, eine Begegnung mit dem örtlichen Hüter des Gesetztes vermeiden wollen.
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28.10.2009 13:43 Uhr von coyote86
 
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och ne: der Arme ;-)
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28.10.2009 13:46 Uhr von west89
 
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@jaecko: ich komm nichmal 500 km mit einer tankfüllung xD
sage und schreibe 65 L ;)

nicht alle autos verbrauchen 4,2 L auf 100 km.
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28.10.2009 16:00 Uhr von Bierinfanterist
 
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@Funk-a-Tronic: "Warum sollte man analten, wenn man ein Tier an- oder überfährt? Ok, vielleicht um zu schauen, ob man einen Schaden am Auto hat, aber sonst?!"

sicherlich ist das Anhalten nach einem Aufprall auf zB einer Landstraße ohne Standstreifen nicht grad die beste Lösung, aber bei so einer Einstellung, wie DU sie hier propagierst, fehlen einem echt die Worte.. Bei so viel Ignoranz bekomm ich einfach nur einen Kotzreiz! Ist ja nur ein Lebewesen, wieso sollte man da auch anhalten! Wieso sollte man Dinge, die nicht vom Mensch erschaffen sind, respektieren..
Du bist ein Paradebeispiel für den Verfall der Moral und der geistigen Degeneration unserer Gesellschaft, Du bist Deutschland! Ekelhaft!
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28.10.2009 16:34 Uhr von Bender-1729
 
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Zum Thema nicht gesehen / Überschrift falsch: Also für mich klingt es relativ glaubwürdig, dass man das beim Tanken in der Eile nicht sieht, da der Koyote ja nicht durch die Motorhaube gekracht ist, sondern dem Bild nach durch den unteren Lufteinlass der Stoßstange (Überschrift ist übrigens falsch ...)

Dass man das nicht sofort sieht ist schon relativ glaubwürdig, ABER ich kann mir nicht vorstellen, dass man den Zusammenstoß mit einem so "großen" Tier nicht merkt.

Das ist dann doch etwas verdächtig.
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28.10.2009 17:43 Uhr von Jlaebbischer
 
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Gemerkt haben sie es ja. Sie haben nur nicht genauer (z.B. mit Taschenlammpe) nachgesehen.
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28.10.2009 22:55 Uhr von Lustikus
 
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war das dann: Coyote Ugly?
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30.10.2009 04:14 Uhr von KamalaKurt
 
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@tuer0 ich hatte mal einen Mercedes 250 D mit einer Sonderausstattung, eines 80 Liter Tanks, die mir es ermoeglichte 1100 Km ohne zu tanken zu fahren. Ansonsten halte ich die news auch unglaubwuerdig, erstunken und erlogen.

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