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Jobcenter: Kernstück der Hartz IV-Reform soll verschwinden

Die Jobcenter, ein Kernstück von Hartz IV, sollen fallen. In der CDU sind damit aber nicht alle zufrieden.

Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist jedoch vorgesehen, dass zukünftig wieder allein die Arbeitsagentur die Hoheit über die Arbeitsvermittlung hat.

Damit geht einher, dass nach einer Auflösung der Jobcenter wieder die Kommunen für Wohnkosten zuständig sind und allein die Arbeitsagentur für die Vermittlung in einen neuen Job.


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kosten, Hartz IV, Reform, Jobcenter, Koalitionsvertrag, ARGE, Kernstück
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2009 08:08 Uhr von weltball
 
+4 | -2
 
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Trennung: eine Trennung ist optimal, denn dann wird man bei der Arbeitssuche nicht von einem Vermittler zum nächsten geschickt
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28.10.2009 08:15 Uhr von wordbux
 
+49 | -1
 
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Vermittlung in einen neuen Job: Der Witz ist gut.
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28.10.2009 08:26 Uhr von fortimbras
 
+15 | -1
 
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Wurde auch Zeit: Arbeitsamt und Jobcenter arbeiten doch ständig gegeneinander und die Arbeitslosen haben dann darunter zu leiden.
Wirklich sinnvoll vermitteln wahrscheinlich beide nicht aber wenns nur noch eine zuständige Behörde gibt, werden die Leute zumindest nicht mehr rumgereicht bis mal jemand einsieht, dass er zuständig ist.
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28.10.2009 08:42 Uhr von John2k
 
+11 | -1
 
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Sie sind hier falsch bei uns. Sie müssen in das Jobcenter für U25 und für das andere Anliegen zum Arbeitsamt. Alles liegt natürlich utopisch weit auseinander und ist an einem Tag nicht zu schaffen.
Wie ich das doch immer gehasst habe und die Diskussionen mit denen darüber was das für eine Bescheidene Sache sei.
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28.10.2009 09:00 Uhr von PeterLustig2009
 
+12 | -0
 
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Wolltend ie nicht die Arbeitslosigkeit bekämpfen?? Wenn sie jetztd ie Jobcenter abschaffen werden ja erstmal ein paar Tausende Arbeitnehmer ihren Job verlieren. Klingt irgendwie kontraproduktiv.

Im Schritt 2 werden alle Arbeitslosen in Arbeitnehmer ohne Beschäftigung umgenannt. Dann gibt es auch keien Arbeitslosen mehr ;)
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28.10.2009 09:11 Uhr von koala11
 
+3 | -3
 
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Auflösung Jobcenter: Als Mitarbeiter einer ARGE kann ich nur sagen, daß die Trennung mir ebensowenig gefällt wie den Betroffenen. Die Hin- und Herschickerei der Leute wird zunehmen. Meines Erachtens wäre eine Aufgabenwahrnehmung NUR durch die Kommune die richtige Organisationsform. Die gibts ja jetzt schon durch die Optionskommunen.
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28.10.2009 11:56 Uhr von Faxendicke
 
+3 | -1
 
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@wil: wir rollen sehenden Auges genau in die Kapitallistenfalle.
Ich hätt so einen Satz vor zehn Jahren nie über die Lippen gebracht, aber die realität sieht so aus:
http://www.ardmediathek.de/...
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28.10.2009 12:13 Uhr von Mordo
 
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Am besten könnte Schwarz-Gelb die Bedrohung durch die pöse Linkspartei abschwächen, indem sie einfach alle Hartz-"Reformen" rückgängig machen.

Dann wandern die ganzen Mitglieder, die Schröder dadurch aus der SPD getrieben hat, von der Linkspartei zu CDU und FDP ab weil sie [die Ex-SPDler] dann erreicht haben, was sie wollten.

*Sarkasmus off*
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28.10.2009 12:15 Uhr von Hase25
 
+2 | -1
 
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Abschaffung der Jobcenter: seh ich als Fehler. Ich bin 2004 selbst zu nem Jobcenter und hab da schneller arbeit bekommen, wie übers arbeitsamt (die mir nicht im geringsten helfen konnten außer Hartz IV-Empfänger zu werden). Wenn die Jobcenter abgeschafft werden, was wird dann mit den Arbeitnehmern die jetzt über die Job-Center arbeiten.
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28.10.2009 12:41 Uhr von loddar45
 
+5 | -0
 
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Egal: weder Job- noch Arbeitselendsverwaltung bemüht sich um eine echte Arbeitsvermittlung - warum auch, solange die dortigen Arbeitsvermittler ihr Gehalt am Monatsende bekommem...

Das die deutsche Wirtschaft nie auf der Seite der Menschen in Deutschland gestanden hat und auch nie stehen wird, ist spätestens nach ihrer Anbiederung an Kaiser Willhelm und die Nazis bekannt. In der Anfangszeit der Bundesrepublik gab es noch so etwas wie einen Konsens darüber, dass um den real existierenden Sozialismus in der DDR zu bekämpfen, die Ausbeutung der Arbeitnehmer Grenzen hatte.

Seit dem Gerhard Schröder zusammen mit dem kriminellen Peter Hartz, das Signal zur Totalausbeutung gegeben hatte, hat die Gier den Vorrang vor dem Verstand und die Verantwortung wurde ganz abgeschaltet. Mit dem Platzen der Finanzblase und der aktuellen Weltwirtschaftskrise ist diese Entwicklung eigentlich zu Ende.
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28.10.2009 12:43 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -2
 
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@Metallpresse Ich denke das viele HarzIV Empfänger gerne mehr Eigeninitiative starten würden ......

leider MUSS man sich auf 2 Stellen / Woche (glaube ich) bewerben, um keine Kürzungen zu bekommen. Also bewerben sich viele einfach in den "blauen Himmel" weil sie die "Absagen" der ARGE vorlegen müssen

Bei einem Harz4-Satz der gerade mal dazu reicht um nicht zu verhungern und bei erstattenten Bewerbungskosten von 300 Euro im Jahr !!
Summa-summarum .... über den Daumen peil ---> 300 / 12 / 4 ......... sind das 6,25 Euro per Bewerbung.

Jetzt muss mir mal jemand erzählen wie man für nicht mal 10 Euro eine "erfolgsversprechende Bewerbungsmappe" einer Personalabteilung vorlegen soll - ohne schon vor dem "Briefumschlag-aufreissen" ausgelacht zu werden !!!

Alleine ein gutes Lichtbild kostet richtig Geld !

Und mal ganz abgesehen davon, das es einem HarzIV-Empfänger nicht möglich ist sich "Vorstellungsmässig" zu kleiden und pflegen .......

Wird jeder Personal-Sacharbeiter diesen Menschen ablehnen, weil "Armut" sieht man einem Menschen einfach an !!

Und bei der heutigen Arbeitsmarklage ...... zu utopische Voraussetzungen in den Betrieben und zu wenig offene Stellen auf die sich auch ein "normal ausgebildeter Mensch" bewerben kann

Ist jeder Versuch eigentlich fast sinnlos ....... !!

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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28.10.2009 13:01 Uhr von loddar45
 
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@Metallpresse: <...Patsche-Händchen...>

Na, blubberst Du auch mal wieder ein wenig herum?
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28.10.2009 13:19 Uhr von Gammelfleisch_25
 
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DIE Arbeit: einfach nur die ARBEIT ist für ALLE Menschen ausreichend
vorhanden. Sie OFFENBART sich vor den eigenen Haustüren, sie OFFENBART sich, in und um den Schulen, sie OFFENBART sich in und um Kindergärten, im Straßen und fußwege bau, an Häuserfassaden öffentlicher Einrichtungen, der Wohnungsbaugenossenschaften,

Es ist so Unendlich viel Arbeit vorhanden, da könnte man sogar die ARGE gleich mit zumachen!

Man muß nur die Augen aufmachen!

Aber welche Behörde will sich schon aus denm Fenster lehnen? ....tststs....
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28.10.2009 13:20 Uhr von hi2010
 
+3 | -0
 
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Hart4 Hartz5: in 10 Jahren muss man Studiert haben um die Rechte von Hartz4 Empfänger zu kennen, nicht einmal die Politiker wiesen was Sache ist, also Schaft endlich Arbeitsplätze und nicht mehr Hartz4 Gesetze.
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28.10.2009 13:25 Uhr von hi2010
 
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@Gammelfleisch_25: @es ist so Unendlich viel Arbeit vorhanden, da könnte man sogar die ARGE gleich mit zumachen!@


für 3,50 die Stunde kannst du ja Arbeiten und deine Miete zahlen.
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28.10.2009 13:36 Uhr von Gammelfleisch_25
 
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@hi2010: "für 3,50 die Stunde kannst du ja Arbeiten und deine Miete zahlen."

Stell dir nur mal im Ansatz vor, Das Geld was ein ARGE-angestellter erhält (nicht verdient), bekommt ein Baurülps der sich gerade im Fußbodenlattenlegen verdingt!

Und schon hast du 3:50€/h gespart, um seine Krankenversicherung und Rentenversicherung abzudichten! Gleichzeitig braucht man keinen Bundestag mehr, und keinen Bundesrat, der immer nur von Wachstum faselt, weil ANGEBLICH ohne Wachstum, keine Arbeitsplätze gibt.

Vor der Haustür liegt die Arbeit, mit dem Bau fängt ALLES an!
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28.10.2009 13:37 Uhr von .Vanyar.
 
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omg: Genau eine Trennung ist optimal. Meine "Vermittlerin" was ja gar nicht mehr so heißt sondern Betreuerin hat mich Wortwörtlich mal gesagt das sie ich zitiere: Ich werde einen teufel tun für Sie was zu suchen.

Das die gute Frau mir nicht meine Arbeit abnimmt ist klar aber ich bekomme nicht einen einzigen Vorschlag von ihr im gegensatz dazu reicht eine kurze anfrage an das ZAV (Zentrale Aulandsvermittlung) aus um innerhalb von 3 Tagen 3 Angebote zu bekommen.

Und nun die Bewerbungen die man in den Jobcentern machen kann sind einerseits kostenlos und man hat mehr oder weniger Professionelle Hilfe was grad fütr Jugendliche von großen Vorteil ist, beim Bewerben. Ich finde das eine ganz schlechte Idee. Die Mitarbeiter im Amt sind so schon teilweise überfordert das so viele Fehler passieren und dann das... nein als besser macht es das nicht eher im Gegenteil.
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28.10.2009 13:45 Uhr von loddar45
 
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@Wil: 4 Bewerbungen oder x/y pro Woche: hierfür müssen ja erst mal überhaupt passende Stellenangebote da sein, auf die man sich dann bewerben kann - also auch wieder nur eine perfide Verlagerung auf unschuldige Arbeitslose, die keine geeigneten Stellen backen oder bauen können auch wenn das die Wirtschaft, Politik und sonstiges Grosskapital gerne hätten.

Die passt leider zu dem allseits versteckt oder sogar ganz offen lancierten Vorwurf, an der Arbeitslosigkeit sei der Betroffene ja immer selber schuld anstatt dies endlich als Systemfehler anzuerkennen.

Also wer heute noch andern das schlechte Gewissen macht, ist morgen vielleicht schon arbeitslos und bekommt dann wider besseres Wissen selbst das schlechte Gewissen. Und unendlich viele, die heute eine Festanstellung ergattert haben und anderen das schlechte Gewissen machen, waren gestern noch jahrelang (freiberuflich) arbeitsuchend und wissen eigentlich noch genau, wie das war, und dass sie damals nicht inkompetent oder faul waren! Und dennoch ohne Anstellung! Aber alle machen mit. Es scheint fast so, als wäre diese negative Basis, dieses destruktive Rollen-Spiel trotz allem ein sichererer Grund für viele als eine Welt, in der sich die Leute gegenseitiges Vertrauen schenken würden und gerechter teilen könnten.
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28.10.2009 13:48 Uhr von hi2010
 
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jetzt passe mal uf: So du arbeitest in ein Firma X, und du bekommst dort 15 Euro die Stunde, und ich bin Hartz4 Empfänger, jetzt gehe ich zu dein Chef und sage ich wurde bei ihnen für 5 Euro die Stunde Arbeiten, den ich kann das ja den der Arbeitsamt zahlt ja die restlichen 10 Euro, jetzt kommt dein Chef zu die und sagt sorry aber ich brauche sie nicht, und was kommt dabei raus, du Arbeitslos und dein Chef ist mein Chef und den Gewinn steckt sich dein Chef ein.

Das sein aber gute system. oha.

So ein Gedanke von mir, aber sonst geht es mir gut.

[ nachträglich editiert von hi2010 ]
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28.10.2009 13:55 Uhr von Gammelfleisch_25
 
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@hi2010: Bei dem Modell was ich beschrieb ist die ARGE "ausgestorben"!
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28.10.2009 14:15 Uhr von Götterspötter
 
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@Metallpresse: Du kannst nicht davon ausgehen das alle HarzIVler mit dem "Leben eines Studenten" klarkommen !

Du wiegst hier Äpfel mit Birnen auf und zählst Erbsen dabei, weil du mit Ausnahmefällen ankommst

Sorry - aber als Student mit Bildung müsstest du eigentlich wissen, das jemand der "zuvor lange Jahre gearbeitet gearbeitet hat" und sich ein bestimmtes Leben aufgebaut hat ....... mit Auto .... diversen Versicherungen ...... Absicherung fürs Alter ...Kinder ..... etc. einen Betrag X im Monat an laufenden Kosten zu decken hat - Die ein Student nunmal "noch nicht" hat .....

Auch kann man als Arbeiter mit einem vorhanden Haus-stand nicht einfach mal eben in eine StudentenWG ziehen.....

Auch das Stichwort "Studentenausweis" und "Uni-Netzwerk" sollte dir den Unterschied eines "Arbeiters" und eines "Lernenden" bewusst machen

Du kannst DAS ALSO nicht vergleichen - auch wenn dir das in dein "narzistisches Leben" passen würde :) !!!!

Ich bin aber auch der Meinung - klar -
das eine staatliche Unterstützung kein "Luxusleben" finanzieren sollte - aber es sollte ein "finanzielles Abrutschen" verhindernt
- immerhin nennt sich dieses LAND noch "demokratisch und sozial"

Und die Tatsache das DIR diese demokratisch - soziale Land als Kind von "Normalverdienern" eine Ausbildung an einer Uni mit hochqualifiziertem Abschluss finanziert und die Einrichtungen dafür durch Staatsgeldern hinstellt - auch durch Steuergeldern von heutigen HarzIV Empfängern !!! -

SOLLTE DICH eigentlich dazu bewegen dich jetzt auch ein bischen zu "schämen" für deine "grosskotzige" ansicht über deine Mitmenschen !!!

HUGH! ...... denk mal darüber nach !
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28.10.2009 14:18 Uhr von Gammelfleisch_25
 
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Geringverdiener wollen es auch nicht anders: sie sind dermaßen von der Propaganda eingenebelt, daß sie es selbst nicht mehr merken können und stur wie ein Papagei die Phrasen der Elite dreschen:

Ein ~25-jähriger, mit dem ich mich gestern Abend unterhielt, meinte, daß die "Reichen" und "Betuchten" noch mehr Vermögen (mittels Steuererleichterungen) haben müssen, damit diese expandieren und somit mehr Arbeitnehmer bezahlen könnten. Wer die Waren/Dienstleistungen konsumieren sollte - daran hatte er nicht gedacht. Der meinte doch tatsächlich, daß Atomenergie die einzigst sinnvolle Energieform ist und angeblich rund die Hälfte der in Deutschland benötigten Energie erzeugt :D ... wir bräuchten mehr AKW´s, weil es sonst dunkel wäre oder man Energie/Strom aus dem Ausland importieren müsse. LOL. Und als er meinte, daß die Deutsche Politiker wirklich gut sind und auch die CDU+FDP-Regierung alles zum Wohle des Volkes machen wird, habe ich lieber über belanglosere Sachen gequatscht, während er seine hartverdiente Freiheit in Bier ertrank.
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28.10.2009 15:20 Uhr von Faxendicke
 
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@wil: genauso ist es.
Sie schreien nach Facharbeitern. Stellen aber keine ein und ausbilden wolln se auch nicht. Woher kommt das Geschrei?

So nebenbei bemerkt: Nokia denkt darüber nach die Produktion zu verlagern. Aus internen Kreisen wurde bekannt: Zuverlässigkeit und Qualität der geleisteten Arbeit rechnet sich nicht mehr...Es geht um ein Rumänisches Werk.
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28.10.2009 20:33 Uhr von artefaktum
 
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Nach der Reform ist bekanntlich immer vor der Reform.
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03.11.2009 12:20 Uhr von zanzarah
 
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4,50: mindestlohn? wer soll davon leben? das problem ist man sollte all diese sinnlosen maßnahmen eurojobs und sontigen mist abschaffen, dann ein vernünftigen mindestlohn von mindestens 9 euro die stunde schaffen! dann haben die leute wieder anreiz zu arbeiten und es entstehen dadurch neue jobs! wer das gegenteil sagt ist behindert! beispiel: ein chef hat ne putze in der firma die für 4 euro die stunde jobbt... entweder zahlt er den mindestlohn oder putzt selbst! so geht das doch. gibts zich haufen beispiele, die leute hätten mehr geld fürn konsum die wirtschaft würde boomen. nur das wollen die politiker ned da die wirtschaftsbösse dadurch weniger geld in der tasche hätten das würde dann ned für ein vierten porsche reichen...

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