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Videospiele: Massive Kritik an der Bundeszentrale für politische Bildung

Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, übt herbe Kritik an der Bundeszentrale für politische Bildung.

Pfeiffer beschuldigt die Bundeszentrale, man habe sich von der Computerspielindustrie kaufen lassen, da man Initiativen gestartet hätte, welche den kreativen Umgang mit Computerspielen fördern sollen.

Er geht davon aus, dass Videpspiele allein Schuld an den schlechten Noten vieler Jugendlicher sind. "World of Warcraft" bezeichnet er gar als "Leistungskiller".


WebReporter: hermann_otto
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spiel, Kritik, Game, Bildung, World of Warcraft, Pfeiffer, Bundeszentrale für politische Bildung
Quelle: www.pcgames.de
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2009 14:46 Uhr von SystemSlave
 
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Wollen die etwa nicht das wir schlau sind? Den schlaue, selbstdenkende Menschen schaden nur den die können ihre Rechte einfordern und wohlmöglich einen aufstand anzetteln wenn Sie merken das sie nur verarscht und beschissen werden.
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27.10.2009 14:49 Uhr von Oberhenne1980
 
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Bei WoW geb ich dem Mann sogar recht. Ich habs selbts nie gespielt, aber ich hab es einige Leute spielen sehen und konnte mitverfolgen, wie einer nach dem anderen im Studium, als in den sozialen Kontakten vor die Hunde ging.


Das Spiel ist einfach darauf ausgelegt immer zu spielen, um den Anschluss an die Clanmitglieder nicht zu verlieren. Da wurde sich sogar nachts um 4 im Schattenlabyrinth verabredet...aus welchen Gründen auch immer.
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27.10.2009 14:50 Uhr von Newsfun
 
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Man: sollte den nicht für voll nehmen...einer dieser aufgeblasenen spinner die sich zwar mit der Materie auskennen aber trotzdem keinen Plan von der Realität haben...
Verbietet die Pseudowissenschaftler...
Aber Oberhenne hat recht denn WoW ist echt eine Ausnahme, nur fürs Dauerzocken ausgelegt und Allgemeinverblödend

[ nachträglich editiert von Newsfun ]
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27.10.2009 14:51 Uhr von vmaxxer
 
+20 | -0
 
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Thema verfehlt: Das Problem sind nicht die Spiele sondern die Erziehungebrechtigten die ihre Kids unkontrolliert zocken lassen.
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27.10.2009 14:52 Uhr von BennOhnesorg
 
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der: mann war, ist und bleibt ein spinner.

kein plan aber dummes zeug absondern.
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27.10.2009 14:52 Uhr von ColPain
 
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Geht der Herr Pfeiffer vielleicht auch davon aus, dass Videospiele allein Schuld an Gewalt und Amokläufen sind? Wenn er wirklich der Meinung ist, dass Videospiele "Leistungskiller" sind und für schlechten Noten der Jugendlichen allein verantwortlich, sollte er vielleicht selbst noch einmal zur Schule gehen. An geistiger Reife scheint es ihm jedenfalls zu mangeln. Aber mit derart sinnlosen Parolen kann man sich ja schön ins Gespräch bringen.
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27.10.2009 14:53 Uhr von de_waesche
 
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da schiebt man wieder die bösen computerspiele als grund für den leistungsabfall vor. wahrscheinlich ist gerade die aussage von herrn pfeiffer von der politik erkauft.
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27.10.2009 15:31 Uhr von Near
 
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So wie Hitler damals Der fand sowas sicher auch alles andere als Förderbedurftig. (Wie nannte er es noch gleich? Entartet oder so?)
Aber wie wir alle wissen ging die Geschichte dann ja letztendlich doch noch gut aus...
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27.10.2009 15:37 Uhr von Nethyae
 
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"...dass Videospiele allein Schuld an...": Das ´allein´ stört mich aber ganz gewaltig... Dem Mann zufolge, wenn man alle Spiele abschaffen würde, würden Jugendliche nur noch Einsen schreiben. Wer´s glaubt...
Ich bin aber ehrlich gesagt auch recht froh, so langsam wird das Thema Computerspiele allgemein, vor allem aber WoW und Killerspiele fallen gelassen.
Was mich aber auch gewaltig an dieser Seite stört, ist, dass WoW vom Großteil runter gemacht wird, ohne es zu kennen, "Killerspiele" aber in Schutz genommen werden, da sie viele spielen... Naja...
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27.10.2009 15:51 Uhr von hate83
 
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Dr. Christian Pfeiffer. Mehr brauch man nicht lesen um zu wissen dass es sich um eine unkompetente und nicht beachtenswerte Meinung handelt. Warum sie trotzdem immer wieder Beachtung findet weiss ich nicht.
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27.10.2009 16:35 Uhr von esopherah
 
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noch ein idiot der keine ahnung hat: in deutschland haben wir genau das gegenteilige problem.
In de kann niemand mehr spiele produzieren weil die zensurgeilen böcke wie dieser depp hier jede firma in den ruin oder ins auslandgetrieben haben.
Das kinder sich aus der realen welt in die virtuelle zurückziehen ist den katastrophalen bedingenungen draussen zuzuschreiben. Was sollen denn die 14jährigen heute machen ? Spielplatz -> zu alt, jungenzentrum -> in der hand von gewalttätern, -> bowlingbahn/billiardbistro: nicht alt genug, -> saufen aufm parkplatz: kommt das ordnungsamt und verjagt sie....usw. Also das problem ist nicht die virtuelle sondern die reale welt!
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27.10.2009 16:59 Uhr von ShadowFury
 
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naja: der typ spinnt. zwar kenne ich 3 leute, die selbst zugaben ein bisschen wow-süchtig gewesen zu sein, weil sie bis in die nacht zockten trotz arbeit und jetzt glücklich sind aufgehört zu haben, außerdem kenne ich einen, der wegen WoW sitzen geblieben ist und jetzt nachdem er es gekündigt klappt alles problemlos (schule, rl und macht fitnessstudio), aber ich kenne dafür umso mehr, die WoW und andere spiele zocken und trotzdem noch gut in der Schule und sozial sind. es kommt immer drauf an wie erfolgreich man in WoW sein will und wie man das spiel kontrolliert.
Auch ich spiele WoW und CS usw., aber ich kontrolliere WoW und nicht WoW mein Leben. RL geht immer vor!

und die politik ist jawohl mehr als antitolerant gegenüber spielen, die haben sich nicht kaufen lassen.
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27.10.2009 17:36 Uhr von Bleifuss88
 
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Blödsinn: Manche PC Spiele bilden sogar - Empire Earth hat mir damals sehr im Geschichtsunterricht geholfen! Naja, von WoW halte ich auch nichts.
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27.10.2009 17:45 Uhr von charma
 
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Das Problem sind nach wie vor nicht die Spiele, sondern das mangelnde Pflichtgefühl der heutigen Eltern, was die Erziehung bzw. Einschränkung der eigenen Kinder angeht.

Ich durfte früher keine 6 Stunden vorm Rechner sitzen. Da war nach der Schule erstmal Hausaufgaben machen angesagt, ist auch viel sinnvoller weil man sich die Zeit danach viel besser einteilen kann und den Kopf frei hat.

Aber wie gesagt, heut kontrolliert das doch keiner mehr bzw hinterfragt das ganze. Die Spiele sind schuld und fertig. Ist doch n klasse Sündenbock, der sich schlecht wehren kann, da ein ausgedehnter Konsum jener Spiele sicherlich negative Auswirkungen hat...
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27.10.2009 17:58 Uhr von Pitbullowner545
 
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achtung: Computec hat wieder mal die Aussagen von Christian Pfeiffer aus dem zusammenhang gerissen um damit klicks auf ihren müllseiten zu provozieren

die ComputerbildSPiele hat hingegen ein komplettes interview mit Herrn Pfeiffer ohne Manipulation
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27.10.2009 18:19 Uhr von KingPiKe
 
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WoW: Ich habe selbst nie WoW gezockt.
Aber ein Kumpel von mir,der darin ein richtiger Freak ist, studiert jetzt Physik.
Also daher...
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27.10.2009 18:53 Uhr von datenfehler
 
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naja... ob die Kids klüger werden wenn sie weniger Hirnlos-Spiele zocken ist sehr fraglich. Die mangelhafte Erziehung wiegt ja noch viel schwerer als dieser schwachsinne Spiele-Mist.
Schlimm ist: Die Kids, die heute mit den Spielen im Übermaß aufwachsen könne sich höchstwahrscheinlich weder eine Suppe kochen, noch einen Nagel in die Wand schlagen und 2+2 ist für sie ohne Excel eine unlösbare Aufgabe.. Achne... Excel können sie leider auch nicht, denn sie hocken zwar die ganze Zeit vor dem PC, aber mehr als blödsinnige Spiele haben sie nicht drauf.
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27.10.2009 21:26 Uhr von ForestKoepp
 
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OMG: Pfeiffer du Pfeife, ich kann deine Propaganda langsam nicht mehr hören. Die Generation, die du da zu erreichen versuchst steht mit einem Bein bereits im Grab.....
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28.10.2009 00:11 Uhr von Mario1985
 
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Naja: es gibt MMORPGS(wie es WOW auch ist) cih war auch ne zeitlang von einem Spiel besessen und hab das wirklich bis zur Vergasung gezockt. Aber jetzt habe ich absolut keine lust mehr auf das Onlinegame..... Muss ehrlich eingestehen, hätte ich das Spiel nicht gespielt hätte ich wohl eine Klausur wohl schon bestanden die ich jetzt natürlich noch mal schreiben muss/darf.............. Und da lag dann eben mein Knackpunkt an dem ich gemerkt hab, spiele ich noch oder suchte ich schon und deswegen deinstalliert und gut ist........ Naja und es ist gut so, obwohl ich im moment eher gefrustet bin, weil ich nicht weiß was ich mit der neu gewonnenen Freizeit anfangen soll, aber nuja besser so als weiter Studienleistungen zu vernachlässigen.
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28.10.2009 00:23 Uhr von rLoBi
 
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man soll: dem Videospielemarkt nicht gleich nen goldenes Krönchen aufsetzen, da ham se recht. Aber es gibt auch genug gute Spiele die Kinder und Jugendliche fördern.
Ich war selber 3,5 jahre WoW Spieler, und ehrlich, bis auf items bunkern lernt man wirklich nicht viel. da geb ich ihm recht ;)
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28.10.2009 03:39 Uhr von GhostyxD
 
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ist doch blödsinn <.<: Ich spiele WoW und mache im Früjahr trotzdem mein abi, das wird zwar nicht "spitzenklasse" sein aber im 2er bereich allemal, die Spiele sind nunmal dazu da Langeweile zu vertreiben oder um Menschen davon abzubringen sich richtige Hobbies zu suchen aber eben nicht um irgend eine Bildung zu vermitteln.

Der Herr Pfeiffer sollte einfach seine eigene Arbeit richtig machen...und die anderen Politiker die im Bildungs-/Forschungsbereich "arbeiten" dürfen eig auch nicht immer auf andere Zeigen. Wenn die Kinder in der Schule genug lernen würden, wäre das mit den mmorpg´s überhaupt kein Thema....

soviel dazu....ich geh jetzt noch fix meinen Raid leiten und danach vlt noch ne old school ini...hmm in zul gurub war ich schon lang nicht mehr und mir fehlt immer noch der schildkrötencast xD

[ nachträglich editiert von GhostyxD ]
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28.10.2009 07:10 Uhr von John2k
 
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Pfeiffer du Pfeife: Was ist an der Fähigkeit sich in ein geschlossenes System in einer schnellen Geschwindigkeit einzuarbeiten so abartig für dich? Wird das nicht häufig vom Arbeitgeber vorrausgesetzt? Zumindest früher traf das auf die Computerspiele zu, da diese doch relativ komplex waren. Sich in einer Welt zurechtzufinden, in einer Stadt, die richtige Ausrüstung zusammenzustellen oder einfach nur die richtigen Entscheidungen(für das jeweilige System) im richtigen Moment zu treffen. Ist es nicht genau die Art von Fähigkeiten, die abstrakt betrachtet für unsere Leben notwendig sind?
Natürlich gibt es immer und überall Abweichungen von der Norm. Es gibt Amokläufer, es gibt Dauerzocker, es gibt Raser, es gibt Straftäter, es gibt Behinderte, es gibt defekte Maschinen usw.
Also warum zum Teufel jammerst du gerade über Computerspiele? Es gibt vielmehr Drogenabhängige.
Sieh ein, dass Computerspieler sich einfach unterhalten wollen. Sicherlich gibt es welche, die übertreiben und solche, die sich nicht mehr lösen können. Würden diese Leute aber nicht Computer spielen, würden sie vielleicht irgendwas anderes machen, ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage, die es zu beantworten gibt. Außerdem schaden diese Leute nicht der Allgemeinheit.
Warum also bist du so geil drauf? Willst du eine Elite mit dem Standardmenschen aufziehen, wo es keine Fehler oder Varianzen mehr gibt?
Durftest du in deiner Kindheit keine Computerspiele spielen oder haben dir deine Eltern keine Spielkonsole gekauft? Haben sie dich vielleicht sogar in den Keller gesperrt?
Vielleicht hast du genau dadurch verpennt dich an die realen Verhältnisse der Welt, in deiner Kindheit, vorzubereiten und nun verzapft du so einen Unsinn, der keine Substanz aufweist oder bist einfach Mediengeil. Was auch immer es ist, lass es bitte zum Wohle der Allgemeinheit sein und zock mal eine Runde ein Spiel, was dir Spaß und Freude bereitet.
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28.10.2009 08:26 Uhr von varna
 
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lol was fürn Teil??? "Bundeszentrale für politische Bildung " Was ist denn das bitte für ein Verein? Für mich klingt das nach einer Propaganda und Volksverdummungszentrale! ICh komme mir hier langsam wie in der DDR vor...
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28.10.2009 15:38 Uhr von T00L
 
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also ich würde den herrn pfeiffer am liebsten für 24h stunden an WoW fesseln. Mal sehn was da dann passiert :D

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