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Multiuniversen-Theorie: Mögliche Anzahl der Universen darin berechnet

Die Theorie der Multiuniversen besagt, dass es massenweise von Universen gibt, welche gleichzeitig nebeneinander existieren.

Nun berechneten Forscher die Anzahl der Universen in solch einem Multiuniversum, die es Theoretisch geben würde.

Die Forscher gingen von einer bestimmten Anzahl an Details aus, welche der Mensch in seinem ganzen Leben aufnehmen kann. Sie kamen auf die Zahl 10^16 Bits Informationen. Daraus schließen sie, dass es also folglich 10^10^16 Universen geben könnte.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Universum, Theorie, Anzahl
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2009 07:23 Uhr von miramanee
 
+1 | -1
 
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Aha: Also eine Eins mit 160 Nullen?!
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27.10.2009 07:30 Uhr von BuvHunter
 
+6 | -1
 
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mehr Universen als Teilchen in diesem Universum: Damit wird die Anzahl der parallel existierenden Universen größer eingeschätzt als die Anzahl der Teilchen in diesem Universum.
Diese liegt in der Größenordnung 2^80, wenn man meinem Informatik-Prof trauen darf - die wurde im Zusammenhang mit der Funktion log(log(n)) erwähnt. ;)
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27.10.2009 08:06 Uhr von Jones111
 
+2 | -1
 
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@BuvHunter: Stimmt in etwa. Aus dieser Tatsache herraus lässt sich prima errechnen, ob ein Verschlüsselungs-Algorithmus in diesem Universum mit natürlichen Mitteln ´knackbar´ ist, oder nicht.
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27.10.2009 08:40 Uhr von dr.b
 
+4 | -2
 
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Es sind nur 42 offenbar haben die Grenzwissenschaftler Erich v. Däniken nicht genau zugehört.
Wobei ihm schon 40 in den Abfluß gerutscht sind.
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27.10.2009 08:51 Uhr von John2k
 
+1 | -0
 
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Woher kommt die Energie für den Urknall und: was ist dahinter?
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27.10.2009 08:55 Uhr von Zeaglestine
 
+5 | -2
 
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Wer hat denn behauptet, dass das Universum unendlich groß ist?? Mein letzter Stand ist, dass es das nicht ist. Am besten kommt man meiner Meinung nach mit dieser Erklärung klar: Stell Dir das Universum als eine Kugel vor und Du befindest Dich auf der Oberfläche. Für Dich ist die zur Verfügung stehende Fläche unendlich in dem Sinne, dass Du nicht an ein Ende kommst, es nimmt aber nur ein abgegrenztes Gebiet ein.
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27.10.2009 09:04 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Was soll diese Milchmädchenrechnung? Sicherlich ist es nicht auszuschliessen aber wie sitzen hier in unserem Universum und können nicht nach draussen schauen.
Wie will man da auf eine Anzahl andere "Paralelluniversen" kommen?

Wenn ich an die Wand schaue, weiß ich nicht wieviele Autos draussen stehen.
Aber wenn ich aus dem Fenster schaue dann sehe ich es.

Soweit ich weiß, hat unser Univ. kein Fenster in ein anderes.
Bis jetzt nicht -.-
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27.10.2009 09:05 Uhr von ronsen.1
 
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hieße, je laenger man in eine richtung fliegt, irgendwann würde man "Theoretisch" wieder bei der Erde ankommen ?

was ist denn mit dem "drumherum" um die Kugel ?

Soweit ich weiß, dehnt sich das Universum dauernd aus und der dahinter bezeichnete Raum, die 4. Dimension in die es sich ausdehnt, wurde von Hawking (wenn ich mich recht erinnere) als "Hyperspace" bezeichnet.

Meiner Meinung nach kann man sich ein Ende des Universums nicht mit einfachen Mitteln erklären, da fehlen uns Menschen einfach noch 200IQ punkte mehr um das zu begreifen.

bis dahin, frohes schaffen ;)
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27.10.2009 09:27 Uhr von inept_aider
 
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Multiversum: oder Universum, Multiuniversum widerspricht sich doch. Oder irre ich mich?
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27.10.2009 09:31 Uhr von Zeaglestine
 
+2 | -0
 
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Betr: Milchmädchenrechnung: @Leeson: natürlich WEISS man das nicht, deswegen heisst es ja Multiversum-Theorie. Und es ging wohl weniger darum, die Anzahl genau zu berechnen, als viel mehr die Zahl mengenmäßig einzugrenzen.
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27.10.2009 09:41 Uhr von eintyp
 
+2 | -1
 
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Unendliche Größe vieleicht Unendlich viele Sterne - nein:
Sollte es Tatsächlich unendlich viele "Sterne" geben, gäbe es Unendlich viel Licht - die Nach wäre in grelles Licht getaucht wir wären alle Blind... oder würden gar aufgrund der enormen unvorstellbaren Lichtmenge verbrennen.

Die Multiversum Theorie ist interessant, jede noch so kleine entscheidung für zu einem weiteren Universum.
Kausalität, Aktion -> Reaktion, es gibt für jede Aktion unendlich viele Reaktionen -> unendlich viele Universen.
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27.10.2009 09:45 Uhr von Zeaglestine
 
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@ronson: Wenn Du so willst, ja. Aber ich hab nicht behauptet, dass das Universum kugelförmig ist. Das soll nur ein Bild sein, welches veranschaulichen soll, wie man sich das Konzept "abgegrenzte räumliche Ausdehnung bei unendlichem Platz" vorstellen kann. Das ist ja schon alleine deswegen nur als Metapher zu verstehen, weil dieses Kugel-Modell von einer "endlosen" Fläche (zweidimensional) ausgeht, welche die Kugel (dreidimensional) begrenzt, während das Universum (was dann die Oberfläche unseres Modells wäre) an sich schon dreidimensional ist und dann um was anderes (vierdimensional? fünf, acht? 27?). An der Stelle ist man als Mensch dann in seinem dreidimensionalen Denken eingeschränkt.

Und wenn es einen Zeitpunkt X gab, an dem das Universum auf einen Punkt konzentriert war und es sich seit dem ständig ausdehnt (Urknall), ist es nicht unendlich groß.

Und zur Frage, was denn dann außerhalb der Kugel sei: Vielleicht die anderen 10^10^60-1 Universen? ;)
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27.10.2009 09:52 Uhr von eintyp
 
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@Klaus Ch. Wein: Gänzlich falsch ist der begriff "Multiuniversum" nicht, nur falsch zu sammengebaut.
Es sind genau genommen Multiple Universen, da jedes "Universum" in sich geschlossen ist und zu neuen Universen führt ohne Auswirkung auf das davorliegende.

[ nachträglich editiert von eintyp ]
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27.10.2009 10:13 Uhr von Graf_Kox
 
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"Man hat den Eindruck, daß die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist."

- Albert Einstein
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27.10.2009 10:22 Uhr von eintyp
 
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Graf Knox: Das Problem an dieser Art Physik ist das man sie nicht "beweisen" kann.
Also werden Theorien aufgestellt die es zu widerlegen gilt :)
Und Theorien beruhen nunmal zum großen Teil auf logischen Schlussfolgerungen und naja Annahmen.
Mit der Schlussfolgerung : Ja so könnte das sein.

Wir nehmen oder nahmen auch mal an das unser Sonnensystem das kosmische Mittel darstellt....

Einstein hatte schon recht :)
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27.10.2009 12:04 Uhr von cyrus2k1
 
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@dr.b: Hast du überhaupt mal eines der Bücher gelesen?
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27.10.2009 13:21 Uhr von Sh@dowknight99
 
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Dass unser Universum nicht unendlich groß ist, sollte hinlänglich bekannt sein. Derzeit schätzt man das Alter auf ca. 13,7 Milliarden Jahre. In dieser Zeit ist es seit dem Urknall permanent expandiert.
Somit muss man von einer Endlichkeit ausgehen, wenn der Beginn des Universums aus einer Singularität heraus definiert wird.

eintyp hat es außerdem bereits erwähnt.. wäre das Universum unendlich groß, würden unendlich viele Sterne existieren. D.h. sobald man in den Himmel schaut, würde man auf einen Stern blicken. Dadurch wäre der Nachthimmel komplett strahlend weiss. Da dem nicht so ist, muss eine Endlichkeit der Sterne und somit auch eine Endlichkeit des Universums selbst existieren.
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27.10.2009 15:51 Uhr von Madchaser
 
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Vorallem ist doch aber: die Anzahl der Informationen, die ein Mensch aufnehmen kann, hierfür absolut irrelevant!

Was hat der Mensch mit der Anzahl der möglicherweise vorhandenen Universen zu tun?!

Also mal wieder totaler Quatsch, der von diesem News-Autor kommt.

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