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Fidel Castros Schwester gesteht in Autobiografie Zusammenarbeit mit der CIA

Die Schwester des ehemaligen kubanischen Staatschef Fidel Castro hat in einem Interview zugegeben, lange Zeit mit der CIA Kontakt gehabt zu haben. In einer bald erscheinenden Autobiografie sollen "auch andere interessante und unbekannte Neuigkeiten ans Licht kommen".

Um die Neuigkeiten, welche in dem Buch zu finden sein sollen, wird ein großes Geheimnis gemacht. Die Bücher sollen angeblich vor ihrer Veröffentlichung besonders sicher aufbewahrt werden. Mit dem Interview scheint Juanita Castro die Verkaufszahlen ihres Werkes ankurbeln zu wollen.

Von 1961 bis 1964 soll Juanita Castro mit der CIA zusammengearbeitet haben, bis sie schließlich in die USA ins Exil ging. Im selben Zeitraum sollen bis zu "638 Anschläge" auf Fidel Castro verübt worden sein, welche aber alle erfolglos blieben.


WebReporter: hertle
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Buch, CIA, Schwester, Biografie, Fidel Castro, Autobiografie
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 21:00 Uhr von hertle
 
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Na das wird den alten Fidel aber nicht besonders freuen. Aber es ist auch immer wieder erstaunlich wie die USA es schaffen überall ihre Leute unter zu bekommen.
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26.10.2009 22:14 Uhr von marv.k.
 
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638 Anschläge...?
Da muss Kuba aber auch einige Agenten gehabt haben...

Vielleicht war sie ja Doppelagentin?!
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26.10.2009 22:40 Uhr von NoPq
 
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Sie ist auch die Schwester des aktuellen Regierungschefs^^
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26.10.2009 22:50 Uhr von Benno1976
 
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Also wenn: man nich mal der eigene Familie trauen kann.. Traurig sowas. 638 Anschläge ? Was sind denn das für Dilettanten gewesen? Bei der Menge hätte einer ja mal zufällig klappen müssen!

[ nachträglich editiert von Benno1976 ]
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27.10.2009 00:40 Uhr von Bibi66
 
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So nebenbei sollte: man auch nicht vergessen, das Fidel und seine Granma -compañeros zu Beginn der Revolution auch noch ganz gut von den Amis unterstützt wurden..

Finanziell Waffen etc.
In Mexiko und Guatemala.....
Camps, Versorgung usw...

Weil Batista sich halt eben als kapitales Arschloch erwiesen hat...

Das Umschwenken Fidels, speziell nach dem Tod von Camilo Cienfuegos (wo wohl der Raul was mit zu tun hatte, wie ich vermute..), die Diskrepanzen zwischen der städtischen Anti-Batista-Bewegung, den Intellektuellen und Fidel ( die sich dann oftmals wieder auf so einem kleinen Inselchen wiederfanden, auf dem schon Batista seine Gegner isolierte)...

Über den Verrat an Che einerseits, oder die Ausnutzung dieser charismatischen, wenn auch überidealisierten Persönlichkeit, will ich nun nix sagen...

Der erste, der fiel, das war Camilo...
Dann Che...

Wenn es einen Helden in der "Revolution" damals gab,
dann war es Camilo Cienfuegos...
Aber der war halt ned so tüdelü..
Den hat mer halt ned so vermarkten können...
Da war der argentinische Medizinstudent scho besser...
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27.10.2009 02:38 Uhr von HerrFroehlich
 
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Als ob es nicht genug Bücher gäbe.. Wer liest sowas? Haben sich vor 40 Jahren das letzte Mal gesehen..

Fidel bleibt sicher entspannt und raucht erstmal ´ne Zigarre..

Eine Schwester zu haben, "die mich angreift, weil wir Revolutionäre sind, nimmt mir nicht meine Ehre, es kränkt mich nicht einmal".

[ nachträglich editiert von HerrFroehlich ]

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