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Herausforderung: Cadillac CTS-V schneller als alle Konkurrenten weltweit?

Am 29. Oktober soll sich auf einer Rennstrecke im US-Bundesstaat New York beweisen, ob der 564 PS starke Cadillac CTS-V wirklich schneller ist als alle seine Konkurrenten von BMW, Audi, Mercedes, Jaguar und Co.

Der ehemalige GM-Chef Bob Lutz ist so überzeugt von seinem, in 4,2 auf Tempo 100 sprintenden, Caddy, dass er zu einer Challenge aufgerufen hat, zu der sich wohl schon 120 Teilnehmer angemeldet haben.

Der Amerikaner behauptet, keine andere Limousine sei dem knapp 75.000 Euro teuren CTS-V auf der Rennstrecke gewachsen.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: BMW, Mercedes, Audi, Cadillac, Herausforderung
Quelle: www.evo-cars.de

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26.10.2009 17:56 Uhr von Iruc
 
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Mutig Mutig Eine sehr mutige Aufforderung, das Problem ist wirklich nur das sie selber die Bewerbungen auswählen.

Vorallem werden in den Beschwerbungen eher Privatpersonen als Rennfahrer sitzten, im Cadilac wird aber bestimmt ein sehr erfahrener Faher sitzten.

Wenn rein um das Auto und den fahrer ginge. eine wirklich enge Strecke würde mit aller wahrscheinlchkeit ein EVO gewinnen.
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26.10.2009 18:07 Uhr von JanWu
 
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Sorry...@Iruc: Aber ein Evo hat rund 300PS...der gehört zwar fahrtechnisch zum Besten, was es auf dem Planeten gibt, aber serienmäßig sieht der da motorentechnisch kein Land...

Zu den Amis selbst muss man sagen, dass die sehr wohl um ihren Ruf, dass sie keine Autos bauen können, wissen und sich seit gar nicht wenigen Jahren mit gar nicht kleinen Schritten nach vorne bewegen - zumindest mit ihren Topmodellen. Die Corvette ist bspw. schon seit einigen Jahren ein absolut ernstzunehmender Sportwagen - spätestens als ZR1 ein gnadenloser Ferrari und Lambo-Schreck zum Sparpreis, der allerdings noch lange mit seinem Luden-Image zu kämpfen haben wird. Die Viper ist inzwischen auch schon nicht mehr so ein klobiges Dickschiff mit dickem Motor und beschi**enen Fahreigenschaften...

Also ich warte gespannt ab, was die Amis da jetzt im Limousinensektor auf die Beine stellen...ich bin sicher, dass da noch einige Überraschungen auf uns zukommen werden, denn die Jungs kämpfen um ihr Image :)
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26.10.2009 20:42 Uhr von D-Fence
 
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GM gewinnt immer: Das ist ein Spiel was die anderen nicht gewinnen können

a) CTS-V gewinnt: Die anderen verlieren
b) CTS-V verliert: Sie sagen "aber es war knapp und wir sind billiger": Die anderen verlieren

Übrigens @ Vorposter

1. Bob Lutz fährt selber
2. Die anderen sind Journalisten
3. Die Rennstrecke ist Monticello, die recht Kurvenreich ist http://www.autoblog.com/...
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26.10.2009 22:02 Uhr von Iruc
 
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Die Konkurenz: Das ganze ist doch ein Marketing Gag, wenn manwirklich die Autos Vergleichen möchte, dann sollte die Autos von Rennfahrern, auf den bekanntesten und schwierigsten Rennstrecken der Welt gefahren werden.

Nordschleife
Laguna Seca
Dubai

und viele weitere.

So wie die Strecke aussieht kurvenreich und kurze gerade wäre der Cadilac bestimmt nicht meine erste Wahl um eine ordnetliche Rundenzeit hinzu legen.

@JanWu klar hat der CTS-V rund 250 Ps mehr, aber er ist ein klotz, und ich glaube das man mit dem Evo auf dieser Strecke deutlich besser bedient wäre, Allrad, Fahrwerk, und vorallem das Leistungsgewicht. aber nur meine Meinung hab selber auf Rennstrecken keine erfahrung ^^ leider

@ D-fence deine Überlegungen sind wohl wirklich das was GM Verfolgt, egal wie entweder machen sie eine großen GEwinn oder einen kleinen, aber gewinnen tun sie immer, solange da uto im ziel ankommt und nicht 10 sekunden hinterherhinkt

[ nachträglich editiert von Iruc ]
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27.10.2009 13:23 Uhr von JanWu
 
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"berechtigt": Auch der Ami hat durchaus die Nordschleife schon längst als die ultimative Referenzstrecke erkannt und daher mit der ZR1 schon vor mehr als einem Jahr den damaligen Rundenrekord für Seriensportwagen um 6 Sekunden unterboten...der Rekord wurde übrigens vorher 4 Jahre lang nichtmal ansatzweise angeknabbert.

Ich kann es nur nochmal sagen: unterschätzt die Amis nicht...die alten Zeiten sind längst vorbei, die bauen inzwischen richtig fette Kisten mit viel Unterstützung von Rennsportingenieuren. Dass die mit dem Ding vom Start weg alles plattmachen, ist sehr fraglich, aber ne Gurke wird das Teil ganz sicher nicht.
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27.10.2009 13:27 Uhr von JanWu
 
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zu "Journalisten": Verstehe nicht, was schlecht daran sein soll, wenn Journalisten die Fahrzeuge fahren...viele Motorjournalisten sind ebenfalls im Motorsport tätig.

In Deutschland dürfte der Name Horst von Saurma durchaus bekannt sein...der is auch "Journalist" und wer sich mit dem auf der Nordschleife anlegt, sollte echt schon Eier in der Hose haben^^

Die Anzahl an Rekordfahrten, die der da schon abgespult hat, kann man wohl kaum noch zählen...
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28.10.2009 16:09 Uhr von fanta.power
 
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uiii: ich will auch!!ICH WILL!!! ICH WILL!!!!

GIB HER MEINS MEEEEIIIIINS!!

GUCKT NICHT SO NEIDISCH IST MEINER :D

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