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USA: Mann wollte sterben, schluckte Placebos und geriet in Lebensgefahr

In den USA war ein Student (26 Jahre) an einer medizinischen Untersuchung beteiligt. Einer Gruppe wurde ein richtiges Medikament verabreicht, die andere Hälfte bekam Placebos. Zu diesem Teil gehörte der Student.

Der junge Mann bekam Liebeskummer und wollte sich umbringen. Daher schluckte er jede Menge dieser Tabletten, er wusste aber nicht, dass diese wirkungslos waren.

Trotzdem geriet der Mann in akute Lebensgefahr und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Ärzte hatten große Schwierigkeiten, den Patienten stabil zu halten. Erst als man ihm mitteilte, dass er Placebos genommen hatte, wurde er wieder gesund.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Lebensgefahr, Placebo
Quelle: magazine.web.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 16:57 Uhr von el_padrino
 
+14 | -1
 
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wow: sollte das wirklich stimmen wäre das fantastisch. der placebo effekt wäre stärker als bisher gedacht,das würde jede menge neue möglichkeiten eröffnen.
ein traum für die pharmaindustrie,und für die drogenindustrie :)
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26.10.2009 16:59 Uhr von PhantomX318
 
+2 | -2
 
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Placebo: Der arme Kerl, hatte solchen Liebeskummer und wollte
sich wohl nur ein bischen ablenken... Denke 1-2 Valium
hätten im besser geholfen ;)
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26.10.2009 17:10 Uhr von Antispasti
 
+2 | -22
 
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26.10.2009 17:38 Uhr von Sneik
 
+5 | -0
 
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hammer aber hab schon immer geglaubt das der Kopf noch mehr drauf hat als wir denken.... heißt ja nicht umsonst "Glauben versetzt Berge"
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26.10.2009 17:43 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+4 | -0
 
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Was würde wohl passieren: wenn jemandem ein Placebo angeboten würde, mit dem Vorwand es sei Viagra Oo das würde mich mal interessieren.

Ist schon krass, was Placebos bei manchen Leuten bewirken.
Könnte mir auch vorstellen, dass manche Patienten über Jahre mit Placebos "behandelt" werden, weil sie einfach an die Wirkung glauben. (ok, hab ich aus X-Faktor XD)
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26.10.2009 17:50 Uhr von ThehakkeMadman
 
+6 | -0
 
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Tatsächlich: sind etwa 1/3 der Arzneimittel bzw. Psychopharmaka Placebos. Viele Nebenwirkungen werden auch durch die Packungsbeilage ausgelöst, weil man sich unterbewusst Sorgen macht.
Finde das jedenfalls sehr interessant. Bisher habe ich Dinge wie Meditation immer nur belächelt, aber langsam rücken sie für mich in ein ganz anderes Licht.
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26.10.2009 18:00 Uhr von Kavula
 
+3 | -1
 
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da sieht man mal, wie stark der menschliche Geist: Zieht euch mal die Vorträge von David Icke rein.
(z.B. Beyond the Cutting Edge)
Oder den Film:"What the Bleep do we know?"

Oder den Vortrag von Jill Bolte Taylor über ihren Hirnschlag und dessen Auswirkungen...
http://www.youtube.com/...
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26.10.2009 18:14 Uhr von Travis1
 
+1 | -0
 
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Mit: seinem Tod hätte er dann wirklich übertrieben,-)
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26.10.2009 18:41 Uhr von tobe2006
 
+1 | -0
 
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tja: einbildung kann viel bewirken....

@erw
btw...sowas gibts ;)
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27.10.2009 09:18 Uhr von fortimbras
 
+1 | -0
 
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Eigentlich nur logisch: Wenn ein Kranker gesund werden kann, weil er glaubt, er würde ein wirksames meikament schlucken, kann man ja annehmen, dass es andersrum auch geht.
Irgendjemand hat diese Anti-Placebos (komm grad nicht auf den Namen) mal untersucht und ist auch zu diesem Ergebniss gekommen.
Nur ging der natürlich nicht so weit die Leute sich an den Rand des Todes glauben zu lassen.
Das ganze lässt sich auf andere Weise auch recht gut ausprobieren, indem man im Betrieb mit seinen Kollegen abspricht, einem anderen Kollegen den ganzen Tag imemr wieder mal zu sagen, dass er krank aussieht.
Die Chancen stehen da nicht schlecht, dass er spätestens zum Feierabend hin wirklich Krankheitssymptome hat.
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30.10.2009 05:51 Uhr von ThehakkeMadman
 
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