26.10.09 16:29 Uhr
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Viele Jugendliche sind süchtig nach Computerspielen

Der Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer hat erneut auf die weit verbreitete Computer-Spielsucht bei Jugendlichen hingewiesen.

Laut einer Studie sollen bereits über 34.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren in Deutschland der Computersucht erlegen sein.

In Niedersachsen wird hierfür nun ein Projekt gestartet um den Jugendlichen den Umgang mit Computerspielen besser nahe bringen zu können.


WebReporter: kRn.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Computer, Jugendliche, Sucht
Quelle: www.dnews.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 16:38 Uhr von schwarzwurst
 
+13 | -2
 
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Prof. Pfeiffer - lang nix mehr gehört.
Ich bin selber auch süchtig, hab allerdings noch nebenher ein soziales Leben. Weiß jetzt nicht, wo da die Grene zur "Sucht" an sich gezogen wird.
Erschreckender ist für mich viel mehr die Zahl der alkoholabhängigen Jugendlichen, aber das Thema scheint ja gerade nicht so spannend zu sein.
My name is schwarzwurst and i´m an addict...
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26.10.2009 16:39 Uhr von dogdog
 
+20 | -3
 
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hmmm bin gespannt was als "nächste Sucht" kommt.

Vor kurzem waren es noch die Zigaretten, nun die Spiele.
Ich frage mich, wenn die dann statt am Computer an sich selbst spielen, wie wollen die das unterbinden ?

Das sind Kinder, lasst die doch spielen...

Jeder Hacker hat mit spielen angefangen.. und heute sind es unsere besten Admins...

[ nachträglich editiert von dogdog ]
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26.10.2009 17:01 Uhr von coyote86
 
+10 | -4
 
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Realitätsfluchtsüchtig trifft´s wohl eher.
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26.10.2009 17:04 Uhr von Macres
 
+15 | -2
 
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Ja ich spiele. Um auf andere Gedanken zu kommen!

Und ja ich spiele sehr oft! Weil ich sehr oft auf andere Gedanken kommen MUSS!!
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26.10.2009 17:17 Uhr von reallydeep
 
+3 | -27
 
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26.10.2009 17:39 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+7 | -1
 
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Ich hab früher auch: sehr viel gespielt. Um, wie Macres schon sagte, auf andere Gedanken zu kommen. Wenn man damit andere Probleme vergisst, wo ist das Problem?
Ich merk auch heute, warum ich damals so viel gespielt hab. Würde auch wieder anfangen, aber ich weiß, dass ich dann wieder zu viel zocken würde, weil ich momentan einfach sehr viel Zeit hab.
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26.10.2009 18:02 Uhr von _Snake_
 
+7 | -3
 
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Sucht? Sucht? Was für ein Unsinn, wie auch immer ich geh weiter WoW zocken... /ironie off

Naja, meiner Meinung nach sollte man mehr wert auf die Alkoholsucht unter Jugendlichen legen.
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26.10.2009 18:11 Uhr von dapasdapro
 
+6 | -2
 
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Verdammt, ich spiele gerne Risiko - bin ich jetzt ein Killerspielspieler, Volksvernichter und das Schlimmste: schachtelspielsüchtig? Oo

Vor 20 Jahren, als es die Rechner noch nicht in jedem Haushalt gab - war da jedes Kind spielplatzsüchtig?

Als ich klein war, haben wir uns im Wald gerne Lager (auf neudeutsch: Waldterroristencamps) gebaut...

Lächerlich, allesamt zum Psychiater, und der soll ihnen nicht helfen - sondern sie alle auslachen... :(
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26.10.2009 18:39 Uhr von tobe2006
 
+3 | -2
 
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will: da jmd aufmerksamkeit?
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26.10.2009 19:33 Uhr von NewsvomTage
 
+4 | -0
 
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Wichtige Sache, es wäre aber schön, nicht immer den Pfeiffer für solche Sachen herzunehmen, der Typ gähnt mich an und hat von Computerspielen einfach die leisete Ahnung, wie ja bereits seit Jahren bekannt ist. Hauptsache, der Pfeiffer sagt es. *augenverdreh* Die Thematik sollte jemand beleuchten, der wirklich kompetent ist, nicht ein Flachw... wie er. Sorry, aber sein Schwachsinnsgelallele wird mir nie mehr aus dem Kopf gehen, wenn ich die Amokläufe in unserem Land denken. Ich bin nicht computerspielsüchtig, aber die Problematik ist weit verbreitet. Und dass nicht jeder Spieler zum Amokläufer wird, wissen ja inzwischen fast alle, nur Herr Pfeiffer in 20 Jahren noch nicht..
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26.10.2009 23:34 Uhr von Loom24
 
+4 | -0
 
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Ma im ernst, was bringt ein Projekt um Computerspiele nahe zu bringen? Nichts! Garnichts. Null. Das weiß jeder volltrottel, nur diese selbsternannten Pädagogen sind einfach zu doof.
Sry, aber solche wannabe Projekte regen mich auf ^^

Wenn ich Computersüchtig bin, hab ich wenig soziale Kontakte und kann halt im Spiel mein Erfolge verzeichnen und erhalte dort meine Anerkennung die mir im realen Leben fehlt. Das ist eher ein gesellschaftliches Problem.
Außerdem, was hat ein Krimonologe damit zu tun?
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27.10.2009 01:33 Uhr von GaiusBaltar
 
+5 | -0
 
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Viele Professoren: sind süchtig nach idiotischen Studien. Laut einer Studie will sich jeder zweite Professor mit einer Studie einen Namen machen.
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27.10.2009 08:59 Uhr von Leeson
 
+4 | -0
 
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Früher gab es: Jungendclubs in jedem Dorf,
diese wurden wegen Geldmangel geschlossen.
Dann saß die Jugend in den Bushaltestellen rum und hat gesoffen, weil sie nicht wussten wohin.

Jetzt wo sie sich in die eingenen vier Wände zurück ziehen
und Computerspielen, muss ein Kriminologe kommen
und seinen Senf dazu abgeben?!

Wenn es genug Freizeitaktivität geben würde die natürlich
nicht viel kostet, würde sich das alles von selbst regeln.

Aber der Staat kürz nur und hält sich raus -.-

°KOTZ°
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27.10.2009 12:46 Uhr von El_Scheffe
 
+2 | -0
 
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professor pfeiffer: interessiert sich gar nicht für ein verbot von computerspielen - er will einfach nur ins fernsehen.
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27.10.2009 14:48 Uhr von Cyke
 
+0 | -0
 
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Selbst wenns so wäre und die Jugendlichen süchtig nach PC-Spielen sind, sollte man in 1. Linie nicht die Jugendlichen dafür verantwortlich machen, sondern die Spielefirmen! Stichwort: "Das Problem an der Wurzel packen". Außerdem sollte man schon selbst ein paar Spiele gespielt haben um so etwas beurteilen zu können, mein lieber Herr Professor :P
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27.10.2009 14:51 Uhr von Cyke
 
+1 | -1
 
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Selbst wenn es so wäre und Jugendliche süchtig nach PC-Spielen ist, sollte man in 1. Linie nicht die Jugendlichen dafür verantwortlich machen, sondern die Spielefirmen, Stichwort: "Problem an der Wurzel packen". Außerdem sollte man mal ein paar PC-Spiele gespielt haben um so etwas klar beurteilen zu können, mein lieber Herr Professor :P
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27.10.2009 19:31 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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Und Zigaretten töten: und keiner verbietet sie!!!

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