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Schweinegrippe-Berater der Regierung wird Nähe zum Impfmittelhersteller vorgeworfen

Wie der "Spiegel" berichtet, arbeitet der Pandemie-Berater der Bundesregierung, Walter Haas, für eine ausschließlich von der Pharmaindustrie finanzierte Organisation. Zu deren Aufgaben gehört die Aufklärung von Bevölkerung und Politik über die Notwendigkeit von ausreichenden Virenschutzmaßnahmen und Impfungen.

Das heikle daran: Die Vereinigung wird unter anderem von GlaxoSmithKline, dem Hersteller des deutschen Schweinegrippe-Impfpräparats, und der Roche-Vereinigung, dem Hersteller des umstrittenen Medikaments Tamiflu finanziert.

Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International verurteilt nun das Engagement des Leiters der deutschen Influenza-Expertengruppe. Ethisch und rechtlich bewege sich dieser wohl in einer Grauzone. Es könne nicht sein, dass ein Mann in dieser Position so eng mit der Pharmalobby verbunden ist.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bundesregierung, Schweinegrippe, Lobby, Pharmaindustrie, Tamiflu, Influenza
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 15:54 Uhr von miramanee
 
+12 | -2
 
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Egal: Wie die letzten Monate gezeigt haben, sind die meisten Bürger in der Lage sich selbst aufzuklären. Da kann die Pharma schmieren wen sie will. Der Vorteil ist nun, dass es diese Industrie sehr schwer haben wird weiter ernst genommen zu werden.
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26.10.2009 15:56 Uhr von vmaxxer
 
+6 | -1
 
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Die gleiche konstellation gab es doch in noch einem Land meine ich letzte Woche gelesen zu haben.
Da sieht man mal wie die Wirtschaft heutzutage funktioniert....purer Kapitalismus... Menschenmasse um Geld für wenige zu produzieren.

@miramanee :

Das wird der Pharmaindustrie sche**egal sein. Die haben schließlich ihr Geld bekommen, keine repressalien zu befürchten und was den Menschen passiert ist denen ja scheinbar ohnehin völlig egal.

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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26.10.2009 16:01 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -1
 
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...jap hier der Fall aus Großbritannien:

http://www.shortnews.de/...
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26.10.2009 16:18 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Welche: Politiker werden denn nicht von irgendeiner Lobby massiv beeinflusst?
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26.10.2009 16:24 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -1
 
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War doch klar: wenn nicht irgendein Berater den die Politiker selbst, die Pharmafimen haben Milliarden in die zusatzstoffe gesteckt weshalb das Geld halt wieder reingeholt werdene muss, gratis dazu gibt es denn noch ein Massentest ob das überhaubt verträglich ist. Wenn nicht passiert den Pharmafirmen nix die wurden aus der Haftung genommen.
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29.10.2009 23:19 Uhr von susimayer
 
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ah geh...? ah geh, dass können wir uns gar nicht vorstellen...wirklich ?? :)

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