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Nordrhein-Westfalen: Schach kommt in die Kindergärten

In den Kindergärten von Nordrhein-Westfalen wird "Kindergarten-Schach" eingeführt. Ein derartiges Projekt soll es in der Bundesrepublik bisher noch nicht geben, heißt es.

Zum Start sind zwölf Kindergärten mit 500 Kindern beteiligt.

Später soll diese Angebot an den 173 Kindergärten in Hattingen, Witten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis präsent sein.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bildung, Kindergarten, Schach
Quelle: www.wdr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 13:43 Uhr von W.Marvel
 
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Gute Idee: Schach ist ein gutes Strategiespiel (oder wie andere sagen Killerspiel) um das logische Denken und die Kreativität zu fördern. Allerdings so ganz neu ist die Idee mit Schach im Kindergarten nicht, es gab ein solches Angebot auch schon an meinem Kindergarten, dass ist zugegebenermaßen aber auch schon Jahrzehnte her.
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26.10.2009 13:43 Uhr von morkaz
 
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Bullshit: So ein Bullshit. Als ehemaliger Zivi in einem Kindergarten kann ich sagen, daß die Plagen weder das Sitzfleisch noch die Ruhe noch den Grips für Schach haben.
Was fürn weltfremder Sozialpädagoge sich das wohl wieder ausgedacht hat ?
Dabei gibts echt genug andere vernünftige und lehrreiche Kinderspiele.

[ nachträglich editiert von morkaz ]
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26.10.2009 13:58 Uhr von Alh
 
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Würde: auch sagen, dass es viele wichtigere Dinge gibt die ein Kleinkind lernen sollte.
Als erstes sollte es die deutsche Sprache beherschen und danach kann man sich an die anderen wichtigen Themen machen. Die da wären z.B. wie man sich die Schuhe zubindet oder wie man sich bei Tisch zu benehmen hat. Alle hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
Kurz gesagt, Schach zu lernen ist ein Gebiet welches man sich annehmen kann, wenn all die anderen Sachen sitzen.
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26.10.2009 15:45 Uhr von Schwertträger
 
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@morkaz, Alh: Parallelität in gewissem Rahmen überfordert ja nicht gleich.

Und das befassen mit Schach hilft dann ja vielleicht auch beim Erlernen der anderen Dinge, weil Schach eben auch Sitzfleisch, Konzentration und logisches Denken, sowie die Merkfähigkeit trainiert.

Dinge wie "Schuhe zubinden", Tischmanieren sind außerdem Dinge, die ein Kind zuhause lernen sollte und nicht im Kindergarten.
Ein Kindergarten ist KEINE Erziehungsinstnaz, sondern lediglich eine Unterstützung und eine Fähigkeitenweck- und -Unterstützungsinstanz.

Gemessen an dem, was Kinder heutzutage können, scheint es ja so zu sien, dass sie eher unterfordert, als überfordert sind, weil größtenteils der kleineste gemeinsame Nenner gesucht wird.
Das ist halt als erstes der kleinste gemeinsame Nenner mit den Eltern, die oft ja auch schon nicht die Hellsten und Beschäftigungsfreudigsten sind.
Dazu muss man nur mal raus auf die Straße gehen.
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26.10.2009 17:21 Uhr von Fowl
 
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haha. guckt doch mal in die 5te Klassen an in (ich betone!!! : ) Gymnasien.!!
nix ist mehr mit unterricht in der 5ten Klasse!!
Die Lehrer müssen die teilweise erziehen!!

die kinder haben keine erziehung mehr, die pöbeln rum wie die weltmeister, laufen plötzlich durch die Gegend oder schreien rum.
Erziehung?
Manieren?
Soziales miteinander??

Alles NICHT mehr vorhanden!! Das ist kein ADS oder so, es ist einfach so: Kinder erlernen keine Erziehung mehr. teilweise, weil die Eltern arbeiten müssen und keine Zeit mehr für haben, andernseits weil es viele nicht nötig haben! und das betrifft deutsche, genau wie ausländer. aber - und das ist fakt - es sind meistens türkische Familienkinder, die am meisten Stress schieben. Die kinder werden mit 4-5 vorn PC gesetzt à la :" macht ihr was ihr wollt, aber lasst mich in ruhe". klar können die sich nichmehr konzentrieren oder lernen oder soziales miteinander. eine Schande ist das!!


Sowas wie Schach im Kindergarten könnte echt helfen.. aber das Problem ist die Gesellschaft.

mfg

[ nachträglich editiert von Fowl ]
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26.10.2009 17:42 Uhr von Schwertträger
 
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Natürlich ist das KERNproblem die Gesellschaft. Ist sie immer.
Unsere Kinder sind das, was WIR aus ihnen machen.

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