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Fahnder machen Schleuser dingfest - Mutter mit vier Kindern bittet um Asyl

Auf der Bundesautobahn BAB 6 gelang es Polizeifahndern der Feuchter Verkehrspolizeiinspektion am gestrigen Sonntag einen Schleuser, der mit einem BMW unterwegs war, dingfest zu machen. Die Beamten haben den Täter dem Ermittlungsrichter zugeführt. Fünf geschleuste Personen stellen Antrag auf Asyl.

Am Schleuserfahrzeug waren belgische Kennzeichen gewesen. Insgesamt befanden sich sechs Leute in dem Auto. Die Fahnder hatten den Wagen in der Nähe des Nürnberg-Süd-Autobahnkreuzes kontrolliert. Die Asylsuchenden sind eine 47 Jahre alte tschetschenische Frau und ihre vier 13- bis 20-jährigen Kinder.

Bei dem Schleuser handelt es sich um einen 30 Jahre alten Mann, der für seinen Schleuserdienst 500 Euro haben wollte. Zuerst wollten sie in Polen um Asyl bitten. Danach entschieden sie sich jedoch für Frankreich.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Asyl, Fahnder, Schleuser
Quelle: www.polizei.bayern.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 12:54 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+3 | -3
 
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"gegen diesen Missbrauch von Schleusern": Stimmt, die armen Schleuser, wie kann man Ihnen auch nur zumuten Menschen in Ihrem Priavt-PKW durch halb Europa zu fahren. *ggg*
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26.10.2009 13:05 Uhr von Darrkinc
 
+4 | -2
 
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direkt: zurueckschicken! einen asylantrag stellt man in der jeweiligen botschaft, nicht wenn man erwischt wurde. so macht das ganze den anschein, dass man erstmal illegal hierbleiben wollte, ergo mit kriminellen taetigkeiten sein geld verdienen will.
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26.10.2009 14:31 Uhr von lina-i
 
+2 | -2
 
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Wie macht es der Schleuser, dass er für: 500,- Euro über 3.500km zurücklegt.

Oder zählt das Spritgeld extra? Dann würde mich der Job auch interessieren, um Türken eine kostengünstige Heimfahrt zu ermöglichen....

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