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Keine gute Beratung für Millionäre in Deutschland

Trotz eines Vermögens im siebenstelligen Bereich geben sich viele Vermögensberater keine besondere Mühe, wenn ihr Kunde Millionär ist.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Vermögensberatern auf den Zahn gefühlt hat. Das Urteil: Rund ein Fünftel lieferten nur eine "ausreichende" Beratung.

Häufiger Kritikpunkt war, dass die Wünsche zur Geldanlage kaum berücksichtigt wurden. Auch wurde bemängelt, dass die Berater oft aggressiv oder belehrend auftraten.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Millionär, Finanzen, Vermögen, Beratung
Quelle: www.gevestor.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 11:33 Uhr von Session9
 
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Diese Studie zeigt mal wieder ein grundlegendes Problem der Finanzwelt: Berater scheren sich häufig um die wirklichen Belange, sondern schielen in erster Linie auf ihre Provision.

Wie die Berater getestet wurden, lässt sich ausführlicher in der Quelle nachlesen.
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26.10.2009 12:21 Uhr von Gezeichneter
 
+1 | -1
 
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Wenn die Millionäre oder auch gerne Milliardäre gute Beratung wollen, sollen sie mir eine PM schicken! :D
für 100000 Euro pro Job!
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26.10.2009 12:26 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Das: kommt wahrscheinlich wegen Sprachschwierigkeiten in Lichtenstein, Belize, Seychellen und Panama.......
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26.10.2009 12:30 Uhr von maki
 
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*kopfkratz*: Wie kommt man auf solche Kontostände (von Erbschaften mal abgesehn), ohne eine gewisse Mindestintelligenz vorweisen zu können?
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26.10.2009 13:17 Uhr von system_opfer
 
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Als: Millionär wird man genauso abgezockt wie normale Bürger auch. In den Banken sitzen VERKÄUFER die ihren Kunden um jeden Preis alles erdenkliche andrehen und für alles ein passendes Argument parat haben. Wer sein Geld anlegt zu diesen Zeiten ist selbst schuld.


Goldbarren kaufen - Wert steigt ständig
Immobilien kaufen und vermieten - Anlage + Einkommen


Und wenn man sein Geld unbedingt anlegen möchte dann bei einer Ethik Bank, bei der das Geld nicht für Kriege, Rüstung etc. ausgegeben wird.
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26.10.2009 15:52 Uhr von Summersunset
 
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@system_opfer: So einfach ist das leider auch nicht.

Gold unterliegt zwar weniger starken Schwankungen als der Aktienmarkt, allerdings wird derzeit sehr viel für die Feinunze bezahlt.

http://www.markt-daten.de/...

Auch Gold wird nicht ewig steigen, so dass die nicht gerade kleine Gefahr besteht, dass der Preis wieder auf einen Jahr 2004 Wert fällt (der wohl das Mittel im Goldpreis wiedergibt) und dann hat man mal schnell 60-70% seines Wertes vernichtet.

Auch Immobilien sind leider oft mehr ein Klotz am Bein. Zunächst ist das Einkommen sehr gering, wenn man davon die Instandhaltung abzieht und vor allem ist ein hoher Arbeitsaufwand miteingebunden (z.B. bei einem Mehrparteienhaus). Dafür benötigt man wieder einen Hausverwalter und man hat noch weniger Gewinn daraus.

Im Endeffekt sind Fonds noch das Beste, wenn man eben einen seriösen Berater bekommt. Da lohnt es sich dann einen externen zu beauftragen, der ohne Provisionsinteresse vermittelt.

[ nachträglich editiert von Summersunset ]

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