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Ratgeber zur startenden Schweinegrippeimpfung - Wichtige Fakten im Überblick

Am heutigen Montag startet bundesweit die Schweinegrippeimpfung. Die Quelle fasst hierzu die wichtigsten Aspekte zusammen. Grundsätzlich ist eine Impfung freiwillig. Zuerst sollen jedoch medizinisches Personal, Polizei und Feuerwehr sowie Menschen mit Grunderkrankungen wie Diabetes geimpft werden.

Aufgrund eines verstärkten Auftretens der Schweinegrippe in der Personengruppe von drei bis 24 Jahren, spricht die Impfkommission auch hier eine dringende Impfempfehlung aus. Schwangere sollten sich jedoch zuvor unbedingt beraten lassen, da für sie ein risikoärmerer Ersatzstoff vorgesehen ist.

Die bisher bekannten Nebenwirkungen der Impfung würden sich in Grenzen halten. Vereinzelt könne es aber zu Muskel-, Kopf- und Gelenkschmerzen sowie zu Mattigkeit und Fieber kommen. Nach den Risikogruppen können sich bis auf wenige Ausnahmen (Allergiker) alle weiteren Bürger impfen lassen.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweinegrippe, Ratgeber, Impfung, Überblick
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 11:59 Uhr von SystemSlave
 
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Fatale folgen nach der Impfung in Schweden: 23.10.2009 - In Schweden hat die Impfung gegen Schweinegrippe bereits begonnen mit fatalen Folgen. Wie das Magazin Expressen berichtete, erlitten 190 Krankenschwestern schwerste Nebenwirkungen nach der Impfung gegen Schweinegrippe. Verwendet wird in Schweden Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvansen, wie es auch in Deutschland ab kommenden Montag geplant ist. Inzwischen sind über 1.000 Schweden gegen Schweinegrippe geimpft worden und das Institut für ansteckende Krankheiten wird mit Berichten über Nebenwirkungen überflutet. "Mein ganzer Körper schüttelte. Es war so stark ich konnte nicht mal ein Glas Wasser in meiner Hand halte" sagte Lotta Lindström. Rebecka Andersson war die erste Person die in Schweden geimpft wurde. Durch die Impfung bekam sie Fieber und fühlte sich im Magen schlecht: "Ich verlor jede Kraft". Eine andere Krankenschwester, Jennaly, konnte kaum fünf Meter gehen nach dem sie durch die Impfung krank wurde. Sie war völlig gesund bevor sie geimpft wurde, aber am nächsten Tag hatte sie 39 Grad Fieber. "Ich konnte kaum die fünf Meter ins Badezimmer gehen. Ich weiss von mindestens 10 die Fieber bekamen, wir sind 80 Personen dort wo ich arbeite." Lagen am 20.10. noch 30 Menschen wegen starken Impfreaktionen im Krankenhaus, waren es tags darauf bereits 140, wenige Stunden später 190. Zwei Todesfälle ereigneten sich ebenfalls bereits im Anschluß an die Impfung. Dieser Vorfall wird bisher von offizieller Stelle mit den Worten wegerklärt: "Es wurde keine direkte Verbindung mit der Injektion festgestellt". Annika Linde, Direktorin des schwedischen Institut für Infektions Krankheiten Kontrolle (SMI) sagte zu den Vorfällen: "Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als die normale Grippe-Impfstoff. Es ist ein Zeichen dafür, dass beweist, dass es einen wirksamen Schutz gibt." Der größte Medizinische Skandal in der Geschichte von Schweden hat begonnen. Wir sind nächste Woche dran. (Text: © Kiwi Vision, Daten: the flu case, expressen.se)

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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26.10.2009 12:00 Uhr von SystemSlave
 
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Wer haftet eigentlich für Impfschäden? 22.10.2009 - Die Kassenärztlicher Vereinigung (KV) Berlin hat ihre Ärzte in der Hauptstadt in einem Brief darauf hingewiesen, das der Hersteller GlaxoSmithKline von der Haftung befreit wurde. Daher sei eine besonders genaue Abwägung der Impfrisiken durch den Arzt notwendig. Die Haftung bei Impfschäden übernimmt der behandelne Arzt sowie der Staat. Ob diesw wirklich so stimmt, weiß scheinbar nicht mal die KV. Der stellvertretende Berliner KV-Chef Uwe Kraffel wiedersprach dieser Information: "Der Hersteller haftet, wenn sein Impfstoff nicht in Ordnung ist." Es bleibt also unklar, ob der Staat oder die Ärzte in die Haftung zu nehmen sind. Dieses Beispiel zeigt jedoch, wieviele Fragen noch kurz vor dem "Stichtag" am 26. Oktober ungeklärt sind. (Text: © Kiwi Vision, Daten: ddp)
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26.10.2009 12:57 Uhr von rolf.w
 
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@SystemSlave: Da ich den Vertrag und die Haftungsbefreiungsklausel nicht kenne, kann ich nur eine wage Vermutung äußern. Der Impfstoff ist noch keiner Langzeitstudie ausgesetzt gewesen. Von daher sind nur die zeitnah auftretenden Nebenwirkungen bekannt. Ob es Nebenwirkungen gibt, die erst in 1, 2 oder 3 Jahren auftreten, kann der Hersteller nicht ausschließen, sondern nur theoretisch hochrechnen.
Von daher gehe ich davon aus, dass der Hersteller gesagt hat,"Wir stellen den Impfstoff nach dem, zum heutigen Zeitpunkt, besten Wissen zur Verfügung, können aber Langzeitschäden nicht zu 100 Prozent ausschließen." Dafür, davon gehe ich aus, hat man den Hersteller eine Absolution erteilt. Das ist verständlich und nachvollziehbar.
Anders sieht es bei Verunreinigungen/falscher Mischung aus. In diesem Fall liefert der Hersteller nicht das gewünschte Produkt und wird auch mit Sicherheit belangt werden.
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26.10.2009 13:27 Uhr von milotausch
 
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ist doch klar, haftbar ist nur der, der sich freiwillig impfen lässt. Bei Notrecht resp. Zwangsimpfungen wird man schon ein Bauernopfer finden, dem man die Schuld (nicht die Haftung) zuschieben kann.
Und damit der seine Rolle brav spielt bekommt er eine Millionen-Gage.
Es ist doch eigentlich gleich wie bei Opel, Nokia, Quelle, UBS etc....

[ nachträglich editiert von milotausch ]
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26.10.2009 13:43 Uhr von system_opfer
 
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Das: ist Teil eines weltweiten Bevölkerungsdezimierungsprogramms.



Wenn die halbe Welt mit Impfstoffen vor denen alle warnen,die noch nicht getestet worden sind, zig Nebenwirkungen hat bis hin zum Tod zwangsweise vollgepumpt wird sollte man die von allen verschrieenen "Verschwörungstheorien" vielleicht mal ein wenig genauer betrachten vielleicht fällt dem eine oder anderen ja eine Parallele zwischen den Verschwörungs"theorien" und dem wirklichen Leben auf...
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26.10.2009 13:51 Uhr von applebenny
 
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omg: das ist wirklich Bevölkerungsdezimierung.

Spätestens jetzt sollten ziemlich alle begreifen wie die Bevölkerung systematisch verarscht wird, und dafür die finanziellen Mittel sogar auch noch selbst bereitstellt!
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26.10.2009 18:48 Uhr von ASCII-ASI
 
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ernstgemeinte Frage: Müssen sich Moslems auch gegen Schweinegrippe impfen lassen, oder bekommen sie einen Impfstoff gegen die "Neue"- bzw. die "Mexikanische-Grippe"?
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26.10.2009 20:09 Uhr von milotausch
 
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Das Impfzeugs: @ASCII_A SI ... ist ja GEGEN Schweinegrippe; Moslems bekommen vielleicht Nachschlag

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