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Koalitionsvertrag: Union und FDP wollen, dass Ausländer besser Deutsch lernen

Laut Koalitionsvertrag von Union und FDP wünschen beide Parteien, dass Ausländer, die in Deutschland leben, besser Deutsch lernen, da viele von ihnen trotz jahrelangem Aufenthalt die deutsche Sprache nicht beherrschen.

Die deutsche Sprache sei die primäre Voraussetzung für die Ausbildung und die Integration in den Berufen.

Integrationskurse sollen erreichen, dass Ausländer auf dem Arbeitsmarkt besser eingegliedert werden können. "Die Kurse werden auf das primäre Ziel ausgerichtet, die Teilnehmer in den Arbeitsmarkt zu integrieren", so der Wortlaut des Koalitionsvertrages.


WebReporter: _Calimero_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, FDP, Union, Ausländer, Koalitionsvertrag
Quelle: www.hna.de
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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2009 07:42 Uhr von m3r0
 
+42 | -8
 
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Ja und dann? Und wenn se es dann immernoch nich beherschen bzw die aufmüpfigen Jugendlichen es verweigern? Rausschmiss? nur in der Verbindung werden se es endlich lernen.. Allein die unterdrückten islamischen Frauen. Glaubt doch keiner das das dann klappt ohne die Erlaubnis ihres Mannes....
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26.10.2009 07:58 Uhr von ingo1610
 
+14 | -2
 
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@m3r0: so wie ich das verstanden habe, ist es eine Bedingung, um in Deutschland wohnen zu dürfen. Also kommen sie da nicht drumherum.
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26.10.2009 08:04 Uhr von Smiling-Cobra
 
+59 | -6
 
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In Kanada und: in den Ländern Schweden, Norwegen usw. muss man die Landessprache können um einen Arbeitsplatz zu bekommen.
Bei uns nicht.
Nur bei uns nennen Zentralräte das Rassismus wenn wir so etwas fordern.
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26.10.2009 08:13 Uhr von Alh
 
+18 | -8
 
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Und: wer bezahlt die ganzen Integrationskurse die sowieso nichts bringen? Natürlich, das arbeitende dumme Volk. KV.
Wie wäre es, wenn Ausländer die in Deutschland leben wollen Deutsch lernen müssen und es dann auch beherschen BEVOR sie hierher kommen?
Da wäre die Motivation doch viel besser und das Integrieren viel einfacher.
Schwacher Ansatz für die regierenden Parteien in Sachen Integrationspolitik!
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26.10.2009 08:20 Uhr von koepi111
 
+14 | -4
 
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Schmusekurs: Das ist doch wieder nur wischi waschi. Von denen verbrennt sich doch keiner den Mund. Und wenn doch mal einer was sagt ist er nicht mehr in einem Amt tragbar. Wer sich nicht "einfügt" (anpasst) hat hier nichts zu suchen.

[ nachträglich editiert von koepi111 ]
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26.10.2009 08:53 Uhr von Maverick Zero
 
+21 | -3
 
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Gruß an Herrn Sarazin. Der Mann weiss, was los ist. Er hat den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Und was passiert? Statt zu sagen "danke, dass Sie das Problem erkannt haben" wird er fertig gemacht und verliert seinen Job.

Da wird doch kein anderer mehr versuchen, auch nur annähernd in der Richtung etwas SINNVOLLES zu tun.
Die in der News genannten Aussagen sind wieder stark auslegungsfähig. Im Ernstfall, d.h. wenn jemand die Sprache nicht beherrscht, dann werden wieder drei Augen zugedrückt...
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26.10.2009 09:04 Uhr von mueppl
 
+12 | -3
 
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wünschen? Fordern wäre die bessere Lösung.
Wo ist die Schwierigkeit, die Einsicht zu erlangen, dass die Kenntnis der ortsüblichen Sprache Grundvoraussetzung ist am Leben teilhaben zu können.
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26.10.2009 09:11 Uhr von fortimbras
 
+6 | -3
 
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das kommt zu spät und zu halbherzig: Die Landessprache zu können muss einfach pflicht sein, wenn man hier leben will.
Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, wenn man einreisen will und wenn man einige Zeit hier gelebt hat, muss man die Sprache so weit beherrschen, dass man schriftlich und mündlich mit Behörden kommunizieren kann.
Wer sich da verweigert, muss entweder gleich ausgesperrt oder eben rausgeschmiessen werden.
Aber stattdessen bietet man den Ausländern mehr Möglichkeiten Deutsch zu lernen.
Bisher ist es ja sicherlich nur daran gescheitert, dass es zu wenig Kurse gab...
Letzendlich gehts eh nur darum nach Sarrazins Aussagen, so zu tun als ob man sich diesem ganz neuen Problem annehmen und an einer Lösung arbeiten würde.
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26.10.2009 09:29 Uhr von Darkman149
 
+16 | -7
 
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Na hoffentlich setzen die das auch so um! Und dann bitte auch keinerlei Ausnahmen für irgendwen. Ich erinnere mich noch an den Tag als ich mit meiner Ex im Harz4 Amt (ja ich weiß, dass es sowas nicht gibt *g*) stand. Vor uns ein Ausländer. Und da fragt doch die nette Dame hinterm Tresen den Typen in welcher Sprache er das Antragsformular haben möchte!!! Diese sch*** Formulare fürs ALG2 gibts in geschätzten 20 Sprachen. Das kanns doch nicht sein?! Verdammt noch eins hier ist immer noch Deutsch die Amtssprache und wer die nicht kann hat Pech gehabt. Eiskalt! Der bekommt halt kein Geld bis er auf seine Kosten die Sprache gelernt hat. Machen andere Länder doch aus so! Nur hier in Deutschland schreien dann gleich wieder alle "dumme Nazis könnt ihr nicht machen"...
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26.10.2009 09:40 Uhr von wordbux
 
+11 | -4
 
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Integrationskurse: Auch wieder nur ein Tummelplatz für die, die sich nicht integrieren wollen.
Lerne die deutsche Sprache oder es gibt keine Kohle,
das wäre der richtige Ansatz.
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26.10.2009 09:43 Uhr von Trisa
 
+10 | -7
 
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"ihr könnt doch zum grossteil selbst nichtmal deutsch..."
:) :)

Wie wahr, wie wahr...
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26.10.2009 10:00 Uhr von fortimbras
 
+15 | -4
 
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@127.0.0.1: " "Diese sch*** Formulare fürs ALG2 gibts in geschätzten 20 Sprachen. Das kanns doch nicht sein?! Verdammt noch eins hier ist immer noch Deutsch die Amtssprache und wer die nicht kann hat Pech gehabt. Eiskalt!"

aha, und wie genau schadet dir das? also die formulare in mehreren sprachen? welchen nachteil hast du davon?"

Zumindest schonmal den Nachteil, dass man wegen der vielen Sprachen auch wieder Leute in den Behörden braucht, die diese Sprachen verstehen und die Anträge bearbeiten können.
Das dürften Mehrkosten sein, die nicht zu verachten sind.
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26.10.2009 10:53 Uhr von summerheart
 
+4 | -3
 
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Immer dieser billige Populismus: Was wurde hier bisher konstruktiv zum Thema gesagt? Nichts was über rauswerfen und ausweisen hinaus geht.

Das Thema Integration wurde in den 70ern komplett verschlafen und nun ist das Thema durch. Was nützt das diskutieren? Wollt ihr mit Sicherheitskräften in den Ghettos von Berlin einreiten und 400000 Türken und Araber in Minibussen zum Deutschkurs bringen? Nennen wir das Problemkind doch beim Namen, es sind die Problemviertel der Großstädte... Berlin, Hamburg, Köln... oder stört euch der kleine Vietnamese der euch an der Ecke die Blumen verkauft? Sicher nicht.

Allein das Leben in Deutschland ohne Sprachkenntnisse des Landes über 30 Jahre möglich waren, zeigt doch das, dass Problem falsch angegangen wurde. Der Deal ist doch klar...Die Ausländer hängen dem Staat auf der Tasche und der strahlende Deutsche jammert drüber.
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26.10.2009 11:09 Uhr von Michi1177
 
+8 | -2
 
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Die Frage ist doch, ob es wieder nur bei Appellen bleibt oder ob man renitente Ausländer auch mal zur Teilnahme an solchen Kursen zwingt, wenn sie z.B. weiterhin staatliche Leistungen beziehen wollen.

In meiner Nachbarschaft gibt´s genug davon: Owohl seit Jahrzehnten in Deutschland, haperts mit der deutschen Sprache zwar oftmals noch gewaltig, dafür ist das Talent, alle möglichen Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, aber schon sehr gut ausgeprägt!
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26.10.2009 11:24 Uhr von J-o-h-a-n-n-e-s
 
+6 | -4
 
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Ich find es gut! *Daumen hoch*
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26.10.2009 11:59 Uhr von Darkman149
 
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@127.0.0.1: Was ich davon für Nachteile habe? Die hohen Kosten, die ich als arbeitender Teil dieser Bevölkerung mit zu tragen habe.

Aber du tust genau DAS was ich schon vermutet habe: du brüllst "scheiß Nazis". Fahr doch mal nach Norwegen oder versuch mal nach Kanada auszuwandern. Die lachen dich aus wenn du da deren Sprache nicht kannst. Kein Formular in Deutsch. Entweder du kannst deren Landessprache oder du hast ein Problem. Ohne Sprache kein Job, ohne Job kannste gleich wieder gehen. Aber wenn ich hier in Deutschland sage ich möcht es genau so haben bin ich nen Nazi. Na ganz prima!

Für mich ist es so ich denn irgendwann mal ins Ausland fahre selbstverständlich vorher an der Volkshochschule nen Kurs zu belegen und die Landessprache zu lernen! Egal ob das dann nur nen 3 Wochen Urlaub ist oder eben auswandern.
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26.10.2009 12:21 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -7
 
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deutsche Sprachkenntnisse: würden auch manchem anständigen deutschen Polterer hier gut zu Gesicht stehen. Von dem Wirren Gestammel unter Ignorieren von Orthografie von manchen bekommt man schon Kopfschmerzen:
"Ich will hier deinen kwatsch nich kommentieren, lohnt nich. nur soviel: du scheinst deinen dummen sprüche überall abzuladen. du solltest ins turkforum gehen. das klatscht man beifall für dich, du kasper"


Sarazin, der neue Held der fremdenfeindlichen geistigen Einzeller.....
Dabei sollte man nicht verheimlichen, was der Sozialdrwinist von ihnen hält: "...Hartz-IV-Empfänger können sich für weniger als vier Euro pro Tag ernähren."
und
„‚Hartz-IV‘-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster“




[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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26.10.2009 13:11 Uhr von Perisecor
 
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Das passt einfach zu gut - bezogen auf 127.0.0.1s ersten Post:
"Danke Thilo Triefauge. geh st*rben... "


"127.0.0.1 kann nur polemisieren. er hätte seine ansätze auch anders kommunizieren können. und dann hätten ihm alle zugehört..aber die typische proll-127.0.0.1 schiene hilft KEINEM!

er schafft nur neuen HASS auf beiden Seiten."


Ach, 127.0.0.1, übrigens... jemand mit deinem Deutsch sollte besser jegliche Rechtschreibflames unterlassen.

Die neue Regierung geht in vielen Bereichen gegen das vor, was viele Menschen in Deutschland stört. Natürlich wird klein angefangen, aber der Trend ist klar. Weiter so!
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26.10.2009 13:14 Uhr von x5c0d3
 
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Ich stelle mir das schwer vor: Da sagen meine jungen Landsleute dann nicht mehr "Eh wos? Schlägärai ode was?" sondern "Entschuldigung, aber möchtest Du wirklich diese Auseinandersetzung mit den Fäusten regeln?" <ironie />

Mal im Ernst. Ich gehöre noch zur 2ten Generation. Bin mit 4 Jahren nach Deutschland. Meine Eltern konnten wohl auch fast kein Deutsch. Habe somit alles in der Schule und draussen beim Spielen gelernt. Ich spreche Hochdeutsch. Wieso bitte nicht die, die sogar hier geboren sind? Wenn man etwas will, dann kann man das auch lernen. Aber ich denke, es ist zur Zeit "cool" und "hip" wie ein Sonderschüler zu reden.

Für die ältere Generation habe ich teilweise Verständnis. Die sind erwachsen nach Deutschland gekommen und als solcher lernt sich eine neue Sprache wirklich schwer.
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26.10.2009 16:58 Uhr von fuxxa
 
+3 | -2
 
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Mir ist es: scheissegal ob die Ausländer Deutsch lernen oder nicht. Wenn sie es nicht tun, müssen sie halt weiter Döner verkaufen oder unser Büro für 5€ /Std. sauber machen oder Hartz 4 beziehen. Sie sollen dann bloß nicht rumjammern, dass sie benachteiligt werden. Jeder hat die gleichen Chancen und wenn sie diese nicht nutzen dann müssen sie halt den Rest ihres Lebens ne Nummer ziehen oder die schlechtbezahlte Drecksarbeit machen...
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26.10.2009 17:10 Uhr von xj12
 
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Eigentlich: genau richtig. Und um das Thema mit den Forumlaren noch mal aufzugreifen - ich besitze die spanische NIE - Numero de Indentidad de Extranjero - zu gut Deutsch ich bin registrierter Auslaender in Spanien. Die Nummer braucht man wenn man hier Arbeiten will. Das Formular dafuer gibt es nur in Spanisch - die nette Dame im Amt spricht nur Spanisch. Wenn man den Wisch haben will muss man entweder der Landessprache maechtig sein - oder sich jemand organisieren der uebersetzt. Nen Dolmetscher bekommt man fuer ein 10 Euro Dokument nicht. Und das ist auch richtig so. Und genau wie es die Behoerden hier in Spanien handhaben sollte man das auch in Deutschland machen. Wer etwas haben moechte muss sich eben selbst drum kuemmern - und dazu gehoert eben dass man die Amtssprache in einem gewissen Mass beherrscht.
Ach ja @ localhost - soll ich wirklich in Spanisch schreiben ;-)

[ nachträglich editiert von xj12 ]
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27.10.2009 01:53 Uhr von Reunion
 
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Richtig so. In jedem Land muss man der Landessprache mächtig sein um bei Behörden weiterzukommen.
Wieso auch nicht hier?
Das würde unter anderem auch die Kommunikation + Sozialen Kontakte zwischen den Menschen fördern, wenn diese Sprachbarriere nicht da ist.

Hier ist Deutschland. Hier spricht man Deutsch und kein Kauderwelsch aus 20 anderen Sprachen. Das hat nichts mit braunen Gedankengut zu tun!
Mir gefällt ebenso das veramerikanisieren der Deutschen Sprache nicht.

[ nachträglich editiert von Reunion ]
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27.10.2009 07:21 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
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Falscher Anfang: Da unser Bundestag nun langsam von den Moslems ( 16 Abgeordnete ) unterwandert wird, sollten unsere Parlamentarier besser Türkisch oder Iranisch lernen. - Ein Vietnamese als Minister ist schon voll daneben, aber jetzt auch noch nen schwulen Aussenminister, da lacht die ganze Welt darüber. Ich glaube kaum, dass ein Moslem den Guido ernst nimmt, oder ihm gar die Hand gibt. AUWEI AUWEI, armes Deutschland.
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27.10.2009 11:57 Uhr von skipjack
 
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Peinlich: dieser Schmusekurs, im Zeitalter der Globalisierung...

In andere Laender kommt man ohne Sprach- und Geschichtskenntnisse erst gar nicht rein, schon gar nicht mit Vorstrafen...

Doch hier:
Komm rein und setz Dich, ruh Dich aus...

Wer Globalisierung will, muss auch nur wenige Ausnahmen zulassen, gerade was Integration bedeutet, sollte jedem Politiker klar sein, auch wenn in seinem Bonzenviertel, nahezu keine Integranten zu finden sein werden...
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27.10.2009 13:04 Uhr von Jazzey
 
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Richtig so !! Ich frag mich wieso die Ausländer immer Schuld sind. Die müssen Dies, die müssen Dass u.s.w.. Komisch als ich noch jünger war und ein paar Clubs und Discos besuchen wollte hieß es immer "Du kommst hier net rein." "Wieso?" "Weil Du ein Schwarzkopf bist, und Der Chef will das net." Naja, man könnte sagen Rassist, aber die meisten Türsteher waren halt selbst Ausländer.
Ich soll mich Integrieren, ok mach ich, aber dan will ich auch wie ein Deutscher behandelt werden und nicht wie ein Schwarzkopf. Deutsch kann ich, schreiben kann ich, ja sogar lesen, zufällig hier geboren, aber immerwieder auf Ablehnung stossen, kein Wunder das es junge krimminelle Ausländer gibt.

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