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Koalitionsvertrag wird seitens der Wirtschaft gut geheißen

Auch wenn die Wirtschaftsverbände gerne eingreifendere Reformen und mehr Innovation gesehen hätten, so wird der Koalitionsvertrag von diesen positiv beurteilt.

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt begrüßte die Entkopplung der Gesundheits- und Pflegekosten vom Einkommen, sowie die staatliche Finanzierung von Mindereinnahmen in den Sozialkassen. Dies sei ein richtiger Schritt zur Senkung der Lohnnebenkosten.

Vom Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, werden die Reformansätze begrüßt aber auch mehr "Reformmut" gefordert. Die Chemieindustrie begrüßt, dass die künftige Regierung Zukunftstechnologien fördern will, wie z.B. die Nanotechnologie.


WebReporter: lina-i
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Koalition, Reform, Technologie, Kasse, Arbeitgeber, Koalitionsvertrag
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2009 20:10 Uhr von lina-i
 
+1 | -0
 
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Es war nicht ander zu erwarten, dass die CDU den großzügigen Spendern auch entsprechende Gefälligkeiten zukommen lässt.
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25.10.2009 21:08 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -1
 
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Die "Wirtschaft": Begrüßt alles was von CDU/CSU/FDP kommt !!!
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25.10.2009 21:50 Uhr von lina-i
 
+4 | -0
 
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Wie ich im Kommentar schon schrieb Die CDU hat im Wahlkampf jede Menge Schmiergelder in die Parteikasse gesammelt, da muss sie jetzt den Firmen auch den einen oder anderen Gefallen tun.

Wenn die Wirtschaft das nicht begrüßen würde, könnte schnell der Gedanke aufkommen, dass sie undankbar wären.

Andererseits kamen auch schon Hinweise, dass man mehr erwartet hatte, z.B. höhere Subventionen für Innovationen...
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25.10.2009 23:55 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -0
 
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na klasse: >>Die Chemieindustrie begrüßt, dass die künftige Regierung Zukunftstechnologien fördern will, wie z.B. die Nanotechnologie.<<

ja vorallem in nahrungsmitteln.

>>Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt begrüßte die Entkopplung der Gesundheits- und Pflegekosten vom Einkommen...<<

ja was den arbeitgeberanteil betrifft...

sozial vertretbar wäre das ganze nur, wenn auch die privatversicherten zur gesetzlichen KV müssten, dann würde sich die kopfpauschale finanziell nicht so negativ für arbeitnehmer auswirken.

privatversicherer grasen mit gesundheitsprüfungen die medizinisch geringste risikogruppe ab, und überlassen die kostenlastigen patienten der solidargemeinschaft.

ganz im sinne der versicherungslobby...
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26.10.2009 00:03 Uhr von Querdenker01
 
+2 | -1
 
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Das kann ich mir vorstellen schließlich ist die Wirtschaft alleiniger Nutznießer vom Koalitionspakt. Und was dieser Schmierfink BastB von sich gibt, zeugt von geistig-jugendlicher Verblödung. Seit wann schafft die Wirtschaft Arbeitsplätze? Das steht im totalen Widerspruch zu dem, was auf dem Arbeitsmarkt los ist und noch sein wird.

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