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Historiker streiten über Hitler-Attentäter

Zum 70. Jahrestages des gescheiterten Bombenattentates auf Adolf Hitler vom 8. November 1939 ist erneut ein Streit unter Historikern entbrannt. Professor Lothar Fritze hatte bezogen auf das Attentat von Terrorismus gesprochen.

Professor Peter Steinbach, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin, weist diesen Vorwurf von Fritze empört zurück. Der Attentäter Georg Elser habe mit einem Anschlag den Krieg und das Naziregime stoppen wollen. Eine Erinnerung an Elser fordere nicht zu Terrorismus gegen den Staat auf.

Auch Bayerns Kultusminister Spaenle weist die Position von Professor Fritze gegenüber Georg Elser zurück. Spaenle sagte über die Tat Elsers: "Eine gott- und gewissenlose Despotie darf, ja muss beseitigt werden, und zwar von jedem Einzelnen."


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Streit, Adolf Hitler, Attentat, Historiker
Quelle: de.news.yahoo.com

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2009 20:44 Uhr von Rechthaberei
 
+14 | -11
 
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Elser war ein britischer Geheimagent: Und Adolf Hitler war von dem geplanten Anschlag durch Doppelagenten im britischen Geheimdienst informiert, da Hitler damals auch alle deutschen Geheimdienste unterstanden. Daher verließ er den Bürgerbräukeller etwas früher.
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24.10.2009 21:42 Uhr von buzz_lightyear
 
+14 | -14
 
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waren und sind immer noch dieselben menschen die im hintergrund ihre fäden ziehen da ändert sicht nichts dran.....

w a k e u p..

[Edit: snik917 - Schleichwerbung]
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24.10.2009 22:07 Uhr von Noseman
 
+22 | -6
 
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Hitler war ein gewissenloserr Despot: aber kein "gottloser".

Das noch heute gültige Staatskokordat hat er vereinbart mit der römisch- katholischen Kirche.
Dieser somit aus vordemokratischer Zeit stammende Vertrag sichert diverse Privilegien, wie etwa den Religionsunterricht an Schulen und Hochschulen, und der Besoldung der Religionslherer, Dozenten oder der Militärbischöfe.

Hitler hat als Reichskanzler niemals Steuern bezahlt, mit Ausnahme der Kirchensteuer; die hat der Katholik Hitler gewissenhaft entrichtet bis zum bitteren Ende.

Auf den Koppelschlössern (für Ungediente: das sind die Gürtelverschlüsse der Soldaten) ließ der katholische Führer "Gott mit uns" einprägen.

In seiner diktierten Schrift "Mein Kampf"bezeichnet er sich mehrfach als das Werkzeug Gottes bzw. der göttlichen "Vorsehung".

Hitler konnte sein Ermächtigungsgesetz, was ihm den Weg zur Diktatur erst möglich machte, nur mit den _Stimmen des katholischen Zentrums erhalten. Die stimmten dann für ihn und erhielten ihm Gegenzug besagtes Konkordat und die bis heute geltenden Privilegien für die römisch-katholische Kirche.

Das sind die TATSACHEN.
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24.10.2009 22:37 Uhr von datenfehler
 
+10 | -7
 
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Terrorismus? Es gibt verschiedene Auffassungen und Ansichten über Regierungsformen und Religionen und es ist traurig, dass es immer wieder Menschen gibt, die ihre Sache mit Terrorismus durchsetzen wollen, aber das Nazi-Regime musste unter allen Umständen mit allen Mitteln bekämpft werden. Ein Regime wie dieses, welches der ganzen Welt, der Vernunft und der Zivilisation an sich den Krieg erklärt hat, darf man nuneinmal nicht tolerieren. Von Terrorismus kann man in diesem Zusammenhang definitv nicht reden, denn hier herrschte Krieg zwischen Wahnsinn und Vernunft.
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24.10.2009 23:06 Uhr von usambara
 
+9 | -9
 
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@Rechthaberei: das du Goebbels Propaganda hier wieder gibst, toll...
Klumpfuß wollte Otto Strasser und seinen antikapitalistischen
Flügel innerhalb der National"sozialisten" kalt stellen- wie auch mit dem inszenierten Röhm-Putsch.
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24.10.2009 23:32 Uhr von Loom24
 
+8 | -4
 
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Super Beitrag von Noseman.

Die Aussage
"Eine gott- und gewissenlose Despotie darf, ja muss beseitigt werden, und zwar von jedem Einzelnen."
is einfach nur herrlich :D
Reicht gottlos allein eigentlich auch aus?

Der Fritze ist aber auch ein Spinner.
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25.10.2009 00:48 Uhr von all-in
 
+13 | -2
 
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@Moepix: "Wenn jemand den Krieg hätte ohne weitere Verluste stoppen können, dann die Alliierten. Und zwar genau 32 Mal (nachgewiesene, also mindestens 32...). Denn so oft versuchten Vertreter der damaligen deutschen Regierung einen Frieden zu vereinbaren. Aber Churchill und co. haben oft genug betont, dass man nicht den Krieg gegen Hitler führt, sondern den Krieg gegen Deutschland."

Für eine Quelle wäre ich dir doch sehr dankbar.
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25.10.2009 01:00 Uhr von BennOhnesorg
 
+15 | -9
 
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jemand: der eine bombe baut und unschuldige und unbeteiligte tötet ist und bleibt ein terrorist.

hätte er eine pistole genommen und den ösi frontal erschossen, wäre er ein patriot gewesen.

so einfach ist das .
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25.10.2009 01:14 Uhr von cartmansan
 
+10 | -2
 
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@Noseman: genauso kannst du aus einer von Hitlers zahlreichen Friedensreden vor ´39 ableiten, er sei überzeugter Pazifist gewesen.

Hitler brauchte die Kirche, gegen ihren umfassenden Widerstand wäre der Nationalsozialismus nicht einzurichten gewesen. Die Bevölkerung war damals noch ein bisschen gläubiger als heute.
In "Hitlers Tischgesprächen" (Sammlung von Aussagen im Kreis seiner Mitarbeiter) finden sich ganz andere Zitate wie:
"Christentum ist der schlimmste aller Rückschläge, den die Menschheit jemals erlitten hat und dank seiner teuflischen Erfindung war es der Jude, der sie 15 Jahrhunderte zurückgeworfen hat. Das einzige, was noch schlimmer wäre, ist der Sieg des Juden mit Hilfe des Bolchewismus."

"Gott mit uns" geht übrigens nicht auf Hitler zurück. Es war der Wahlspruch des deutschen Königshauses und wurde bereits vor Hitler von der Reichswehr genutzt.
Die SS und Waffen-SS, die wohl eher auf Hitlers Gesinnung schließen lässt, hatte dagegen "Meine Ehre heißt Treue" auf ihren Koppelschlössern.
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25.10.2009 01:38 Uhr von chosen_one
 
+7 | -4
 
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Terrorismus? Ja: Ich sag mal so, was dem einen sein Terrorist ist dem andern sein Freiheitskämpfer. Wenn er Erfolg gehabt hätte oder auch die Leute um Stauffenberg und das Regime dadurch gestoppt worden wäre gälte er als Freiheitskämpfer und Held. Hätte sich Hitler durchgesetzt und den Krieg gewonnen, wären die Herren als Terroristen gezählt worden. Aber grundsätzlich würde ich sagen der Angriff auf die Führung eines Staates auch wenn es ein Unrechtsstaat ist durch einzelne oder eine Gruppe ist ein terroristischer Akt.
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25.10.2009 01:43 Uhr von Draw
 
+10 | -5
 
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@Moepix: Unsinn, wenn jemand den Krieg wollte, dann war es Hitler. Außerdem war es gerade Hitler der sich immenst GEGEN einen Frieden ausgesprochen hat. Hitler hatet nie vor Frieden zu schließen. Bitte gib mir eine SERIÖSE Quelle, die das Gegenteil behauptet!
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25.10.2009 02:08 Uhr von hofn4rr
 
+6 | -9
 
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@Draw: alles an dokumenten und zeitzeugen, auch die der siegermächte, lassen keinen anderen schluss zu, dass der "führer" niemals vorhatte gegen mehr als die halbe welt in den krieg zu ziehen.

>>Bitte gib mir eine SERIÖSE Quelle, die das Gegenteil behauptet!<<

in deinen augen wäre wahrscheinlich einer der siegermächte seriös genug.
wie wärs mit churchil, und warum er meinte deutschland unbedingt mit krieg überziehen zu müssen?

die gründe sind heute die selben, wie bei den meisten konflikten mit allierten-beteildigung.




[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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25.10.2009 02:38 Uhr von cartmansan
 
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@hofn4rr: es ist ein Unterschied ob er Frieden oder nur nicht gegen die halbe Welt in den Krieg ziehen wollte. Zweiteres ohne Frage, ich denke nicht dass er einen Krieg gegen England oder Amerika wollte.
Aber Separatfrieden im Westen um weiter ungestört im Osten wüten zu können zeugt noch lange nicht von besonderer Friedfertigkeit.

Damit will ich nicht die Alliierten schönreden, da haben genauso machtgeile Menschen gehockt, die die Welt unter sich aufteilen wollten. Das macht Hitlers Friedensbemühungen aber auch nicht glaubhafter.
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25.10.2009 03:53 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -4
 
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@cartmansan: >>Aber Separatfrieden im Westen um weiter ungestört im Osten wüten zu können zeugt noch lange nicht von besonderer Friedfertigkeit.<<

kommt darauf an was du unter osten und friedfertigkeit verstehst.

der 22. juni hat damit bestimmt nichts zu tun...
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25.10.2009 04:15 Uhr von sodaspace
 
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Nosemen: nett gegoogelt
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25.10.2009 06:14 Uhr von evil_weed
 
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natürlich ist er ein terrorist: der begriff terrorist wird heute eher neusprechmässig benutzt und ist nicht eindeutig definiert:

http://de.wikipedia.org/...

also kann jeder für sich selbst entscheiden, wen er als terroristen bezeichnet und wen nicht. das dürfen nicht nur politiker, sondern auch alle anderen.

und dass "despotie beseitigt werden muss" heisst ja nicht, dass das nicht auch ein terrorist erledigen kann. komische antwort vom kultusminister.

[ nachträglich editiert von evil_weed ]
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25.10.2009 11:06 Uhr von Jummi
 
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@Rechthaberei: Georg Elser war kein britischer Geheimagent.
Was du hier verbreitest ist NS-Propaganda.

J.G.Elser gehörte zum antifaschistischen, kommunistischen Rotfrontkämpferbund.

Professor L.Fritze spricht über den Anschlag auf Hitler von Terrorismus.
Ist es Terrorismus, wenn man ein Terrorregime mit Gewalt beseitigen will?
Ist es Terrorismus, wenn man die faschistischen, terroristischen Kriegstreiber und Massenmörder mit Gewalt bekämpft?
Nein, das ist gerechter Widerstand !

Leider hat man den G. Elser in Deutschland nicht genug gewürdigt, was wohl an den Machthabern in Deutschland, nach 1945, selbst lag/liegt.
Man bedenke, wer die Macht in Deutschland-West nach dem Krieg hatte und heute noch hat, es sind die Kriegsunterstützer/Kriegstreiber, zu denen auch das deutsche Großkapital gehörte/gehört und dessen Handlanger aus Justiz und Politik.

Kein Wunder, daß solche Leute wie Stauffenberg
und Treskow von eben diesen Machthabern zu Widerstandskämfern hochstilisiert werden.
Diese Attentäter schritten erst zur Tat, als der Untergang Deutschlands nicht mehr aufzualten war, sie wollten eine Kapitulation erreichen um Schlimmeres zu verhüten, vorher waren Stauffenberg und Tresko eifrig am Krieg beteiligt.
http://www.georg-elser.de/...

http://www.uni-protokolle.de/...

http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/...
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25.10.2009 11:06 Uhr von modano09
 
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was wäre dann: im übertragenden Sinn ein Anschlag auf G.Bush im März 2003 gewesen. Ein Terrorakt oder eine Tat um einen Mann und den von ihm entfachten Krieg zu stoppen ?
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25.10.2009 11:14 Uhr von Jummi
 
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@BennOhnesorg: Wenn der Geog Elser den Hitler mit einer Pistole erschossen hätte, dann wäre er selbst gleich danach umgebracht worden.
Er, das ist verständlich, wollte aber weiterkämpfen gegen den Faschismus und den Sieg des Sozialismus erleben, ansonsten wäre er ein Selbstmordattentäter.
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25.10.2009 11:22 Uhr von Jummi
 
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@-Moepix-: "Wenn jemand den Krieg hätte ohne weitere Verluste stoppen können, dann die Alliierten..."

Der Krieg sollte ja nicht verhindert werden, im Gegenteil, das Welt-Großkapital hatte großes Interesse an einem Wetkrieg, nur so konnte man, aus deren Sicht, die Weltwirtschafts-kapitalismuskrise überwinden, durch künstliche Erzeugung von Neubedarf, also durch vorherige Kapitalvernichtung mittels Weltkrieg, da kamen ihnen die deutschen Faschisten als willige Kriegstreiber gerade recht!
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25.10.2009 11:29 Uhr von Jummi
 
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@modano09: Für Merkel und Co. wäre ein Attentat auf G.W.Bush 2003 sicherlich ein schlimmes Verbrechen gewesen, für andere Leute und für den Frieden in der Welt sicherlich ein Fortschritt, ein Gewinn!
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25.10.2009 17:38 Uhr von Jummi
 
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@1984: Natürlich ist es ein Verbrechen andere Staaten anzugreifen, weil man der Öffentlichkeit glaubhaft machen will, diese Staaten stellen eine Bedrohung für die "freie Welt", was auch immer das sein mag, dar!
Außerdem haben die USA und ihre Verbündeten die ganze Welt belogen als sie sagten, der Irak besitzt Massenvernichtungswaffen. Das war eine Lüge um im Irak einmarschieren zu dürfen, aber das wissen wir ja, auch um was es in Wirklichkeit ging.

Den Angriff auf den Irak kann man aber nicht mit dem Anschlag auf Hitler vergleichen.
Der Anschlag auf Hitler war gerechtfertigt, der Krieg gegen den Irak nicht!
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25.10.2009 19:30 Uhr von sepultura
 
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immer wieder: dieser halbgare verschwörungsunsinn deutschtümelnder shortnews-mitglieder.das schlimme ist, das ihr das auch noch wirklich glaubt.

elsers tat war der verzweifelte versuch eines einzelnen, der im gegensatz zu vielen anderen millionen hitlers-"visionen" und das daraus resultierende leid für viele millionen menschen deutlich sah. solche menschen sind für mich die wahren helden und nicht die spätentschlossenen um stauffenberg & co., die erst bei der drohenden niederlage (aber immerhin!) sich gegen hitler wandten.
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25.10.2009 22:37 Uhr von Schwertträger
 
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@Jummi: Wenn Du in Deinem Beitrag schon zugibst dass Merkel einen Anschlag auf G.W. Busch als terrorismus gesehen hätte, während das bei anderen Teilen der Welt durchaus nicht so, sondern als Befreiung gesehen worden wäre, DANN musst Du in logischer Folge auchzugeben, dass der anschlag auf Hitler aus mindestens einem Blickwinkel auch ein terroristischer Anschlag war.


Ob eine Handlung terroristisch war, wird sowieso erst hinterher endgültig festgelegt. Und zwar vom Sieger, der diesen Anschlag überlebt.


Definiere den Unterschied zwischen "Akt des Freiheitskampfes" und "terroristischer Akt"! Du wirst arg ins Schwimmen kommen.
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25.10.2009 22:38 Uhr von Schwertträger
 
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@Oberlehrer: >Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht."<

Tja, .... und nun definiere "Untergang". :-)






Wenn´s doch nur so einfach wäre.

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