24.10.09 19:44 Uhr
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Koalitionsvereinbarung: Einführung von Betreuungsgeld

Bei den Koalitionsvereinbarungen am heutigen Samstag wurde im Rahmen der Familienpolitik zwischen der FDP, CDU und CSU die Einführung eines Betreuungsgeldes beschlossen.

Der Zuschuss von monatlich 150 Euro soll ab 2013 Eltern zugute kommen, die auf die Inanspruchnahme eines Krippenplatzes bis zum dritten Lebensjahres ihres Kindes verzichten.

Um sicherzustellen, dass die Leistungen bei der häuslichen Erziehung dem Kind zugute kommt, wird derzeit über die Einführung von Bildungsgutscheinen anstatt der Barauszahlung des Zuschusses verhandelt.


WebReporter: hohesC
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, FDP, CSU, Einführung, Betreuungsgeld, Koalitionsvereinbarung
Quelle: www.zeit.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2009 19:37 Uhr von hohesC
 
+0 | -0
 
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Ich habe eine eher negative Meinung zu der Einführung des Betreuungsgeldes. Das Problem liegt eher an den nicht vorhandenen Kinderkrippenplätze, aber das halte ich nicht für eine Lösung die genau dieses Problem beseitigt.
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24.10.2009 19:58 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Haben die´nen Garten: voller Geldbäume ????
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24.10.2009 20:12 Uhr von chris ts
 
+4 | -0
 
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Ein einziges freikaufen: Hier möchte sich der Staat doch eigentlich nur freikaufen. Dieses Geld hätte direkt in die Kitas investiert gehört.
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24.10.2009 20:12 Uhr von fridaynight
 
+3 | -9
 
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die können machen was sie wollen: gemeckert wird sowieso ;)

Vorher: Unsoziale Politik, ausschließlich Steuererhöhungen ... jetzt kommt das genaue Gegenteil und nun ist alles schlecht :P

schön wie viele ihre Meinung wieder ändern, hauptsache dagegen
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24.10.2009 20:41 Uhr von Krebstante
 
+10 | -0
 
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Keine besonders gute Idee, sollte das Geld in bar ausgezahlt werden. Dann werden genau die Kinder nicht in den Kindergarten/Krippe gehen, die es eigentlich am meisten brauchen, nämlich die mit einem Mangel an Sozial- und Sprachkompetenz.
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24.10.2009 22:38 Uhr von maki
 
+1 | -2
 
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Und wie wollen diese kommunistischen Spinner: diesen Märchenwelt finanzieren?

:-P

[ nachträglich editiert von maki ]
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24.10.2009 23:41 Uhr von wildmieze
 
+0 | -0
 
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öhmm heißt das gleichzeitig, daß die betreuung von kindern unter 3 jahren dann kostenlos ist ..? .. auch ganztags?.. sonst wären die krippen-muttis ja doppelt bestraft: 150 weniger vom staat, und noch einkommensabhängig die kosten für die krippe, was ziemlich teuer werden kann ..
*klick* .. ah, ok .. in der quelle steht was von staatlich geförderten krippenplätzen ..

.. und was werden das für "bildungsgutscheine" für so junge kleinkinder ..? .. frühe förderung gut und schön, aber ich müsste jetzt echt überlegen, welche form von bildung ich meiner 2jährigen tochter für monatlich 150 euro zukommen lassen könnte ..

ferner sollte vielleicht auch was für die "normalen" kiga-plätze ab ca. 3 jahren gemacht werden .. meine tochter wird nächsten oktober 3, und hat damit zwar anspruch auf einen kiga-platz.. aber das bezieht sich wohl aufs gesamte stadtgebiet .. in den kindergärten, die für mich halbwegs erreichbar wären, wurde mir schon gesagt, daß es knapp wird mit den plätzen .. also muss ich mich entweder darauf einstellen, jeden morgen und jeden mittag 2 stunden mit dem bus durch die gegend zu fahren (im prinzip könnte ich gleich da bleiben...) - oder eben ein jahr zu warten ..
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25.10.2009 00:48 Uhr von 08_15
 
+2 | -0
 
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Ich bin im Vorstand einer Krippe: und meine Frau arbeitet da.

Uns rennen die die Bude ein für einen Platz.

Für 150 Euro bleibt keine von den Eltern zu Hause.

Das nur wieder: "Aber wir machen ja!" Wer profitiert?

Ich bin dagegen! Mehr KiTas, mehr Arbeitsplätze. Und es entlastet auch die Eltern. Früher gab es mal Oma und Opa im Haus, die sich um die Kinder gekümmert haben.

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