24.10.09 18:32 Uhr
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Elsenfels/Unterfranken: Anschlag auf Moschee mit Tierblut und Tieraugen

In Elsenfeld/Unterfranken wurde eine neu errichtete Moschee von bisher nicht bekannten Tätern mit Tierblut an den Außenwänden verschmutzt. Auch Tieraugen wurden vor dem Eingang der Moschee gefunden.

Wer als Täter in Frage kommt, konnte die Polizei noch nicht einschätzen. Auch die Bestätigung, ob es sich wirklich um Tierblut gehandelt hat, blieb noch aus.

Beim Islamrat sieht man die Tat als eventuelle Folge der aktuellen Integrations-Debatte und der Äußerungen von Thilo Sarrazin.


WebReporter: hertle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Moschee, Tierblut
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2009 18:29 Uhr von hertle
 
+0 | -0
 
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Man kann über Integration so viel diskutieren wie man will aber Gewalt und Sachbeschädigung dürfen niemals ein Mittel der Meinungsäußerung werden.
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24.10.2009 18:41 Uhr von BeaconHamster
 
+27 | -8
 
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Das als Folge der Aussagen von Sarrazin zu bezeich: nen ist widerlich.
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24.10.2009 18:58 Uhr von kommentator3
 
+19 | -8
 
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Anschläge sind: immer abzulehnen.

Aber die Moschee wurde vermutlich gegen den ausdrücklichen Willen der Anwohner durchgedrückt.
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24.10.2009 20:33 Uhr von selphiron
 
+5 | -4
 
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aaahja: "Aber wenn mal wieder im Namen des Islam gemordet wird, war´s natürlich ein Einzelfall."

Das ist wirklich urkomisch.Es ist sehr selten der Fall, dass es von moslems heisst, dass es ein Einzelfall war.Die nicht-moslems tun aber immer so als wenn das so wär.Das ist doch plem plem
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24.10.2009 22:34 Uhr von maki
 
+7 | -11
 
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Erst brannten die Synagogen, danach die halbe Welt...
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25.10.2009 02:39 Uhr von supermeier
 
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Äußerungen von Thilo Sarrazin: "Beim Islamrat sieht man die Tat als eventuelle Folge der aktuellen Integrations-Debatte und der Äußerungen von Thilo Sarrazin."

Spiegelt eindrucksvoll die geistige Qualität dieses Berufsempörerrates wieder.
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25.10.2009 02:44 Uhr von supermeier
 
+6 | -8
 
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@ maki: "Erst brannten die Synagogen, danach die halbe Welt..."

Na, zum Glück war´s keine Synagoge, also wird´s schon nicht so schlimm werden.
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25.10.2009 03:00 Uhr von Severnaya
 
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vielleicht auch: ein Kansas City Shuffle.

[ nachträglich editiert von Severnaya ]
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25.10.2009 07:40 Uhr von miramanee
 
+5 | -7
 
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Hmm Also ich finde Grafitti-Terror und Anschläge von Kaugummis unter Tischen und Stühlen viel schlimmer.
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25.10.2009 09:17 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -4
 
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@ Kommentare zu Sarrazin:
es gibt zumindest einen zeitlichen Zusammenhang. Und genau beantworten kann man das wohl nur, wenn man die Täter befragen kann.

@ gegen den ausdrücklichen Willen:
Mein Eindruck ist, dass die Bevölkerung überall gegen Moscheen ist. Zumindest, wenn die Moschee in der eigenen Nachbarschaft gebaut werden soll. Falls mir eine Nähe zum Islam unterstelt werden soll: ich bin Deutscher ohne Migrationshintergrund und wurde als Christ erzogen, bin mittlerweile agnostisch.

@ Sachbeschädigung oder nicht:
Muss die Moschee erst eingerissen werden, damit ihr das als Sachbeschädigung erkennt? Graffiti sind wohl auch keine Sachbeschädigung? Einfach abwischen wird da genauso wenig möglich sein wie bei Graffiti. Die Beseitigung der Verunstaltung wird einiges kosten, damit ist es Sachbeschädigung, aus.

@ Widerstand leisten: ja, ist schon eine tolle Aktion. Ich nenne sie feige.

@ Legitimierung durch das Nicht-Handeln der Politik: die Politiker werden von den Deutschen gewählt. Wenn also Politiker den Bau einer Moschee genehmigen, dann machen sie das als Vertreter des deutschen Volkes. Ob sie nun in seinem Interesse handeln, sei dahingestellt. Es gibt ja durchaus Parteien, deren Politiker einen Bau einer Moschee nie genehmigen würden (NPD, DVU etc.). Allerdings haben diese eine zu geringe Wählerschaft, und ich hoffe, das wird so bleiben.

Den Vergleich zwischen Muslimen und Juden in Deutschland finde ich nicht schlecht, allerdings würde ich die heutige Situation der Juden nehmen. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, der einzige Unterschied ist, dass die Muslime in Deutschland keinen Holocaust erleben mussten.

Und nun noch meine persönliche Meinung: diese Aktion war feige und hinterhältig. Das offensichtliche Ziel ist die Einschüchterung der Besucher dieser Moschee. Ich hoffe, dass die Täter erwischt und damit aus ihrer feigen Anonymität herausgeholt werden. Eine Bestrafung könnte ich mir auch schon vorstellen: einen Tag mit Schildern vor dieser Moschee, in denen sie ihre Tat einräumen und sich dafür entschuldigen.
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25.10.2009 10:10 Uhr von maki
 
+4 | -6
 
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@Roadrunner: "Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, der einzige Unterschied ist, dass die Muslime in Deutschland keinen Holocaust erleben mussten."

NOCH keinen...

Damals fings auch "ganz klein" mit Graffities an...
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25.10.2009 10:19 Uhr von kommentator3
 
+3 | -4
 
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@TheRoadrunner: "es gibt zumindest einen zeitlichen Zusammenhang."
Ja, den gibt es. LOL. Sehr aussagekräüftig.

"Mein Eindruck ist, dass die Bevölkerung überall gegen Moscheen ist. "
Absolut zurecht. Würde ich auch nicht in meiner Nachbarschaft haben wollen.

"Sachbeschädigung"
Natürlich ist es eine Sachbeschädigung.Vor allem aber ist es eine Beleidigung und ein Protest.

"feige"
Natürlich ist das feige. Aber offener Protest wird ja praktisch nicht geduldet.

"Wenn also Politiker den Bau einer Moschee genehmigen, dann machen sie das als Vertreter des deutschen Volkes. "
Nun, SPD und Grüne wurden soeben abgewählt und werden auch so schnell nicht wiederkommen.
NPD und DVU will niemand haben weil die Mehrheit der Deutschen eben KEINE Nazis sind. Sie haben nur Probleme mit unseren Problem-Migranten.

"Den Vergleich zwischen Muslimen und Juden in Deutschland finde ich nicht schlecht"
Der Vergleich ist vollkommen undiskutabel.
Moslems machen in ganz Europa überall dieselben Probleme (Kinminalität, keine Integration etc...) egal ob linke oder rechte Regierungen oder sonstige an der Macht sind. Komisch, gell?

Dass die Aktion illegal ist und bestraft gehört, da sind wir uns einig.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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25.10.2009 11:05 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -1
 
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@USB-Stick: In einem anderen Thread hast Du Dich ellenlang darüber ausgelassen, dass Du es unhöflich findest, wenn Dich in Deutschland jemand auf englisch ansprechen würde. Einfach unhöflich.
Ja, Du hast wirklich das Wort "höflich" verwendet.

Und hier findest Du es nicht grob unhöflich, einen mitten in Deutschland errichteten Bau mit Schweineblut zu verunzieren?

Also da muss ich Dir sagen, dass ich mich als anständiger Deutscher (auch des 21. Jahrhunderts) schäme, dass ein Landsmann von mir so bigott und scheinheilig denken kann.


Man kann gegen zu viele Moscheen in Deutschland sein, man muss sogar etwas gegen nicht integrationswillige Prozentsätze und untertriebige Prozentsätze sagen, ..... aber Blutanschläge nicht zumindest unhöflich und eines Deutschen nicht würdig zu finden, geht zu weit.

Kerl, wir sind das Land der Dichter und Denker!!
Nicht der Schläger, Steinewerfer und Abergläubigen!

Damit sollte man annehmen, dass wir zumindest auch einigermaßen reden können und uns nicht auf Schlägereien und Anschläge mit Tieraugen zurückziehen müssen.

Das ist ja tiefstes Mittelalter!
Am besten malt man mit dem Tierblut noch das Zeichen des Teufels, oder wie?
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25.10.2009 11:12 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
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Wieso gab´s eigentlich keine Sitzblockaden, als die Moschee gebaut wurde?
Keine Straßenblockaden, keine Tunnel unter Zufahrtswegen, keine angeketteten Baufahrzeuge, keine angeketteten Aktivisten am Bagger usw. ?

Die Atomgegner haben es doch vorgemacht, wie Widerstand aussieht.

Aber nein, das ist zu anstrengend, zu zeitaufwendig. Ein Tierblutanschlag geht schneller.
Tja, aber da sage ich mir doch: Wenn die Mehrheit der Bevölkerung sich nicht zu irgendwelchen (legalen) Aktionen aufgerufen fühlte und nur jetzt ein paar Extremisten mit Blut schmiessen, dann, ja dann kann der Widerstand gegen diese Moschee nicht sooo groß (gewesen) sein.
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25.10.2009 11:50 Uhr von kommentator3
 
+2 | -7
 
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@Schwertträger: "Wieso gab´s eigentlich keine Sitzblockaden, als die Moschee gebaut wurde?"

Weil man dann auf ewig als böser Nazi abgestempelt ist?
Wenn man z.B. im öffentlichen Leben steht, kann man seine Karriere danach vergessen.
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25.10.2009 12:24 Uhr von U.R.Wankers
 
+6 | -1
 
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wie kann man das gutheissen? das ist gelinde gesagt schäbig.
Was würde wohl passieren, wenn jemand einen derartigen Anschlag auf eine Kriche verübt? Käme dann auch verharmlosendes Geblubber a la "Die sollen sich mal nicht so anstellen..." "Ist doch nicht so schlimm"? Da wäre wohl eher ganz schnell Schluss mit lustig.

@ Schwertträger
Dichter & Denker reimt sich erschreckend gut auf Richter & Henker. Arabophobie und Islamophobie ist inzwischen gesellschaftlich genauso etabliert wie der verkappte Rassismus.Dabei fühlt man sich oft gar nicht fremdenfeindlich: "Man wird wohl noch seine Meinung sagen dürfen..." Das dies Nichts an den Inhalten ändert, scheint dabei keine Rolle zu spielen.

Wie sagte schon Volker Pispers: "Normalität wird für die meisten Deutschen erst dann erreicht sein, wenn man als Deutscher an der Imbißstube in Auschwitz ganz unverkrampft bei einem Roma ein Zigeunerschnitzel bestellen kann. Wenn man gerade aus ´Schindlers Liste´ kommt, versteht sich. Tief betroffen. Tief betroffen, aber halt hungrig."

http://www.youtube.com/...

Die Diskussion wird mit zweierlei Mass geführt,
aber das will (oder kann) man natürlich par tout nicht einsehen.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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25.10.2009 12:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -0
 
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@ Kommentator: "es gibt zumindest einen zeitlichen Zusammenhang."
Ja, den gibt es. LOL. Sehr aussagekräüftig.
> Der zeitliche Zusammenhang legt für mich einen kausalen NAHE. Beweisen kann ich ihn aber nicht. Dazu müsste man eben erst die Täter finden und befragen.

"Mein Eindruck ist, dass die Bevölkerung überall gegen Moscheen ist. "
Absolut zurecht. Würde ich auch nicht in meiner Nachbarschaft haben wollen.
> Warum eigentlich nicht? In einem anderen Post schreibst du von Integration. Es ist schwer, sich zu integrieren, wenn man mit Kultur / Glaube auf Ablehnung stößt.

"Sachbeschädigung"
Natürlich ist es eine Sachbeschädigung.Vor allem aber ist es eine Beleidigung und ein Protest.
> Ja, eine Beleidigung der Muslime. Und man erwartet von ihnen, dass sie sich in eine Gesellschaft integrieren, in der große Teile (siehe Posts hier) eine solche feige Tat als Meinungsäußerung oder politisches Mittel verniedlichen oder gutheißen?

"feige"
Natürlich ist das feige. Aber offener Protest wird ja praktisch nicht geduldet.
> Wer duldet keinen offenen Protest? Die Deutschen? Die Muslime? Wenn du die Deutschen meinst: das liegt dann wohl an der deutschen Gesellschaft und nciht an den Muslimen. Wenn du die Muslime meinst: inwiefern denn? Indem sie es wagen, auf einen Protest zu reagieren und sich zu verteidigen oder ihre Meinung kundzutun?

"Wenn also Politiker den Bau einer Moschee genehmigen, dann machen sie das als Vertreter des deutschen Volkes. "
Nun, SPD und Grüne wurden soeben abgewählt und werden auch so schnell nicht wiederkommen.
NPD und DVU will niemand haben weil die Mehrheit der Deutschen eben KEINE Nazis sind. Sie haben nur Probleme mit unseren Problem-Migranten.
> Das ist ja immerhin erfreulich @ keine Nazis. Wenn ich mir die Diskussion hier insgesamt so ansehe, kommt mir viel so rüber wie "ich hab ja nichts gegen Ausländer, aber...". Und zu der Geschichte mit Problem-Migranten: wenn die Mitglieder dieser Gemeinde in irgendeiner Form Probleme verursachen, ausser dass sie ihren Glauben ausüben wollen, dann hätte ich für diese Tat sogar ein Minimum an Verständnis, selbst wenn ich sie deswegen immer noch nicht gutheissen kann, weil das Mittel der Wahl für mich dann immer noch der offene Protest statt einer solchen feigen Tat wäre.

"Den Vergleich zwischen Muslimen und Juden in Deutschland finde ich nicht schlecht"
Der Vergleich ist vollkommen undiskutabel.
Moslems machen in ganz Europa überall dieselben Probleme (Kinminalität, keine Integration etc...) egal ob linke oder rechte Regierungen oder sonstige an der Macht sind. Komisch, gell?
> Ich bezweilfe, dass *gläubige* (und nicht fanatische) Moslems krimineller sind als Durchschnittsbürger. Und zu Integration gehört wie gesagt auch, dass es eine Gesellschaft Bürgern ermöglicht, sich zu integrieren. Und das ist in Deutschland bestenfalls eingeschränkt der Fall.

Dass die Aktion illegal ist und bestraft gehört, da sind wir uns einig.
> Na immerhin :)

Und zum fehlenden Massenprotest: wenn Bürger aus Angst vor möglichen Konsequenzen nicht offen gegen etwas protestieren, dann zeugt das für mich von Feigheit und fehlendem Rückgrat. Aber ich denke nicht mal, dass es das ist: die meisten sind einfach zu faul, ihren Hintern von der Couch zu bekommen.
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25.10.2009 13:26 Uhr von kommentator3
 
+1 | -3
 
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@Roadrunner: "Der zeitliche Zusammenhang legt für mich einen kausalen NAHE"
Also persönliche subjektive Spekulation. OK, von mir aus.

"Warum eigentlich nicht?"
Weil das immer weitere Moslemische Migranten anzieht und was da am ende rauskommt kannst du in Neuköln begutachten. Ausserdem will ich nicht ständig vermummte Frauen und Rauschebärte um mich haben. Ist nun mal mein sehr subjektives Empfinden.

"Es ist schwer, sich zu integrieren, wenn man mit Kultur / Glaube auf Ablehnung stößt."
Hmmm, die ersten Türken in den 60er 70 er Jahren wurden noch nicht abgelehnt. Hat sich seit den 80er Jahren irgendwie entwickelt. Vielleicht haben sich viele einfach zu schlecht benommen.

"Gutheissen"
Niemand erwartet, dass man es gutheißt. Ich lehne den Anschlag rundweg ab.

"offener Protest"
Die Kritik daran richtet sich eher gegen deutschen Gutmenschen die meinen man könnte berechtigte Kritik durch moralischen Druck unterdrücken.

"Und zu der Geschichte mit Problem-Migranten: wenn die Mitglieder dieser Gemeinde in irgendeiner Form Probleme verursachen, ausser dass sie ihren Glauben ausüben wollen, dann hätte ich für diese Tat sogar ein Minimum an Verständnis"
Dann fang mal an mit deinem Verständnis. Moslemische Problem Migranten sind nämlich keine Erfindung der Nazis.

"Und zu Integration gehört wie gesagt auch, dass es eine Gesellschaft Bürgern ermöglicht, sich zu integrieren. "
Dass es in der deutschen Gesellschaft möglich ist sich zu integrieren sieht man an unzähligen positiven Beispielen, auch von Türken. Mein Eindruck ist eher, dass viele Moslems hier so leben wollen wie zu Hause und AUSSCHLIESSLICH wegen des deutschen Lohnniveaus / Sozialhilfe-Niveaus hier sind und ansonssten keinerlei Interesse an diesem Land haben.
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25.10.2009 13:51 Uhr von kommentator3
 
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@Oberleherer: Ich stimme dir 100% zu.
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25.10.2009 17:29 Uhr von Bibi66
 
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Komisch Im Polizeibericht steht nix von Moschee...

Sondern von "Gemeinschaftshaus eines türkisch-deutschen Kulturvereins".
Da gibbed zwar auch einen Gebetsraum, das macht aber noch lange keine Moschee draus...

http://www.polizei.bayern.de/...
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25.10.2009 19:00 Uhr von Schwertträger
 
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@kommentator3: Da kann man ja anfangen und nachhaken.

>Mein Eindruck ist eher, dass viele Moslems hier so leben wollen wie zu Hause und AUSSCHLIESSLICH wegen des deutschen Lohnniveaus / Sozialhilfe-Niveaus hier sind und ansonssten keinerlei Interesse an diesem Land haben.<

Den Eindruck hast nicht nur Du.
So wie unser Michael Schuhmacher wohl hauptsächlich de Steuern wegen in die Schweiz gezogen ist und ansonsten kaum Interesse an Schweizer Lebensart hat, so kann man auch hier davon ausgehen, dass eine ganze Reihe von moslemischen Zuwanderern gibt, die nur wegen der angenehmen Zuckerbröckchen hier sind.

Dagegen kann man aber ja was tun. Dagegen kann man Instrumentarien schaffen, die es etwas schwerer machen.

Die Moschee hat damit aber wenig zu tun. Eine Moschee brauchen auch die, die nicht nur wegen des Geldes hier sind. Die Christen haben ja auch ihre Kirchen in aller Welt errichtet, sowohl die, die nur des Goldes wegen in fremden Ländern waren, als auch die die missionieren wollten, als auch die, die nur friedlich in neuen Gefilden leben wollten.


An den eigentlichen Kritikpunkten herumzumäkeln, ist ja völlig legitim. Und die tatsächlichen Spitzbuben anzugehen und ihnen auf die Pelle zu rücken, ist auch legitim (nur eben nicht mit Gewalt, doch das muss ja auch gar nicht sein).
Wenn man ganz speziell und darauf beschränkt seine Meinung sagt, wird niemand etwas dagegen haben.

Mies und eines denkenden Menschen nicht würdig ist immer nur dieses reflexartige "alle Moslems sind schlecht", "die Moslems wollen uns übernehmen", "alle Moslems integrieren sich nicht", "Moslems sind an allem Schuld" usw.
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25.10.2009 19:02 Uhr von Schwertträger
 
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@Bibi66: Ah Danke: Schlimm, dass man erst die Quelle lesen muss, um korrekt informiert zu werden.

Am prinzipiellen Gedanken ändert es aber nichts.

Im Gegenteil, ein türkisch-deutscher Kulturverein ist ja noch unauffälliger und dazu noch ein Integrationsinstrument.
Da ist ja fast schon ein persönlicher Hintergrund zu vermuten.
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26.10.2009 12:39 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
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@Mjoelnirr: Den Sarkasmus kannst Du Dir sparen: Ein Tierblutanschlag ist nicht schlimmer als ein Ehrenmord, aber wenn ich mich moralisch gegen Ehrenmorde stemmen möchte, sollte ich kein Tierblutwerfer sein.

Sonst könnte es mir passieren, dass jemand sagt: " Was? Ausgerechnet du, der Du Anschläge mit Tieraugen und Blut veranstaltest, willst mir erzählen, was man aus Ehre, angeblicher Ehre, oder irgendetwas, das mit Ehre zu tun hat, tun sollte oder auch nicht?"
Tja, und dann hätte ich ein argumentatives Problem.

Ergo, man schenke sich so einen Schwachsinn, ausgerechnet ein der Verständigung dienendes Kulturzentrum zu beanschlagen.
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26.10.2009 14:34 Uhr von morkaz
 
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Anschlag ? Ich stör mich am meisten an dem Wort Anschlag.
Wenn Akte des Vandalismus von Medien schon als Anschläge bezeichnet werden, wie wird dann wohl die nächste Sitzblockade gegen Castortransporte oder Demos gegen den G20-Gipfel bezeichnet.

Prinzipiell finde ich hat man kulturellen und religiösen Einrichtungen Respekt zu erweisen.

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