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Quelle könnte in abgespeckter Form weiter existieren

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, wurden dem "Quelle"-Insolvenzverwalter zwei verschiedene Konzepte von möglichen Investoren vorgelegt, welche eine Fortführung des Versandhauses ermöglichen könnten.

Das Warensortiment würde sich aber auf Textilien, Haushaltstechnik und Möbel beschränken. Der Name "Quelle" sowie Shops und Katalogversand sollen erhalten bleiben. Rund 400 Beschäftigte im Raum Nürnberg/Führt würden ihre Arbeitsplätze behalten können.

Unterdessen hat sich die Finanzlage des Konzerns dermaßen verschlechtert, dass es eventuell zu einem Antrag auf Masseunzulänglichkeit kommen könnte. Dann würden nicht einmal mehr offene Lieferanten-Rechnungen von Quelle beglichen werden.


WebReporter: hertle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Insolvenz, Quelle, Katalog
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2009 17:50 Uhr von hertle
 
+0 | -0
 
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Es wäre wirklich wünschenswert wenn wenigstens Teile von Quelle erhalten bleiben würden. Auch die Garantieansprüche würden dann wohl nicht verfallen.
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23.10.2009 18:14 Uhr von 08_15
 
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und ich oute mich! Ich bin überzeugter und zufriedener Quelle-Kunde.

Besonders die Hausmarken haben mich nie enttäuscht.
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23.10.2009 18:41 Uhr von kommentator3
 
+4 | -1
 
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wenn sich Investoren: finden, dann gerne.

Aber bitte nicht noch mehr Staatsknete in diesen maroden Konzern stecken.
Das Katalog-Versandhandel-Geschäft hat auf Dauer keine Zukunft.
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23.10.2009 21:55 Uhr von Jolly.Roger
 
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Natürlich könnte Quelle weiterbestehen.
Es ist sogar wahrscheinlich, der Name hat ja schließlich eine Geschichte und ist nicht allzu negativ behaftet.

Nur weil sie jetzt in die Insolvenz gehen, heißt das nicht das unwiederbringliche Ende des Unternehmens. Eher im Gegenteil...

Keine Ahnung, warum Insolvenz so negativ behaftet ist, hat mich schon bei Opel gewundert...

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