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Geldautomat: Allianz Bank zahlt angeblich 20 Millionen Euro fürs gratis Abheben

Kunden der Allianz Bank können an Automaten der Cash-Group kostenlos Bargeld abheben. Die Allianz Bank zahlt aber anscheinend viel Geld für diesen Service.

Laut dem "manager magazin" dürften es über 20 Millionen Euro pro Jahr sein, denn die Allianz Bank ist anscheinend gar kein Mitglied in der Cash-Group.

Die Allianz Bank muss laut "manager magazin" entsprechend "marktübliche" Gebühren für den Service bezahlen.


WebReporter: stern2008
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kunde, Gebühr, Bargeld, Allianz
Quelle: www.geld-kompakt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2009 17:23 Uhr von 08_15
 
+4 | -2
 
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wenn die so 20 mio zahlen: dann haben die auch entsprechenden Gewinn.

OK, warum dann Pleitebanken gibt .... die waren schlauer und rödeln nu mit der Yacht rum.
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23.10.2009 19:47 Uhr von NoGo
 
+0 | -1
 
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Marktübliche Gebühren: das sagt doch schon alles. Wieso soll es da was umsonst geben? Vor allem wenn eine Bank keine oder nur sehr wenig eigene Automaten hat, dann gibt´s halt "Vertragsbanken", bei denen die Kunden kostenlos abheben können. Außerdem kostet das Betreiben von Automaten auch Geld (Strom, Wartung, Geld nachfüllen, ...). Wieso sollte das kostenlos sein?
Und warum bitte ist das Grund für eine News? Könnte man auch über jede andere Bank schreiben.
Keine Ahnung was Cash-Group ist, aber ich nehme mal an, da sind viele Banken mit eigenen Automaten drin, die dann das Abkommen haben a la "Deine Kunden können bei mir kostenlos abheben und meine bei dir, damit sind wir quitt".
So, genug gemeckert.
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23.10.2009 20:58 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+1 | -0
 
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Das nenn ich: Kundenservice^^
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23.10.2009 21:15 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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versicherer sind mindestens: genauso kreativ beim geschäfte machen wie banken.
weshalb dieser vermeintliche "service" sicherlich nicht ohne hintergedanken finanziert wird.

wie auch ein mir bekannter versicherer, bietet dieser ebenfalls in kooperation mit einer bekannten bank, ein kostenloses konto an.

günstigerweise, wenn auch begrenzt, hat der versicherer zugang zu persönlichen daten des kontoinhabers.

was die vermittlung von finanzprodukten um ein vielfaches einfacher gestalten kann.
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23.10.2009 23:01 Uhr von alles-nichts-oder
 
+0 | -2
 
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Soweit: ich weiß gehört die Allianz der Commerzbank (ehemals Dresdner Bank) und die sind in der Cashgroup.
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23.10.2009 23:02 Uhr von SaxenPaule
 
+2 | -0
 
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Naja: ich denke mal, die haben nur sehr wenige Filialen - für die Cashgroup würde es keinen Sinn machen sie aufzunehmen. Bietet selber keine Automaten und nicht so viele Kunden an, aber würde sich umfassend am System beteiligen.

Auf der anderen Seite müssen sie viele Automaten anbieten, damit sie Kunden bekommen. Wer geht schon als Privatkunde zu einer Bank, die nur Filialen in den 8 größten Städten hat und bei der man sonst kein Geld bekommt.

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