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Mozilla "Raindrop" - Die Zukunft der Internetkommunikation?

Die Mozilla Labs, aus denen bereits Produkte wie der Webbrowser "Firefox" und der E-Mail-Client "Thunderbird" hervorgegangen sind, befinden sich jetzt in der frühen Entwicklungsphase für ihr neuestes Open Source Projekt, das den Namen "Raindrop" trägt.

"Raindrop" sammelt alle Nachrichten, die der User über Kanäle wie E-Mail, Twitter, Facebook und Co. erhält und stellt diese übersichtlich und nach Relevanz sortiert, im Browser dar. Zudem wird sichergestellt, dass Newsletter niedriger priorisiert und gelistet werden als Updates von Freunden.

Interessant dürfte auch die Funktion sein, dass eingehende Links zu Bildern und Videos nicht mehr extra angeklickt werden müssen, sondern diese direkt angezeigt werden. Ein Datum für die Fertigstellung und der Gang an die Öffentlichkeit ist noch nicht bekannt gegeben worden.


WebReporter: Trendpiraten
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Firefox, Mozilla, Open Source, Raindrop
Quelle: trendpiraten.tv

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2009 15:32 Uhr von Trendpiraten
 
+0 | -1
 
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Screenshots und ein kurzes Präsentationsvideo zu Mozilla Raindrop sind in der Artikelquelle zu finden.
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23.10.2009 15:42 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -4
 
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Bilderlinks direkt anzeigen? Das freut die Spammer aber! Denn mit den Bilder-Links wird gerne mal ne Mail-Adresse verifiziert. Dieses Wissen scheint bei den Leuten nicht angekommen zu sein.

Der Thunderbird kann externe Bilder wählbar explizit _nicht_ anzeigen - warum wohl?
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23.10.2009 15:49 Uhr von Trendpiraten
 
+6 | -0
 
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@rubberduck09: hatte vergessen zu schreiben, dass nur Bilder und Videos angezeigt werden, die von Freunden verschickt werden...
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23.10.2009 16:37 Uhr von FlyingCannonball
 
+4 | -7
 
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Hab bedenken: Wer raindrop anzapfen kann und die login daten auslesen kann, könnte damit einen großen schaden anrichten meiner meinung nach.
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23.10.2009 18:50 Uhr von DJ_Shaarpshooter
 
+2 | -0
 
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klingt nicht schlecht finde ich
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23.10.2009 19:03 Uhr von MBGucky
 
+5 | -1
 
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@FlyingCannonball: Wer Deinen Rechner anzapfen kann, hat generell gute Chancen, an Deine Logins, Passwörter usw zu kommen. Dafür braucht man kein Raindrop
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23.10.2009 22:16 Uhr von jpanse
 
+11 | -0
 
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Was für Leute: die in 40 verschiedenen Social Networks angemeldet sind und bei ihren 2389 "Freunden" so langsam den überblick verlieren.

Stell dich nachts irgendwo in die Pampa und ruf deine 2389 Freunde mal an, mal sehen wer dich abholen kommt...die 5 die vielleicht kommen um dir zu helfen kannst du in der Kontaktliste lassen, die anderen 2384 kannst du löschen. Dann ist es auch nicht mehr so unübersichtlich ;p

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