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L.A. löst Amsterdam als Kifferparadies ab

Bereits 1996 hat Kalifornien die THC-Freigabe für medizinische Zwecke erlaubt.

Das begehrte Rezept, das den Cannabiskonsum für ein Jahr "erlaubt", wird von Ärzten ausgestellt. Es genügt schon die Behauptung, man habe Schlafstörungen. Durch den Konkurrenzkampf zwischen den Ärzten ist der Preis für das Rezept von 150 Dollar auf unter 100 Dollar gefallen.

Nach Angabe der Quelle gibt es in L.A. mittlerweile mehr Cannabisläden als Starbucks-Shops. Es sollen zwischen 800 bis 1.000 Verkaufsstellen sein.


WebReporter: smutjie
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Droge, Los Angeles, Amsterdam, Paradies, Kiffen
Quelle: www.blick.ch

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23.10.2009 12:11 Uhr von deluxe86
 
+33 | -6
 
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jetzt: hat man in den usa auch gemerkt was für eine schöne einnahmequelle dieser stoff ist, die süchtigen besorgen sich den stoff egal woher und der staat kann von der legimität dieser "droge" nur profitieren 1. weniger dealer 2. steuereinnahmen
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23.10.2009 12:22 Uhr von Realist92
 
+28 | -5
 
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Legalize It !!! amsterdan wird niemals durch L.A. als kifferparadies ablösen um soein rezept zu bekommen brauch man eh die amerikanische staatsbürgerschafst.... in amsterdam darf jeder kiffen dies sollte im übrigen auch mal ein vorbild für uns sein =)
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23.10.2009 12:35 Uhr von buzz_lightyear
 
+2 | -24
 
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23.10.2009 12:37 Uhr von deluxe86
 
+9 | -2
 
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buzz_lightyear: ich denke 100 $ kostet nur das rezept das weed musste dir dann noch dazukaufen
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23.10.2009 12:48 Uhr von smutjie
 
+17 | -0
 
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Lesen: bildet :)

Das Rezept kostet soviel, steht so in der News und in der Quelle..
Wohl heute morgen schon zuviel gekifft :)
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23.10.2009 12:57 Uhr von floridarolf
 
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legalize it: hanf gehört legalisiert für kranke menschen und zwar sofort
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23.10.2009 12:59 Uhr von SirVerwirr
 
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solang: wir hier nur von was zu kiffen reden seh ich das nciht als problem an, eher als gute einnahme quelle für den staat.zudem gibts in jeder deutschen groß stadt eine 2 stellig anzahl an fixxerstuben.die stllen für mich ein problem und nciht jemand der in ruhe nach der arbeit seine tüte rauchen will.die armen junkies dagegen hab ja sowas wie en freifahrtsschein.werden se erwischt kommt zeug wech und sie selbst nur ne rüge,nix anzeige nix geldstraffe...zur belohnung kommen se in therapie
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23.10.2009 13:24 Uhr von RainerKoeln
 
+12 | -5
 
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hmm: Fixerstuben bieten nur ein sauberes Umfeld zum fixen. Drogen bekommt man dort mir sicherheit nicht, nur saubere Fixbesteck, was ich völlig in Ordnung finde. Besser dort als auf Spielplätzen!
Zum Thema Kiffen:
Solange man seinen Jobs/Schule/Uni auf die Reihe bekommt soll jeder Kiffen, soviel er will. Ich habe aber auch schon miterlebt, wie sich Bekannte durchs Kiffen ihr Leben zerstört haben, da zählt das Argument, durch Kiffen stirbt keine nicht.
Wer labil, dumm, psychisch Krank usw. ist sollte nicht Kiffen!
Alle anderen sollen machen, was sie wollen, solange wie gesagt, das Leben nicht drunter leidet.

Und nein, ich kiffe nicht.
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23.10.2009 13:32 Uhr von SirVerwirr
 
+5 | -2
 
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@RainerKoeln: vieleicht en bisl doof formuliert aber ich wollt nicht behaupten das es in diesen stuben auch den stoff gibt.bei uns in ddorf ist es so das die methadon Ausgabestellen jeweils nur eine haustür von der stube entfehrnt sind.und auch wenn es da vieleicht eine saubere umgebung für junkies gibt so empfinde ich es doch als große belästigung.
zum thema kiffer die sich es leben selbst versauen kann ich nur sagen das es meiner meinung nach nur eine eben genau so kleiner prozentsatz ist wie die die in der schule amok laufen....und bei sowas kann ich immer nur sagen selbst schuld.
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23.10.2009 14:34 Uhr von evil_weed
 
+10 | -1
 
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wenn sich jemand das leben versaut, dann liegt das nicht am cannabis, sondern an seiner persönlichkeit. ich kenne jemanden, der war ständig breit. der hat regelmässig schon morgens vor der arbeit ne tüte geraucht. das könnte ich nicht. aber sein laden ging trotzdem nicht pleite. irgendwann hat er von heute auf morgen aufgehört zu kiffen.

@buzz_lightyear
ich bekomme mehr mit "was der staat so reisst" als der durchschnittsbürger. und dass der staat da abkassiert, finde ich ok. gerade in zeiten der wirtschaftskrise. ist wahrscheinlich immer noch billiger, als es von irgendwelchen mexikanern zu kaufen.
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23.10.2009 16:55 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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@realist92: Stimmt deswegen gibt es in den Niederlanden schon bestrebungen Gras nurnoch an einheimische abzugeben.

Amsterdam kann ganz schnell abgelöst werden.



Achja

Legalize It!

Menschen die zu Sucht neigen machen sich mit dem Kaputt was sie gerade kriegen können. Die suchen sich auch so den stärkeren Kick. Man kriminalisiert nur die "normalen" Menschen. Und auch andere Probleme würde es nicht geben wenn man endlich mal Jugendschutz ernst nimmt.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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23.10.2009 17:49 Uhr von Nethyae
 
+1 | -0
 
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Schlafstörungen? Man, wär ich Ami, würd ich mir das Rezept besorgen <.<

Ist aber nur die Frage, wie teuer 1g dann ist... Also ich weiß sowieso nicht, was das Zeug in den USA unter Hand kostet, aber in Deutschland ist das inner Apotheke doppelt so teuer...

Naja... Die USA machts - Dann hat Deutschland auch gute Chancen
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23.10.2009 18:32 Uhr von MrDesperados
 
+1 | -1
 
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Naja bisher sieht es so aus, dass es nur in Californien legal ist. Es ist ein Gesetzt nur von dem einen Bundesstaat und es ist dort leider auch nur eingeschränkt umsetzbar. Die Amerikanische Verfassung/Gesetzt liegt aber über denen der Bundesstaaten, weshalb es trotz der "legalität" immer wieder dazu kommt das Razzien bei solchen Shops durchgeführt werden. Das Gras wird einfach beschlagnahmt, weil der Besitz laut der Verfassung verboten ist.

Die Bundespolizei muss sich nämlich nur an die Bundesgesetze halten, nicht an die die ein Bundesstaat aufgestellt hat. Merkwürdige Regelung da :).
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23.10.2009 19:58 Uhr von ThehakkeMadman
 
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Immerhin: geht es aufwärts :) Es ist eine Schande, was man hierzulande von THC-Konsumenten hält.
Und nein, ich empfehle niemandem "ey, du musst unbedingt mal was kiffen!". Drogen sind gefährlich, wenn man vom Typ her z.B. nicht so willensstark ist oder allgemein unzufrieden. Man kann es nicht voraussehen. Aber die Behauptung, Drogen machen süchtig, und zwar immer, stimmt einfach nicht. Sie sind gefährlich, das muss man sich immer vor Augen halten...Black&White
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23.10.2009 23:49 Uhr von Nauna
 
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@deluxe86: Also mal ernsthaft, deinem Kommentar allgemein stimm ich zu aber... Süchtige? Von Gras kannst du genauso süchtig werden wie von Computerspielen usw, aber es ist bei weitem nicht die Regel da es einfach nicht körperlich abhängig macht.
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23.10.2009 23:56 Uhr von underwar
 
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das past: wo die hippys herkommen soll auch alles wider untergehen!!
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24.10.2009 02:49 Uhr von Holst3n
 
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mhh, 1/8 Ounce (3,5 Gramm) kostet 50$: [...] In den USA soll es ca. 300.000 autorisierte Cannabis-Nutzer geben, die sich regelmaessig in sogenannte Cannabis-Clubs organisieren.

Die einzelnen Bundesstaaten haben unterschiedlich weitreichende Verordnungen erlassen. Oft ist nur ungenau geregelt, welcher Patient wieviel Cannabis sein Eigen nennen darf. Beispiel Rhode Island: Hier darf ein Patient zwölf Pflanzen und rund 70 Gramm Gras besitzen. Beispiel Oregon: Dort darf man bis zu sechs reife Pflanzen und 18 Setzlinge beherbergen, zudem knapp 700 Gramm Cannabiskraut für den persönlichen Gebrauch horten.

More Infos:
http://www.heise.de/...
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24.10.2009 03:06 Uhr von tha_specializt
 
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Titel: deluxe :
THC macht nicht süchtig - krieg erstmal deine Fakten auf die Reihe. Im Übrigen wird die Pflanze auch in Deutschland derzeit diversen Zulassungsstudien unterzogen

[ nachträglich editiert von tha_specializt ]
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24.10.2009 07:27 Uhr von Hrvat1977
 
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In den Niederlanden: ist das mit dem Kiffen auch nicht mehr so wie es einmal war.Viele Coffeeshops sind geschlossen worden.Und dass Touris deswegen nach Amsterdam kommen ist auch nicht mehr gerne gesehen.Gibt es da nicht jetzt schon so eine Karte mit der man täglich nur 3 Gramm kaufen kann,und Kunde in den Coffeeshops sein muss?
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25.10.2009 00:14 Uhr von StefanBD
 
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@Hrvat1977: naja ne, aber du must den perso vorlegen bei Manchen, und Nl hat viele Shops auch an die Autobahn gelegt, weil sie eben zuviele Hardcore drogen angezogen haben bzw Dealer, die Abgabe is unterschiedlich, gibt shops da haste 5 g regel pro tag
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25.10.2009 05:10 Uhr von h3adsh0t
 
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Genau das USA-Prinzip sollte man hier in Deutschland einführen. Warum?
Es gibt viele Gründe.
Mal abgesehen davon, das die Rezepte nur an Volljährige ausgestellt werden dürften, werden zig tausende "entkriminalisiert", die eigentlich nur in Ruhe mal einen rauchen wollen.
Ja es gibt sie. Die, die keinen Wert auf "aufputschende" Chemikalien legen. Die, die ihren Konsum genauso harmlos sehen, wie DU dein Bier siehst.
Ja !! Schreit auf vor Entsetzen!! THC ist sooo schlimm! Es ist ja illegal also muss es ja schlimmer sein als Alkohol hm?
Wann ist eigentlich der letzte an ner Überdosis THC gestorben? Wieviel Tote gab es überhaupt im Zusammenhang mit THC-Konsum? Aktiv und Passiv?
Ich will und kann nicht behaupten es sei keiner ... aber denkt mal drüber nach wieviele sich dieses Wochenende besoffen hinter Lenkrad gesetzt haben und haben sich/andere verletzt/getötet? Wieviele Frauen wurden unter Alkoholeinfluss geschlagen/missbraucht? Wievie Kinder müssen unter dem Alkoholkonsum ihrer Eltern/teile leiden oder werden zum "ranschaffen" von mehr losgeschickt und kommen nicht mehr nach Hause?

Also entweder man stuft Alkohol ebenso gefährlich und somit illegal ein, oder man legalisiert die Abgabe von THChaltigen Substanzen, wenn auch unter bestimmten Rahmenbedingungen.

Vater Staat kann das "mehr" an Steuereinnahmen gut gebrauchen, oder?

Ausserdem werden ´zig tausend Liter Sprit nicht mehr für Fahrten nach Holland oder sonstwohin verfahren und man schon die Umwelt, und man entlastet die Umwelt. Ja ok, ihr kleingeister, dann verdient Vater Staat nichts mehr an der Spritsteuer dabei, aber das wird sicher durch die Einnahmen kompensiert. Die 100 €uro Rezeptgebühren werden natürlich den Krankenkassen zugeführt, und schaffen es so nachhaltig zu helfen das marode Gesundheitssystem zu bei seiner Verbesserung zu unterstützen.

Im Gegenzug sollten Dealer für chemische Drogen, Heroin und Kokain einer "3hit-and-out"-Gesetzesgebung unterworfen werden. Denn das Zeug tötet ja wohl nachweislich.

... ich könnte jetzt noch ewig lange argumentieren...

Letzten Endes steht ein sicher fest.
Ein Staat der an Alkohol verdient, obwohl er mehr Leben zerstört, kann und darf nicht erwarten als glaubwürdig dazustehen bei der Argumentation, "Experten" würden ja immer wieder in Studien belegen das THC eine zu illegalisierende Droge sei, weil es "langfristige Gedächtnisschäden verursacht".

... schon mal drüber nachgedacht? ... ;)

[ nachträglich editiert von h3adsh0t ]
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26.10.2009 00:26 Uhr von cyrus2k1
 
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@MrDesperados: Was für ein Schwachsinn, dies steht nirgendwo in der Verfassung der USA. Die Gründerväter hatten selbst alle Hanf angebaut und auch geraucht.
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26.10.2009 04:43 Uhr von lkmkl
 
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@cyrus: Ich glaube Desperados hat sich da etwas unglücklich ausgedrückt. Es geht dabei um einen Zusatz, der Bundesrecht über das Recht von zB Kalifornien stellt.

Kanns grad nicht besser formulieren, grad erst aufgestanden...
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26.10.2009 09:36 Uhr von deluxe86
 
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@ Nauna @tha_specializt: ich hab von süchtigen gesprochen im allg. und nich von kiffern

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