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Österreich: 50-facher Straftäter stellt sich als 15-Jähriger heraus - Verhaftet

Bei der Einwanderung 2001 nach Österreich hatten die afghanischen Eltern ein falsches Geburtsdatum für ihren Sohn angegeben. Sie datierten es um zwei Jahre zurück, um dem Sohn den Neuanfang in der ersten Klasse der Schule zu ermöglichen.

Das falsche Datum hatte bei dem Jungen zunächst rechtliche Vorteile bei seinen Straftaten. Er galt bei den Behörden nach Dutzenden von Vergehen als 13-Jähriger und damit als nicht strafmündig. Die Eltern behaupteten, dass für ihn keine Geburtsurkunde vorliegt, nur der Eintrag im Koran, was sich als Lüge herausstellte.

Inzwischen hat der Junge mehr als 50 Straftaten in Oberösterreich begangen. Jetzt steckten ihn die Behörden in die Haftanstalt in Linz. Es wird sich in 24 Stunden entscheiden, ob er dort in U-Haft kommt. Mehrere Diebstähle im Werte von 12.000 Euro gehen auf sein Konto.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verhaftung, Straftäter, Strafmündigkeit
Quelle: www.nachrichten.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2009 16:39 Uhr von partyboy771
 
+19 | -6
 
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immer diese imigranten: also warum benehmen die sich so? schlecht erzogenes pack, ab dafür in die heimat. soll er seine faxen dort machen und dann bin ich der erste der steine schmeisst :D
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22.10.2009 16:52 Uhr von Flutlicht
 
+15 | -2
 
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Und tschüss.
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22.10.2009 17:07 Uhr von antiSith
 
+6 | -11
 
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mal wieder erschießen, vergasen,etc... oder abschieben DA WO ER HER KOMMT
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22.10.2009 18:57 Uhr von CanTk
 
+1 | -3
 
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mh gute sache von den eltern: Die Eltern haben wie ich finde total richtig gehandelt, so hätte ihr Sohn, wäre er mit echtem Alter nach Östereich gekommen wohl kaum eine Chance im Schulsystem gehabt. Das er die Chance leider nicht nutze und auf die negative bahn gerat hat wenig damit zu tun ob er ausländer ist oder nicht....
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23.10.2009 08:01 Uhr von McDarkness
 
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Naja, das die eine gute Schulbildung für ihren Sohn haben wollten kann ich ja sehr gut verstehen.
Aber ich finde, dass der voll und ganz für seine Straftaten aufkommen bzw. büßen muss. Ob der jetzt nun abgeschoben wird oder für einige Jahre hinter Gitter kommt wäre mir in einem solchen Fall egal. Hauptsache erstmal weg mit dem, damit der keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann.
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23.10.2009 09:42 Uhr von provocateur
 
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Bei Ausländern ist es leicht "weg mit dem" zu sagen. Aber was machen wir mit deutschen Straftätern? Abschieden geht nicht. Auf lange Sicht ist eine Verfassungswidrige Einstellung gegenüber Ausländern der falsche Weg.
Wir müssen Methoden finden, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. In dieser Hinsicht spielen unsere Familienminister und Bildungsminister die tragende Rolle. Es kann nicht sein, dass soziale Hintergründe derart erschreckende Ausmaße annehmen. Egal ob Türke, Russe, Franzose oder Deutscher.

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