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Bordelle in Basel wollen ihr schlechtes Image los werden

Derzeit herrschen heftige Diskussionen in Basel. Grund: Die dortigen Bordelle haben eine Imagekampagne gestartet und werben nun im Radio und auf Plakaten.

Die Plakate in Basel zeigen leichtbekleidete Frauen. Dort steht zudem die Adresse der Homepage des betreffenden Etablissements.

SP-Großrätin Brigitte Hollinger überlegt, ob sie Beschwerde einreichen soll, denn solche Plakate würden nicht in die Öffentlichkeit gehören.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Werbung, Bordell, Diskussion, Basel, Puff, Freudenhaus
Quelle: www.suedkurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2009 13:32 Uhr von PakToh
 
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"Solche Plakate würden nicht in die Öffentlichkeit passen." - Sind sie jugendgefährdend? - Wenn ja ausm Verkehr ziehen, wenn sie es nicht sind isses Werbung wie jede andere auch und ihr Verbot wäre ein Akt der Zensur - Wenn so wenige Leute sich dafür interessieren würden wären die schon alle pleite!

Klar wird man nicht gerne an derartige Seiten der Gesellschaft erinnert, aber in anderen Städten gibt es ähnliche Werbung (In Köln fahren etliche Taxen mit Werbung für ein bekanntes Bordell durch die Straßen).

Wie gesagt - wenn es jugendgefährdend ist gehört es nicht in die Öffentlichkeit, wenn es nicht jugendgefährdend ist dann nicht.
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22.10.2009 13:42 Uhr von deluxe86
 
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bald: gibts flatrate ficken und ficken auf raten xD

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