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Wird Redefreiheit in Deutschland von der Minderheit eingeschränkt?

Die "Rheinische Post" hat einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sagt, es sei für die deutsche Öffentlichkeit mittlerweile normal, "sich von Minderheiten vorschreiben zu lassen, wie über jene Minderheiten gesprochen werden darf oder gefälligst zu schweigen ist".

Dieser Artikel knüpft an die viel umstrittenen Aussagen von Dr. Thilo Sarrazin an. So sei die muslimische Bevölkerung bei fast jeder Form der Kritik direkt beleidigt, worauf eine politisch korrekte Entschuldigung folge.

Die Mehrheit der Deutschen wolle ihre Heimat nicht den von Sarrazin beschriebenen Problemen überlassen. Der "Meinungs-Elite" in Deutschland scheine das egal zu sein.


WebReporter: Jeff777
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Zeitung, Thilo Sarrazin, Meinungsfreiheit, Minderheit, Redefreiheit
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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149 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2009 11:04 Uhr von Jeff777
 
+1 | -0
 
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Der Artikel ist wirklich gut geschrieben und ausführlich. Man sollte ihn unbedingt ganz lesen, denn es ist schwer ihn hier in so kurze Worte zu fassen.
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22.10.2009 11:11 Uhr von urxl
 
+38 | -72
 
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22.10.2009 11:12 Uhr von Jolly.Roger
 
+180 | -7
 
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Nicht nur die muslimische schließlich haben wir auch noch den Zentralrat der Juden.
Sobald eine konträre Meinung auftaucht, geht man sofort mit dem Rasismus-Hammer darüber. Der ist speziell in Deutschland ein ausgezeichnetes Mittel die Redefreiheit einzuschränken. Wer möchte schon als Rassist gelten...?

Das ist natürlich viel einfach als sich den Vorwürfen zu stellen oder gar selbst Vorschläge zur Lösung beizutragen.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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22.10.2009 11:19 Uhr von bodensee1
 
+93 | -6
 
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gebe der Rheinischen Post Recht: hab auch manchmal das Gefühl als Deutscher in Deutschland bist fehl am Platz! Das kann es ja wohl nicht sein!
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22.10.2009 11:21 Uhr von quade34
 
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Minderheiten: schränken nicht nur die Rede- und Meinungsfreiheit ein, sondern sie bestimmen in einer Vielzahl von Gesetzen deren Inhalt und damit sehr oft gegen die Mehrheit der Bevölkerung.
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22.10.2009 11:26 Uhr von tobe2006
 
+30 | -5
 
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und immernoch haben wir "probleme" dank A.H.
man wird doch gleich als rassist bezeichnet wenn man nur seine eigene meinung sagt, egal ob von juden muslime oder sonstwas..

echt zum kotzen, dass man in deutschland als deutscher soviel einstecken muss! immer und immer wieder sind wir die doofen nur weil vor zisch jahren son paar deppen meinten sie könnten die welt an sich reisen. 1.die verantwortlichen leben (denk ich mal) alle nichmehr und 2. hat die heutige generation doch garnix mehr damit am hut! egal ob regierung und der einfache bürger wenn überhaupt war mal darmals vllt in der HJ aber das war normal und ich wie ich finde auch nichts schlimmes (mal ausgenommen von rentnern)..

wies mich so ankotzt, in ändern ländern würd man eiskalt rausgeschmissen werden!

[ nachträglich editiert von tobe2006 ]
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22.10.2009 11:32 Uhr von Haruhi-Chan
 
+77 | -6
 
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Ich lass mir nicht vorschreiben, was ich zu sagen habe^^
Wer mit meiner Meinung nicht klar kommt hat Pech gehabt.
Ich sage ganz offen, dass ich kein Bock mehr auf muslimische Ausländer habe, weil die sich hier aufführen wie die Neandertaler (die paar wenigen Ausnahmen mal ausgeschlossen). Das beschissene Geheule der Juden geht mir auch auf den Sack, ja, eure Vergangenheit ist traurig, da gibts nix, aber ich habe nichts damit zu tun und lasse mir von den Weinern nix sagen. Man brauch sich doch nur mal die asiatischen Mitbüger hier anzuschauen, sind die jemals irgendwie negativ aufgefallen? Nein! Und warum? Weil sie integrationswillig sindm, wenn sie schon herkommen und das gleiche erwarten sie dann eben auch wenn wir zu ihnen kommen, so funktioniert das System. Aber der Rest macht in DE was er will und die deutschen Bürger müssen auch noch jedes Mal den Arsch hinhalten.
Ohne mich!
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22.10.2009 11:33 Uhr von Ned_Flanders
 
+17 | -47
 
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22.10.2009 11:36 Uhr von tobe2006
 
+24 | -5
 
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harushi-chan: hast vollkommen recht!
wenn ein politiker mal so seine meinung gesagt hätte, wär er bestimmt sein amt los, so wie ich den staat hier kenne..echt traurig

@ned_flanders
nur du vergisst, dass diese "minderheiten" zum teil schon in der 3ten generation hier leben und auch deutsche pässe haben und "vielleicht" auch wählen gehen

auserdem, wer sagt bitte das wir nichtwählen waren!?
es kann genauso sein, dass dieses virtel der nicht wähler u.a. sehr viele migranten mit deutschen pässen sind

[ nachträglich editiert von tobe2006 ]
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22.10.2009 11:43 Uhr von BalloS
 
+18 | -6
 
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hmm @ Ned_Flanders

so zu pauschalisiern ist falsch. Du weisst nicht, wer wälen war und wer nicht.

@ Topic

Stimmt alles. Wenn man seine Meinung sagt, ist man gleich Rassist.

Es gibt vieles, dass sich hier in Deutschland ändern müsste und viele denken das auch, dürfen es aber nicht sagen, weil dann gleich wieder der Unsinn der Vergangenheit rausgeholt wird.

Ich habe mit der Vergangenheit nichts zu tun und sehe es auch nicht ein die Taten anderer auszubaden.
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22.10.2009 11:46 Uhr von esopherah
 
+15 | -4
 
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100% richtig: Sarazin ist nicht der erste und bestimmt nicht der letzte!
Schlimmer fand ich noch eva, seitdem ist mein lieblingswort AUTOBAHN.
Ich bin der meinung dass sich antidemokraten wie der vorstand der bb vor der öffentlichkeit rechtfertigen müssen.
Die zeitungen hätten schlange stehen müssen und diesen vorstand permanent fragen wie derren einstellung zu meinungsfreiheit, demokratie und ihren amtsmissbrauch zu werten ist.
Auf onlinemagazinen wie stern.de ist jeder kommentar unterbunden sobald die wörter türke, israel, rechts, links oder so im artikel zu lesen sind.
Öffentlich halte ich meine meinung schon lange zurück aus angst vor represalien, online lasse ich dies nun auch schon sein, da ich nun identifiziert und damit ausgeliefert bin.
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22.10.2009 11:50 Uhr von PakToh
 
+23 | -3
 
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Redefreiheit: "Wer möchte schon als Rassist gelten...?" - Es ist mir egal wie man mich nennt, ich habe eine Meinung und die Sage ich auch. - Das hat nicht mit Rassismus zu tun!

Wenn man sagt man will Ausländer raus schmeißen,die schwerst Kriminell aufgefallen sind, dann ist dies legitim - man verallgemeinert nicht und da wir die kriminellen Deutschen leider nicht mit abscheiben können, sollten wir uns wenigstens nicht als Soziale Müllablade der restlichen Welt verstehen!

Wer sich vernünftig verhält kann ja bleiben.
Ebenso finde ich es nicht richtig, dass manche Ausländer (bei leibe nicht alle und nicht nur bestimmte) meinen, dass hier ja alles SOOOO Scheisse ist und Deutsche h Arschlöcher sind - Ja dann geht nach hause, wo eure Eltern her gekommen sind (in der Regel sinds nämlich die Jugendlichen in 2.//3. Generation die ja so stolz auf ihre "Heimat" sind, wo sie aber keiner haben will, weil sie eben nicht dort her kommen und gar nicht wissen worüber sie da eigentlich reden... - Aber groß die Klappe auf reißen kann man hier, alle die was dagegen haben sind Nazischweine oder Rassisten - Ja ne ist klar...

Es sollte viel mehr ein Miteinander sein, als ein gegenseitiges Anschuldigen und Gegeneinander generell.
Dabei müssen es nicht nur Ausländer sein, man kann ja zu allem Minderheiten finden - Behinderte, Religiöse Gruppen, Swchule/Lesben, Raucher / Übergewichtige, Gamer, Brillenträger, was-auch-immer.
Es gibt immer schwimmende Grenzen zwischen Kritik und Diskreminierung, aber meistens gehen Diskussionen weitab dieser Grenzen los und wenn es mal auf der Grenze ist sollte man lieber miteinander Reden als große Keulen raus zu holen (Wobei Leute wie der Sarrazin nicht gerade dazu beitragen, dass man sich miteinander unterhalten kann)

Reden und argumentieren, nicht anklagen!
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22.10.2009 11:50 Uhr von Ravenheart76
 
+36 | -4
 
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Ich gebe Haruhi-Chan: vollkommen recht. Ich sage auch meine Meinung. Und bedingt durch meinen Beruf komme ich mit vielen Ausländern zusammen. Leider in den meisten Fällen negativ. Als Ladendetektiv ist mir aufgefallen, dass es gerade die Ausländer sind, die sich nehmen, was sie wollen. Seien es Türken oder Russen. Diese beiden Gruppen hatte ich besonders oft im Büro. Das heißt nicht, dass ich nicht auch Deutsche "zu Besuch" gehabt habe, aber gerade diese beiden Gruppen waren überdurchschnittlich oft vertreten.

Das heißt nicht, dass ich besonders was gegen die Angehörigen dieser Völker habe. Das sind einfach stehende Fakten aus meinem Arbeitsalltag. Und wenn ich zwischendurch auf Partys arbeite, sind es auch wieder diese Leute, die den meisten Stress verursachen.
Und gerade die Türken sind dann diejenigen, die mit der Masse kommen. (Isch hole meinä Brüda, Alda) Warum? Weil sie einfach nicht damit klar kommen, wenn man ihnen sagt, dass sie sich an die Regeln zu halten haben. Zuerst kommen Kommentare wie: "Alda, bischt du Nazi, oder was?", danach kommen dann Drohungen wie: "Alda, lass misch rein oder es passiert was." und wenn man dann durchgegriffen hat und den Typen rausgeworfen hat, kann man drauf wetten, 30 Minuten später steht der Typ wieder da. Mit ca 30 Mann als Verstärkung. Und da soll man keinen Hass bekommen?

Aber es geht auch andersrum. Ich kenne viele Ausländer (auch Muslime im allgemeinen) die sind echt nett. Die arbeiten für ihr Geld. Die lernen die Sprache. Und selbst die schütteln den Kopf über diese Spinner und schämen sich für sie.
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22.10.2009 11:54 Uhr von Alh
 
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Wirklich: klasse, dass sich das eine Zeitung traut und endlich mal sagt was Sache ist.
Ich könnte wirklich nicht sagen, dass ich mir meine Meinung und meine Ansichten von irgendjemand vorschreiben lasse. Man eckt natürlich bei all diesen vielen unnötigen Gutmenschen an, aber auch das ist mir egal.
Diejenigen die nichts machen und ihr Köpfe in den Sand stecken sind die, die geändert werden müssen.
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22.10.2009 11:56 Uhr von mueppl
 
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Klar bestimmen Minderheiten was gesagt werden darf und was nicht.

>>So sei die muslimische Bevölkerung bei fast jeder Form der Kritik direkt beleidigt, worauf eine politisch korrekte Entschuldigung folge. <<

Ein Beispiel von vielen.
Todesdrohungen gegen "Islamkritiker"
Schweinefleischverzicht auf öffentlichen Grills und Kindergärten.
"Kreuzverbot" auf Trikots wegen "Beleidigung der Muslime
......
......

Toleranz ist schön und gut, wenn er aber auf Angst oder Druck basiert, dann ist etwas faul.

Islamkritik ist kein Rassismus!
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22.10.2009 11:56 Uhr von Michel75
 
+3 | -3
 
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Hmm: Ist doch auch so
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22.10.2009 11:57 Uhr von Ned_Flanders
 
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22.10.2009 12:10 Uhr von Copykill*
 
+22 | -5
 
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Und die Minderheiten machen sich noch lustig darüber.

"Wie blöd sind die Deutschen, dass sich von einigen Ausländern, sagen lassen, was sie machen oder sagen dürfen"

Diese Aussage ist nicht von mir.
Diese Aussage habe ich sehr sehr oft von Minderheiten gehört.
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22.10.2009 12:20 Uhr von datenfehler
 
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22.10.2009 12:20 Uhr von ArrowTiger
 
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22.10.2009 12:35 Uhr von Jolly.Roger
 
+11 | -1
 
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@ArrowTiger: "Zu Sarazzin: er mag in einigen Punkten ja durchaus recht haben. Es steht einem Ex-Politiker und DeuBa-Vorstand jedoch definitiv nicht zu, sich auf diese Art öffentlich zu äußern - so viel diplomatische Beherrschung muss schon sein."

Ich finde es ein Armutszeugnis, wenn man die Wahrheit (ich rede nicht mal von der eigenen Meinung!) NICHT sagen darf, weil es politisch nicht korrekt wäre.

Ich fände es sinnvoller, wenn man weniger "Geschiss" machen und die Probleme direkter ansprechen würde. Das hilft oft auch die Lösungen direkter zu finden. So verschleiert jeder mit seinen "politisch korrekten Aussagen" das eigentliche Problem.
Wie will man das lösen, wenn man es nicht mal richtig kennt/benennt?
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22.10.2009 12:38 Uhr von ArrowTiger
 
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Korrektur: -- "DeuBa-Vorstand"

Sollte natürlich "Deutsche Bundesbank" heißen, nicht "Deutsche Bank". :-)

Immerhin hat man ihm dort den Rücktritt nahegelegt. Das wolle S. nicht, also wurden seine Zuständigkeiten beschnitten.

So harmlos, wie manche die Äußerungen Sarazzins hier sehen, sind sie aber wohl nicht:

"Das LKA Berlin prüft in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft, ob ein Anfangsverdacht wegen Volksverhetzung bestehe, und ob „durch den Wortlaut des Interviews die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten wurden“. Der Staatsanwaltschaft liegen Strafanzeigen vor, bislang wurde jedoch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet." (Quelle: Wikipedia)
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22.10.2009 12:38 Uhr von mueppl
 
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@datenfehler: >>..Findet euch endlich damit ab! Multi-Kulti-Deutschland ist für ALLE da und nicht nur für aRRRische Deutsche und dem entspreched sollte man auch seinen Horizont erweitern (ja, das ist schwer für manche)... <<

In erster Linie ist "Multi-Kulti-Deutschland" für seine Staatsangehörigen da und nicht für alle.

Dass Multi-Kulti nicht funktioniert beweisen der der Zerfall von Jugoslawien, Tschechoslowakei, der UdSSR und anderen.

@ArrowTiger
Da in Deutschland jeder Strafantrag stellen darf, wird es sich zeigen, ob es zu einem Verfahren kommen wird. Die Staatsanwaltschaft prüft ja noch.

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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22.10.2009 12:45 Uhr von ArrowTiger
 
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22.10.2009 12:46 Uhr von Copykill*
 
+27 | -4
 
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Was ist ein Deutscher der "Scheiss Türke" sagt ?
Ein Rassistisches Nazi Schwein.

Was ist ein Türke der "Scheiss Deutscher" sagt ?
Einer der verstanden hat wie man sich die Auswirkungen der Deutschen Politik zu seinem nutzen macht und deshalb kein Rassistisches Nazi Schwein sein darf.

Ironie ?
Wer weiss !?

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