21.10.09 15:00 Uhr
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Deutsche Bank rechnet mit 1,4 Milliarden Euro Gewinn im dritten Quartal

Für die Deutsche Bank ist die Finanz- und Wirtschaftskrise längst Vergangenheit.

In einer aktuellen Meldung kündigt die Bank an, allein für das dritte Quartal 2009 einen Gewinn von 1,4 Milliarden Euro nach Steuern zu erwarten.

Zusätzlich kann sich das Institut über nachträgliche Steuererträge der vergangenen Jahre freuen.


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WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Bank, Quartal, Steuer, Milliarde, Meldung
Quelle: www.forium.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2009 15:06 Uhr von HerrFroehlich
 
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Beruhigend: und weiter: ´..insbesondere aus steuerfreien Erträgen..´

Gut, dass ich von denen haufenweise Aktien im Keller habe, gibt für mich ´ne schöne Dividende.. Auch steuerfrei..?

Nur der Staat verschuldet sich bis zum get-no
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21.10.2009 15:34 Uhr von kingoftf
 
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Das: heisst ja dann wieder fette Boni
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21.10.2009 17:35 Uhr von Faxendicke
 
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Die Rudern doch schon wieder zurück: die Aktionäre fürchten den DAX. Er ist nicht weiter gestiegen.
Die DB hat im vorigen Jahr nur cs 490 Mio Gewinn gemacht. Ja da war das geheule aber groß. Die Ärmsten aber auch. Jetzt werden schon mal vorsorglich Desinformationen gestreut um das Volk ruhig zu halten. Die Angie könnt sich ja mal eins von den letztens verteilten Scheibchen abschneiden. Aber ich glaub, sie weiss nur wies geht....
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21.10.2009 17:35 Uhr von fullflavior
 
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Milliardengewinne Alle Geschäftsbereiche mit positiven Zahlen. Größter Geschäftsbereich der Deutschen Bank ist noch immer der Investmentsektor. War das nicht der Sektor, der kürzlich die Finanzkrise ausgelöst hatte?

Trotzdem Kursrückgang, da manche US-Banken besser abgeschnitten haben. Waren nicht übertriebene Gewinnerwartungen als mit ein Wurzel des Übels festgemacht worden?

Liest sich alles für mich so, als gehe nach der Finanzkrise alles weiter wie bisher.

Da passt es auch prima, daß sich die Deutsche Bank noch ein paar Banken einverleiben will. Die Banken werden immer größer und größer obwohl viele schon so groß sind, daß es sich die Allgemeinheit nicht mehr leisten kann, eine solche Bank pleite gehen zu lassen. Gewinne werden dann verteilt und das Risko trägt der Staat, also wir - schön das wir aus der Finanzkrise gelernt haben.

Wenn ich dann sehe, dass die neue Koalition Steuerentlastungen, die letztendlich nur als Minientlastungen beim Bürger ankommen, über Tricks wie Schattenhaushalte finanzieren will, anstatt mal ein paar Probleme anzugehen, wird mir übel.
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21.10.2009 22:54 Uhr von Ric73
 
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gewinne??? was auch sonst. Entweder man arbeitet mit fremden geldern oder der dumme steuerzahler springt ein.Wo ist also das risiko oder die möglichkeit verlust zu machen?!
Dann machen wir es am besten so,damit auch jeder kapiert was ich meine:
Gebt mir euer geld und ich zock damit an der börse.Resultat:
entweder
Ich mach gewinn und behalte es
oder
Ich mach verlust und du dummer steuerzahler zahlst in meinen pott(war da nicht was mit 500milliarden?) damit ich auch schön weiter kredite verteile und noch mehr geld kassier - auch gewinn
also:es fließt geld in meine kasse so oder so ;)
und als dreistigkeit das ich mit deinem geld arbeiten und gewinn machen darf, kassier ich auch noch gebühren von dir - ganz schön abgew....xt

[ nachträglich editiert von Ric73 ]
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22.10.2009 01:10 Uhr von hofn4rr
 
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>>Deutsche Bank ""rechnet"".....<<: die selbe rechnung veröffentlichten auch viele banken wenige wochen vor ihrer pleite...alles in bester ordnung...super geschäftsergebnisse...aufschwung...blabla.

p. s.
bei solchen meldungen ist leider mit dem schlimmsten zu rechnen =>
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22.10.2009 08:56 Uhr von CrazyTitan
 
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die deutsche bank: hat keine staatshilfen bekommen!
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24.10.2009 01:48 Uhr von Ric73
 
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DB ist sogar mit einer der einzigen obwohl indirekt haben se aber auch "staatsunterstützung", denn:

die post hat erstmal 22,9% dann nochmal 27% und option auf nochmal 12% von der postbank an die DB gegen 8%-anteil der post an der DB "getauscht".Wobei man im Hinterkopf nicht vergessen darf das die post zum teil (25%) vater staat gehört.Was sollte jetzt die bank davon abhalten "miese" geschäfte der post zu zuschieben ,also auch zu 25% an den staat (also dem steuerzahler), ODER?(nur so ne idee)
Allerdings sollte man ackermann es wirklich hoch anrechen, was er leistet - schließlich hat er es geschafft ohne direkte staatlichen subventionen auszukommen(wenn man bedenkt letzte quartal 2008 - immerhin 4,8 milliarden Minus(!))
uupppsss - vergaß die 1200-1300 entlassungen(kostet ja auch steuern - so´en arbeitloser,haue,haue...das zahlt ja der staat,mist...)
@crazytitan meintest aber nicht mich, oder? wenn ja - hab ich ja auch nicht behauptet.Kam wohl falsch rüber.Wollte nur auf humorvolle art und weise darlegen was mir an dem wort "gewinn" im zusammenhang mit banken einfällt (gewinn erziele ich wenn ich kapital einsetze und mehr wiederbekomme - banken setzen "unser" (kontoinhaber) geld ein und behalten den erwirtschafteten gewinn alleine.Nicht nur das, sie fordern auch noch gebühren dafür das wir denen unser geld "leihen". ;)
und falls SIE (die banken) miese machen ist der steuerzahler dran (also allgemein gesehen, nicht auf DB bezogen).

[ nachträglich editiert von Ric73 ]

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