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21.10.09 14:23 Uhr
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Neuer Sprengstoffdetektor für Flüssigkeiten entwickelt

Physiker vom Forschungszentrum Jülich haben einen Prototypen eines neuartigen Sprengstoffdetektors entwickelt, mit dem sich flüssige Sprengstoffkomponenten oder explosive Flüssigkeiten in Bruchteilen einer Sekunde analysieren lassen.

Benutzt wird eine Form der Spektroskopie, bei der man durch elektromagnetische Wellen die Flüssigkeiten auf ihr Absorptions- und Reflektionsverhalten untersucht. Da jede Flüssigkeit seinen eigenen spezifischen "Fingerabdruck" besitzt, können so gefährliche Stoffe erkannt werden.

Neu an dieser Apparatur ist die Verwendung eines breitbandigen Senders und eines neuartigen nanoelektronischen Bauelements, welches als Sensor das aufgenommene breitbandige Spektrum in ein elektrisches Signal umwandelt.


WebReporter: lina-i
Rubrik:   Wissenschaft / Astronomie & Raumfahrt
Schlagworte: Entwicklung, Sprengstoff, Physik, Flüssigkeit, Jülich, Detektor
Quelle: www.scinexx.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Damit dürfte die Mitnahmebeschränkung für Flüssigkeiten auf den Flughäfen komplett entfallen, wenn diese Detektoren zum Einsatz kommen.
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Also Flüssigkeiten,   
 
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21.10.2009 17:46 Uhr von SciLor
Also Flüssigkeiten,, kann ich auch Mischen/Strecken.
Kommentar ansehen @Sci Lor   
 
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21.10.2009 19:21 Uhr von K.T.M.
Ein Mischen/Strecken verändert aber nicht die absorbierte Wellenlänge, da sich nur die Signalstärke (beim Strecken) ändert. Beim Mischen würden neue Absorptionslinien hinzukommen, aber es würde sich auch nicht die spezifischen Wellenlängen verändern (bzw. nur Signalstärke aber nicht die Lage).
Kommentar ansehen @ Autor   
 
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21.10.2009 22:36 Uhr von the_dark_shadow
da ist aber leider nur der Wunsch der Vater des Gedanken.

Bevor diese unselige Flüssigkeitsregelung ausser Kraft gesetzt wird, müsste Europa-weit die neue Kontrollmethode eingeführt werden. Das heisst auf allen europäischen Flughäfen ZUSÄTZLICHE Geräte installieren zu den Röntgengeräten.
Bis das durch die europäische Bürokratrie durch ist, vergehen gelinde gesagt Jahre.

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