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Roswitha-Preis 2009 ging an Autorin Cornelia Funke - Preisgeld an Institutionen

Die Stadt Bad Gandersheim (Niedersachsen) gab am gestrigen Dienstag bekannt, dass sich acht Initiativen der Stadt auf 5.500 Euro freuen können. Die Autorin Cornelia Funke hat die Dotierung von 5.500 Euro für den Roswitha-Literaturpreis gespendet. Damit sollen Kinder- und Jugendprojekte unterstützt werden.

Bereits am 25. Juni wurde Deutschlands hoffnungsvollste und erfolgreichste Kinderbuchautorin ("Tintenblut") mit dem Preis und der Dotierung ausgezeichnet. Es ist der älteste Literaturpreis im deutschsprachigen Raum, der nur an Frauen vergeben wird.

Die Auszeichnung hat ihren Namen nach Roswitha von Gandersheim, einer Klostervorsteherin aus dem 10. Jahrhundert. Diese gilt heute noch als erste deutsche Dichterin.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Preisgeld, Cornelia Funke, Roswitha-Preis
Quelle: www.open-report.de

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21.10.2009 12:04 Uhr von jsbach
 
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Wenn es sich um Anfangswettbewerbe handelt, wird das Preisgeld von den Siegern meistens selbst benötigt. Aber Cornelia Funke (51) wird wahrscheinlich schon genügend verdient haben, dass sie das Geld spenden konnte. Ob es nun eine Anne-Sophie Mutter mit 100.000 Euro Preisgeld oder kürzlich Placido Domingo mit einer Millionen Dollar waren, sie werden das Geld in eigene Stiftungen einbringen.

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