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Misshandelter Junge nach Einweisung in die Psychiatrie wieder ausgebrochen

Wie bereits bekannt, war ein Zwölfjähriger von seiner Mutter regelmäßig angekettet worden. Nun beendete die Polizei sein Leid holte ihn ab, um ihn in die Jugendpsychiatrie zu bringen.

Wenige Stunden nachdem der zwölf Jahre alte Junge in die Psychiatrie eingewiesen worden war, war er auch schon wieder draußen. Der Grund für das Ausbrechen aus der Anstalt war, dass er zu seiner Mutter zurück wollte.

Allerdings kam der Junge nicht sehr weit, ungefähr 30 Minuten später griff ihn die Polizei in einem Bus auf.


WebReporter: TheEagle92
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Junge, Ausbruch, Kette, Psychiatrie
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2009 12:21 Uhr von TheEagle92
 
+0 | -0
 
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Also in solchen Fälle ist der Job als Polizeibeamter nicht schön vor allem wenn man so freundlich begrüßt wird von einem Jungen wie es hier war.
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21.10.2009 13:24 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+4 | -0
 
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Hm, in dem Video macht die Uschi einen Knoten: in die -bei weitem nicht sehr stabil ausschauende- Kette...
Das sollte wohl selbst ein zwölfjähriger zu lösen wissen...
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21.10.2009 13:44 Uhr von buzz_lightyear
 
+3 | -0
 
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Wie: hat er sich denn aus den Ketten befreit ??? hatter doch bei der mutter auch nich geschafft..


lol --ne spass solche Menschen neigen dazu sich zu Ihrem Peiniger hingezogen zu fühlen (nicht zwingend sexuell)
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21.10.2009 14:50 Uhr von smutjie
 
+2 | -1
 
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Vielleicht: sollte man den Jungen mal pharmazeutisch zur Mitarbeit überreden...

Nein Spaß bei Seite, ich denke das wäre mal eine Maßnahme.
es muss ja nicht sein das er allen auf der Nase rum Tanz.
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21.10.2009 15:12 Uhr von cyrus2k1
 
+3 | -3
 
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@smutjie: Das ist natürlich die Lösung, den Jungen "Ruhigstellen" anstatt zu schauen wo wirklich die Probleme mit ihm und seiner Mutter liegen.
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21.10.2009 15:16 Uhr von smutjie
 
+3 | -0
 
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schön: das du genau verstanden hast was ich geschrieben habe...

So wie er im Moment drauf ist kommst nicht an ihn ran, da musst du einfach mit Medikamenten anfangen...
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21.10.2009 16:04 Uhr von wordbux
 
+6 | -3
 
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Ketten-Junge: Wenn die Sache denn stimmen sollte, bin ich dafür, alte Steinbrüche wieder zu öffnen ...

Nun nehmt alle Minusse und gebt sie mir.
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21.10.2009 16:08 Uhr von Plata
 
+6 | -0
 
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wer die ganze Geschichte gelesen hat: muss aber auch zugeben das das Jugendamt auch versagt hat, die Mutter hatte sich hilfesuchend an das Amt gewendet und er war auch öfters in einem Heim wo sie aber auch nicht mit ihm klargekommen sind...

Es ist zwar keine gute Lösung den Jungen anzuketten, doch sollte man auch bedenken das die Mutter ihn und auch andere vor ihm schützen wollte (mir tut auch die Mutter leid auf die jetzt alle Rumhacken, das in der Erziehung was schiefgelaufen ist ist auch klar, aber es gibt halt auch Geisteskranke Kinder wo niemand was dafür kann...)
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21.10.2009 16:32 Uhr von Uschi92
 
+1 | -1
 
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@127.0.0.1: 1. Ich lese es...

2. Ich glaube es...

3. NICHT!!^^
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21.10.2009 17:13 Uhr von SpEeDy235
 
+2 | -0
 
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Mein Gott: der Junge ist 12. Es wird doch wohl möglich sein ihm zu helfen? Auch, wenn er ausbricht, spuckt oder was weiß ich macht. Ich denke er braucht eine Einzeltherapie und die schleunigst.
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21.10.2009 17:31 Uhr von fiver0904
 
+1 | -0
 
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Also bisher ist BILD die einzige Quelle zu diesem "Fall". Alles andere was darüber zu lesen ist kommt nur von Quelle BILD....
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21.10.2009 17:46 Uhr von Schwertträger
 
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Wenn aus ihm noch was werden soll, dann muss er jetzt massiv angegangen werden, sonst kommt der nicht mehr auf die Bahn.

Völliges Versagen der Eltern (Mutter) und der Psychologen vom Jugendamt.
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21.10.2009 17:49 Uhr von fannyyy
 
+4 | -3
 
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Wie konnte das passieren? War er nicht angekettet?
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21.10.2009 18:17 Uhr von Mr.Gato
 
+5 | -4
 
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@speedy: Das einzige, was der braucht ist ne ordentliche Trachtprügel.
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21.10.2009 20:00 Uhr von diehard84
 
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was fürn gesindel: ab ins nächste sibirische boot-camp...dann viel spass beim abhaun dort!
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21.10.2009 23:04 Uhr von NA1
 
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Misshandelter Junge ?????? Das ist ein rotzfrecher Bengel, dem mal seine Grenzen gezeigt werden müssen.

Wieso kommt man eigentlich aus einer geschlossenen Anstalt so einfach wieder raus.

War da " Tag der offenen Tür ".

[ nachträglich editiert von NA1 ]
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23.10.2009 09:55 Uhr von sternchen462
 
+0 | -1
 
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Meiner Meinung nach: sollte der Junge zuhause bei seiner Mutter sowas wie ne Super-Nanny (natürlich ohne TV) bekommen, da könnten die dann schauen was genau falsch läuft und die Mutter würde evtl. auch lernen was sie bisher falsch gemacht hatte. Manche Dinge schleichen sich einfach ein und werden mit der Zeit selbstverständlich, wenn man sie direkt drauf ansprechen würde fällts dann evtl. auf. Heim, Klinik oder ähnliches ist ja bis jetzt auch nicht gut gegangen und kann nicht billiger sein als wenn die Familie zuhause Hilfe bekommen würde.

Es gibt doch auch Geschwister, wenn alles an der Mutter liegt, wie sind denn die Geschwister? Müssten dann ja auch so "verkorkst" sein, oder? Evtl. liegt es ja auch etwas an dem Kind, jeder Mensch ist verschieden, wird schon mit bestimmten Charakterzügen geboren. Die Mutter ist einfach überfordert mit dem Jungen, genau wie das ja schon Heime waren in denen immerhin geschultes Fachpersonal arbeitet.

Heim ist keine Lösung!

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