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Internet unterstützt die geistige Wahrnehmung

Wie eine Studie von kalifornischen Hirnforschern herausgefunden hat können Erfahrungen mit dem Internet die Hirnaktivität steigern.

Bei der Studie durften 24 neurologisch unauffällige Testpersonen zwischen 55 und 78 Jahren im Internet surfen. Dabei lagen sie mit dem Kopf in einem Kernspintomographen um festzustellen, welche Hirnregion in Anspruch genommen wird. Die Hälfte der Probanden hatte kaum Erfahrungen mit dem Internet.

Nach 14 Tagen wurden die Probanden erneut zur Untersuchung eingeladen. In der Zwischenzeit mussten sie jeden Tag eine Stunde lang im Netz surfen und vordefinierte Rechercheaufgaben lösen.Hierbei fiel den Forschern auf, dass das Kurzzeitgedächtnis und die Entscheidungsfindung trainiert wurde.


WebReporter: smutjie
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Internet, Gehirn, Gedächtnis
Quelle: www.aerzteblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2009 11:20 Uhr von buzz_lightyear
 
+3 | -0
 
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Das: ist doch mal schön zu hören. Aber auch hier gilt in Maßen geniessen, weil zuviel Internet ist auch nicht gut..


ich liebe es weil. man unabhängige medien nutzen kann, viel informationsaustausch stattfindet, man das gefühl hat die welt zuhause zu haben, es vieles einfacher macht und man nicht wie ich früher bei jedem shice in die bibliothek laufen muss :)
oder zum feinkosthändler im nächsten ort oder oder oder...
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21.10.2009 12:11 Uhr von Spayden
 
+2 | -2
 
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titel: wenn man interressiert ist über ein thema ist es viel einfacher sich im internet darüber zu informieren und das macht es echt gut.

leider gibt es auch viel fehlinformation im internet .
dies ist eben der vorteil der bücher
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21.10.2009 12:20 Uhr von Yoma
 
+3 | -0
 
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WOW! Ich habe herausgefunden, dass gesellige Abende mit Freunden, das Lesen eines Buches wie auch die Teilnahme an Veranstaltungen die Hirnaktivität ebenso anregt. Auch allgemeine Dinge, die eher die Konzentration und aktive Gedankenarbeit fordern (Rätsel, Spiele o.ä.) sind hier zu nennen.

Wird das Hirn gefordert, entwickelt es sich - bis ins hohe Alter.

Logisch, dass die Denkmurmel besser funktioniert, wenn man nicht den ganzen Tag wie eine Mumie vor dem Fernseher hängt und sich halbschlafend von minderwertigem Entertainment berieseln lässt.
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21.10.2009 12:44 Uhr von smutjie
 
+1 | -1
 
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Anmerkung: "Bisher wird die Abneigung vieler älterer Menschen gegenüber dem Internet nämlich auf die Alterungsprozesse im Gehirn zurückgeführt, die eine Annäherung an das neue Medium erschweren." Siehe Quelle

Das ist ein Grund warum die Studie durchgeführt wurde...

Es ist übrings ein Trugschluß zu glauben das Bücher immer die Wahrheit enthalten....

Es gilt immer noch wer rastet der rostet....

[ nachträglich editiert von smutjie ]
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21.10.2009 16:54 Uhr von eichlober
 
+0 | -2
 
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ich glaub, daß eher die Rechenaufgaben die Hirnaktivität gesteigert haben als das Internet!!!
Setz mal die Hälfte der Leute an den PC, und die andere Hälfte laß Rechenaufgaben machen. Ich glaub bei denen, die rechnen müssen, steigt die Hirnaktivität gegenüber den PC-Nutzern viel weiter!
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21.10.2009 17:07 Uhr von smutjie
 
+2 | -0
 
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@ eichlober: nix Rechenaufgabe sondern Recherche-Aufgaben

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/...
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21.10.2009 18:22 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -1
 
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deswegen wird die zensurula+co. das internet verbieten.
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24.10.2009 23:17 Uhr von Krebstante
 
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Entscheidungs- und insbesondere Unterscheidungsfähigkeit ist im Internet auf jeden Fall angesagt, denn es wird auch viel Müll veröffentlicht. Kann halt jeder schreiben, was er will.
Mal schnell was googlen... ich weiß gar nicht, was ich heute im Beruf und auch privat noch ohne Internet machen sollte. Geht halt alles ruck-zuck.
Aber geistiges "Frischhalten" könnte natürlich auch durch andere Tätigkeiten geschehen, zB Lesen und Reden. Angewiesen auf das Internet ist man in dieser Hinsicht sicherlich nicht.

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