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München: Das Umweltbundesamt weist auf Risiko bei der Nanotechnologie hin

Das Umweltbundesamt hatte eine Studie über Gefahren bei der Nanotechnologie in Auftrag gegeben. Jetzt wurden die Ergebnisse veröffentlicht.

Das Risiko ist besonders bei Kleidung, Kosmetika und Nahrungsmittel gegeben. Nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" sollte man sich von diesen Erzeugnissen solange fernhalten, bis "ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind."

Die Nanopartikel können Entzündungen in der Lunge auslösen. Bei Tests an Tieren wurde festgestellt, dass die winzigen Teilchen sogar die DNA zerstören. Die Nanotechnologie wird z.B dazu verwendet, in Kleidung die Vermehrung von Bakterien zu vermindern, welche unangenehme Düfte absondern.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gesundheit, Risiko, Nanotechnologie, Umweltbundesamt, Kosmetika, Erzeugnis
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2009 09:59 Uhr von miramanee
 
+5 | -1
 
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Warum nicht verbieten? Behaupten wir doch einfach die sind schuld am Klima, verbreiten Terror oder bremsen die Erdrotation. Dann ist das Problem weg.
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21.10.2009 10:47 Uhr von Polyhymnia
 
+11 | -3
 
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Handy-Todesstrahlen, Elektrosmog, Nanopartikel: Im Endeffekt besteht alles aus "Nanopartikeln", dazu muss es nur aus weniger als einer bestimmten Anzahl von Atomen zusammengesetzt sein. "Nano" ist schließlich nur eine Angabe der Größenordnung, so wie "Kilo" oder "Centi".

H2O -> Studien besagen, dass alle im letzten Jahr verstorbenen heterosexuellen Nichtraucher im Sterbejahr mit diesen Nanopartikeln täglich Kontakt hatten.

NaCl -> Die statistisch signifikante Mehrzahl aller Krebspatienten haben ihre Speißen mindestens seit 5 Jahren mit diesen Teilchen gewürzt.

Abgesehen von der öden Verallgemeinerung von "Nanopartikeln", wo wahrscheinlich nur unnatürliche, technisch hergestellte gemeint sind: Natürlich gibt es Nanopartikel, die Bakteriewachstum hemmen. Es gibt sogar welche, die sie sogar zu Millionen töten. Diese nennt man Antibiotika und sie lösen meistens zB. die Zellwände der Einzeller auf, weshalb sie für uns ungefährlich sind (schließlich besitzen wir keine Zellwände). Man kann von Bakterien noch lange nicht immer auf uns schließen (ausser man braucht ne Schlagzeile).

Undifferenzierte Panikmache-News mit herrlicher "ohne Technik ist alles besser"-Bauernmentalität von wirklich blöder Quelle -> 1*
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21.10.2009 10:48 Uhr von dr.b
 
+1 | -0
 
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@miramanee: mal ganz abgesehen von der Polemik, man kann ja nicht einfach etwas verbieten, bei dem noch nicht zweifelsfrei eine Schädlichkeit nachgewiesen ist. Es fällt ja auch nicht in bisherige Kategorien von Stoffen die genehmigungspflichtig sind o.ä. wie Lacke etc.
Sowas würde durch Gerichte, speziell auf Europäischer Ebene schnell wieder gekippt.
So gesehen ist Warnung und Aufklärung mal besser als gar nichts zu machen.
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21.10.2009 11:20 Uhr von Sp4wN
 
+3 | -0
 
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[...]fernhalten, bis "ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind."[...]

besser erforscht sind?
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21.10.2009 12:44 Uhr von martin@pc
 
+1 | -0
 
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DNA-Schädigung: würde ich dann doch schon ernster nehmen ... o.O
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21.10.2009 15:12 Uhr von BalloS
 
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@ Checker: solange fernhalten, bis "ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind."

Was soll denn das für ein Satz sein ?

Zitat in oder herr, aber so ergibt der Satz keinen Sinn mehr.
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24.10.2009 21:55 Uhr von Krebstante
 
+0 | -0
 
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Die Japaner hatten schon vor ein paar Monaten soche Studienergebnisse veröffentlicht. In Mäusen hatten sie hundertfache Gendefekte festgestellt, nachdem sie die Mäuse mit Nanopartikelhaltigen Substanzen "behandelt" hatten.
Die Frage ist doch wohl, ob man unbedingt solche Kleidung braucht, in der Nanopartikel Gerüche neutralisieren. Tägliche Körperhygiene und Wäsche waschen sollten für den Normalverbraucher doch wohl ausreichend sein. Vielleicht brauchen Astronauten sowas, aber Otto-Normalverbraucher sicher nicht.

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