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Körper ist gegen Alzheimer wehrlos

Bisher gingen Forscher bei der Alzheimer-Erkrankung davon aus, dass Mikrogliazellen, die Fresszellen im Gehirn, in der Lage sind, die Plaques aus dem krankhaften Eiweiß Amyloid-ß teilweise zu beseitigen.

Wissenschaftler von der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben nun in einem Tierversuch nachgewiesen, dass sich die Plaques bei Mäusen, bei denen die Fresszellen gentechnisch ausgeschaltet wurden, zahlenmäßig nicht von den Plaques bei Mäusen mit aktiven Fresszellen unterscheiden.

Weitere Versuche sollen nun klären, warum die Fresszellen die Plaques nicht reduzieren, obwohl andere Versuche gezeigt haben, dass Fresszellen dazu in der Lage sind. Ziel der Forschungen ist es, den Fresszellen das Beseitigen der Plaques beizubringen.


WebReporter: lina-i
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Körper, Alzheimer, Fresszelle
Quelle: www.scinexx.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2009 15:34 Uhr von lina-i
 
+1 | -0
 
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Jede Woche eine neue Nachricht über die aktuellen Forschungen zu einer der häufigsten Demenzerkrankungen. Hoffentlich gibt es ein Mittelchen dagegen, wenn ich das relevante Alter erreiche. Denn das möchte ich keinem Angehörigen antun, auch wenn ich nichts dafür kann.
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20.10.2009 17:06 Uhr von buzz_lightyear
 
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dann: sollte man mal den ursachen auf den grund gehen wie z.B. Schwermetalle die bei allen Alzheimerpatienten in hohem Maße im Gehirn gefunden worden sind ...nur wie kommen die dahin ? :) hmmmmm....

vielleicht durch das quecksilber im amalgam
die schwermetalle im thunfisch
das aluminiumfluorid in sprüdeo´s
das blei aus den alten wasserleitungen
den aluminium konservendosen
die in chemtrails versprühten alu-partikel


ein schelm der ....
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20.10.2009 17:21 Uhr von readerlol
 
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was?
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20.10.2009 18:12 Uhr von H-Star
 
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wie ist es denn bei urvölkern? oder bei den griechen so um 500 v. chr? gabs da auch demenz, oder ist das was neues?
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20.10.2009 21:32 Uhr von Moppsi
 
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@buzz lightyear: Seit wann ist Aluminium ein Schwermetall?
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20.10.2009 23:25 Uhr von lina-i
 
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@ Moppsi: Schwer verdaulich ist es auf jeden Fall...
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24.10.2009 23:57 Uhr von Krebstante
 
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Dass der Körper nicht völlig wehrlos gegen die Krankheit ist, haben die Untersuchungen an Nonnen und Mönchen gezeigt, deren Gehirne teilweise völlig durchsetzt von den Amyloiden waren, die aber trotzdem keinerlei Anzeichen für Alzheimer hatten. Veilleicht sollten die Forscher versuchen herauszufinden, was dafür die Ursache ist, dann wäre man schon weiter.
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29.01.2014 22:04 Uhr von FranzDelius
 
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Ist Alzheimer ein Kurzschluss im Gehirn?
São Paulo, Brasilien, Michael Peuser.: Seit Jahrzehnten vermuten immer mehr Forscher, dass die gefürchteten Krankheiten Alzheimer und Demenz in einer Beziehung zu einer Aluminiumvergiftung stehen. Andere dagegen vermuten das Fluorid deren Ursache sind. Diese gefürchteten Gehirnschäden sind weltweit, aber besonders in den hoch entwickelten Ländern, in denen der Verbrauch von aluminiumhaltigen Produkten und Fluoriden zunimmt, ständig im Ansteigen.
Aluminium
Oxide und Salze des Aluminiums gelangen mit der Nahrungsaufnahme in den menschlichen Organismus. Besonders durch die Benutzung von Aluminiumtöpfen, -pfannen, -dosen, –trinkgefäßen, -besteck und durch die Erhitzung von Aluminiumfolien beim Grillen. Des weiteren durch Kochsalz mit der sogenannten Rieselhilfe auf Aluminiumbasis und Spuren von mit Aluminiumsulfat behandeltem Trinkwasser. Aber auch durch Aluminiumoxid (Alumina) als Bestandteil vieler Zahnpasten. Unverständlicherweise auch als Bestandteil in zahlreichen Medikamenten wie Antiazida und Antidiarrhoika. Weiter durch Kationenaustauscher (Aluminium-Serdolit), Lipidsenkern (Atherolipin, Vasoatherolip), Absorbenzin für Impfstoffe, Adstringenzien, Antiseptika, Verbandstoffen (Metalline), Dialysewasser, Getränke (Bier, Wein, Säfte enthalten oft erheblich erhöhte Aluminium-Konzentrationen durch Zusatz von Bentonit zur Klärung und Ausflockung), in Zahnkeramik, Koopetate, Bärlappgewächse (Lycopodiaceae), Getränke aus Aluminiumdosen und -beuteln, die innen schlecht isoliert wurden und Poren in der Schutzschicht aufweisen. Auch durch viele andere Quellen gelangt dieses Gefahrengut in den Organismus. Wir leben im Aluminiumzeitalter!
Bei einer Vergiftung mit Aluminium kann es im Organismus zur Beeinträchtigung von Stoffwechselvorgängen von Vital- und Mikronährstoffen kommen wie Magnesium, Eisen, Zink oder Kadmium. Ferner kann es den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen und Forscher berichten weltweit von einer Beeinträchtigung im zentralen Nervensystem. Ebenso kann es bei erhöhten Werten im Blut zu einer hypochromen Blutarmut, Gelenkentzündungen und Funktionsstörungen von Leber, Nieren und zur progressiven Enzephalopathie kommen.
Aluminium erhöht die Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke. Der erhöhte Aluminiumgehalt des Gehirns bei Erkrankungen mit gestörter Blut-Hirn-Schranke wurde auch als sekundäre Aluminiumablagerung gedeutet. Aluminium ist auch ein Hemmer wichtiger Enzyme, z. B. der Glykolyse oder Phosphatylierung und führt zu Störungen des Kalzium-Phosphor-Stoffwechsels.
Eine britische Studie (Martyn et al., The Lancet, 14. Januar 89, S. 59) stellte einen Zusammenhang her zwischen der Konzentration von Aluminium im Trinkwasser und der Häufigkeit der Alzheimerkrankheit in 88 britischen Landkreisen.
Trotzdem gibt es unzählige Forscher, die keinen Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer erkennen können, während andere Forscher genau zu gegensätzlichen Ergebnissen kamen.
Fluoride
Parallel mit der Aluminiumaufnahme gelangen zusätzlich Natrium- und Ammoniumfluoride in den Organismus. Häufig durch fluorisiertes Trinkwasser, Mineralwasser oder Speisesalz. Fluorverbindungen ins Trinkwasser zu geben ist heute bereits sehr umstritten. In nur noch wenigen Staaten erfolgt dies. Wie groß der Nutzen oder der Schaden für die Gesundheit war und ist, ließ sich von der medizinischen Forschung noch nicht endgültig abklären.
Besonders konzentriert gelangen Fluoride täglich als Bestandteile der Zahnpasten in den Organismus. Früher bekamen sogar die Kinder Fluoridtabletten um angeblich Zähne zu härten. Diese Fluorpolitik ist inzwischen im Abklingen, nachdem sich die Zähne der Kinder verfärbten und Knochen verätzt wurden. Aber Zahnpasten mit Fluor, in Form von Natriumfluorid NaF, Natriumhexafluoridsilicat Na2SiF6 und Ammoniumfluorid sind immer noch in Mode. In einigen wenigen Pasten findet man sogar direkt Aluminiumfluorid AlF3.
Während eine saure Fluorbehandlung beim Zahnarzt durch Direktkontakt mit den Zähnen sinnvoll ist und den Zahnschmelz vielleicht etwas härten kann, lässt sich kein Sinn erkennen, was die üblichen neutralen Fluorsalze in der Zahnpaste zur Zahnhärtung beitragen können. Im Kontakt mit den Zähnen beim Zähneputzen bewirken diese neutralen Fluorsalze so gut wie nichts. Dagegen wenn diese durch Verschlucken in das saure Magenmilieu gelangen, können diese neutralen Fluoride flusssauer werden. Und Flusssäure, eine der grässlichsten Säuren der Chemie, löst bekanntermaßen sogar Glas auf.
Fluor gilt übrigens als eines der reaktivsten


(Der komplette Text kann kostenlos unter
mpeuser@hotmail.com angefordert werden)

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