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Namibia: Busfahrer soll überfahrenen Leoparden auf den Müll werfen

Ein Busfahrer hatte nur Gutes im Sinn, als er auf seiner abendlichen Tour sah, wie ein PKW vor ihm einen Leoparden überfahren und danach das Weite gesucht hatte. Er nahm die tote gefleckte Raubkatze mit.

Als er den Leoparden bei den Behörden abgeben wollte, sagte man ihm, er hätte ihn liegen lassen müssen und er habe illegal gehandelt, da totgefahrene Tiere Staatseigentum seien. Um die Großkatze loszuwerden, empfahl die Naturschutzbehörde dem Busfahrer, sie auf dem Müllplatz abzulegen.

Leoparden sind in Namibia selten und gehören zu den geschützten Wildarten.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Behörde, Müll, Busfahrer, Leopard, Namibia, Raubkatze
Quelle: www.az.com.na

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2009 07:24 Uhr von dose89
 
+6 | -0
 
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Vielleicht: hat der Fahrer den Leoparden zu den Behörden mitgenommen, weil er wusste, dass diese Art gefährdet ist, und er somit zur Statistik beitragen kann?!?

Aber OK, dann wirft man den Leoparden halt auf den Müll, ich meine, wenn ich auf der Straße ein totes Kind finde, werfe ich´s ja auch auf den Müll... -.-
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20.10.2009 07:56 Uhr von Haruhi-Chan
 
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Das sind so tolle Tiere...
Aber wenn man es sowieso nicht mehr rückgängig machen kann...schmeißt man das Tier doch nicht auf den Müll?!?!?
Wäre ich der Finder gewesen hätte ich ihn ausstopfen lassen und wenigstens so weiter bestehen lassen o.o
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20.10.2009 08:59 Uhr von TheEagle92
 
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Normal: Ist das bei denen nicht normal ?
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20.10.2009 09:07 Uhr von NA1
 
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@tsunami13: Reservatenkammer ???

Asservatenkammer:
Das Asservat (von lateinisch asservare – [amtlich] bewachen; amtlich: Verwahrstücke) bezeichnet einen nach Polizeirecht und nach der Strafprozessordnung sichergestellten oder beschlagnahmten Gegenstand.

Wer bei uns ein Reh überfährt verständigt den zustaändigen Revierförster oder Jagdpächter der den Kadaver beseitigt.
Dafür gibt es bei uns ja die Tierkörperbeseitigungseinrichtungen.

In Afrika wird es halt wie Müll behandelt.
Andere Länder, andere Sitten.

Wir stopfen ja auch nicht jedes Reh aus, das überfahren wird.
Und ein Leopard ist dort halt noch zu häufig, als dass jemand gleich den Präparator beauftragt.
Und an Touristen lässt sich so was auch nicht verkaufen.
Der Artenschutz verbietet die Einfuhr in die EU.

[ nachträglich editiert von NA1 ]
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20.10.2009 09:57 Uhr von buzz_lightyear
 
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das ist: so krank wie weltweit mit tieren umgegangen wird ..AUCH HIER die brauchen gar nicht abzulenken ....wer sich mal einen Wiesenhof oder Rügenwalder oder sonst was für einen Schlachthof bzw. die Massenhaltung davor angesehen hat der weiss Bescheid........



wenn der liebe gott wüsste was wir hier unten mit den tieren veranstalten ...



kaufen uns babyhunde ..schneiden ihnen die ohren und den schwanz ab pferchen sie ein bringen ihnen kommandos bei ...geilen uns an deren bettelei nach leckerlis auf ...kastrieren sie und und udn ....
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20.10.2009 15:52 Uhr von Lame_Immortelle
 
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he lichtjahr: Bist Du betrunken? "so krank wie weltweit mit tieren umgegangen wird"
das Vieh war tot, schon klar oder? Ich mein, ein TOTES Tier, noch so schön, aber T-O-T.

Würde es Deinen LIEBEN GOTT geben, wären wir alle schon lange weg.


@News: Namibia: Hände abhacken und den Sack an die Arschbacken tackern. Fertig.

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