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"Die Westfalen" - Eigene Partei für die Region Westfalen soll gegründet werden

In Nordrhein-Westfalen soll im kommenden Monat eine neue Partei gegründet werden. Diese Partei soll den Namen "Die Westfalen" bekommen.

Rund 200 Personen sind der Meinung, dass die Region Westfalen schlechter behandelt wird als das Rheinland und wollen mit der neuen Partei dieser Entwicklung entgegentreten.

"Die Bürger verstehen nicht mehr, woher die Gesetze kommen. Wir wollen Politik wieder überschaubar machen", so Werner Szybalski, er war vorher Mitglied in der SPD. Möglicherweise will man sich schon bei der Landtagswahl im Mai des kommenden Jahres 2010 beteiligen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Nordrhein-Westfalen, Partei, Region, Landtagswahl
Quelle: www.nw-news.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2009 13:36 Uhr von rheih
 
+0 | -0
 
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Und schon wieder eine neue Partei, wo soll das noch hinführen. Es gibt eigentlich keine Volksparteien mehr nur noch Interessenvertretungen.
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19.10.2009 13:56 Uhr von Haruhi-Chan
 
+1 | -1
 
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sinnlos! Und wieder eine sinnlose Partei, die die Interessen nur einer einzelnen Gruppe vertreten. Das braucht doch keiner...
Irgendwann wird Deutschland in Interessengebiete unterteilt. Dort leben die Konservativen und dort die Junkies und in Bayern die Weißwurstesser.....

~Wo soll das noch hinführen, ich gründe auch eine Partei die sich gegen die Gründung solcher Parteien einsetzt!~
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19.10.2009 15:44 Uhr von Florixx
 
+3 | -0
 
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Die Frage lautet doch warum eben Leute das Bedürfnis haben eine Partei zu gründen.
Für mich ist das ganz einfach. Die sogenannten Volkspartein vertreten meiner Meinung nach nicht die Wünsche , Bestrebungen und Absichten des Volkes. Dabei werden zur Wahl eben jene Vertreter gewählt die sich diese Aufgabe auf die Stirn geschrieben haben.
Spätestens aber wenn sie nach Berlin geschickt werden, vergessen die meisten ihre Herkunft. Die Regierenden beugen sich den Lobbyismus und die Opposition verteufelt jeden Vorschlag - auch wenn er doch mal vernünftig ist.

Kein Wunder das der normale Bürger sich unbeachtet fühlt bei den Gesetzen die verabschiedet und den Debatten die geführt werden. Und wenn sich dann eben Interessengemeinschaften zusammenfinden oder gar Parteien gründen , dann ist das ein Zeichen von Unzufriedenheit des Volkes.
Die Grünen gründeten sich damals auf Grund von zu geringer Beachtung des Umweltschutzes.
Die Piratenpartei wurde gegründet auf Grund der heutigen Medien und Internetpolitik.
Die Westfalen gründen sich scheinbar um eine Gleichstellung in einen Bundesland mit den Rheinland zu erreichen.

Natürlich sind das alles einzelne Interessen und es könnte sich für jede Thematik eine Partei gründen lassen.
Aber ich finde den Gedanken dahinter , eben etwas ändern zu wollen , sich Gehör zu verschaffen einfach genial. Politik darf nicht verschlossen sein. Politik sollte innovativ sein!

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