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Formel-1-Chef Bernie Ecclestone: Ayrton Sennas Tod half der Formel 1

Bernie Ecclestone, der Geschäftsführer der Formel-1-Holding SLEC und damit Chef der Formel 1, hat erneut mit einer Aussage Aufsehen erregt.

Gegenüber der brasilianischen Tageszeitung "Folha" sagte er: "Der Tod von Ayrton Senna war gut für die Formel 1." Durch den tragischen Unfall im Jahr 1994 seien viele Menschen erst neugierig auf die Formel 1 geworden.

Bereits im Juli hatte Ecclestone mit seinen Aussagen über Hitler für einen Wirbel gesorgt.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Tod, Formel 1, Bernie Ecclestone, Senna
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2009 13:57 Uhr von tejoe
 
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bernie ist auch gut: für die Formel 1. Durch die ständigen dummen Kommentare und teilweise sinnlose Regeländerungen, gibt es immer wieder was zu berichten. Nicht nur alle 2 Wochen mal einen Rennsieger.
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19.10.2009 14:38 Uhr von cubeflizer
 
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Gut aus einer anderen sichtweise: Erstmal Grundsätzlich etwas klugsch***en ;-) ... Bernie Ecclestone hat mit den Regeländerungen nichts amhut ... wenn hat er nur dumme vorschälge für mögliche regeländerungen wie das Punktesystem ;-)

Und zu der Aussage von Ecclestone:
Grundsätzlich glaube ich schon das der Tod von Senna gut war für die Formel 1, aber nicht aus der Kommerziellen sicht wie von Ecclestone sondern aus dem Sicherheitsaspekt.
Seit Senna ist schließlich kein Formel 1 fahrer mehr bei einem Rennen wirklich ernsthaft verletzt wurden(also bleibende Schäden) oder gar getötet wurden.
Und aus Medientechnischer sicht: ich glaube die Weltmeistertitel von einem Michael Schumacher oder einem Fernando Alonso haben (vorallem in den Heimatländern der Fahrer) wesentlich mehr zur Beliebtheit der Formel1 beigetragen als der Tod von Ayrton Senna.
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19.10.2009 14:39 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Das war wohl etwas überspitzt von ihm ausgedrückt. Natürlich sind Unfälle in der F1 meistens spektakulär aber ernsthaft tödlich muss es derwegen ja noch lange nicht sein.
Ich meine, so ein Boxenstopp zB ist recht unspektakulär, das ändert sich aber abrupt wenn einer bei der Ausfahrt den Tankrüssel abreißt und der Hintermann durch eine "Feuerwand" fahren muss. Hier ist nur Material kaputt gegangen und niemand verletzt worden, spektakulär war es dennoch. Ein Großteil der Zuschauer wartet nur darauf, dass es irgendwo kracht und interessiert sich nur wenig, für hintereinander fahrende Boliden.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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19.10.2009 16:25 Uhr von Perisecor
 
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Tod von Bernie Ecclestone wäre noch besser für die Formel 1.
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19.10.2009 18:20 Uhr von Witwenmacher
 
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ganz meine meinung: @ perisecor
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19.10.2009 21:29 Uhr von MisterTorture
 
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Ja klar Natürlich hat der Tod von Senna der Formel 1 geholfen.
Wenn man bedenkt, welche Entwicklungen es nur aufgrund des schweren Unfalls von Ayrton gegeben hat, kann man das natürlich so sehen.
Dass die Leute aufgrund des Unfalltodes von Senna auf die F1 neugierig geworden sind, ist absoluter Blödsinn.

Diese Aussage hat auch nichts mehr mit dem ach so schwarzen Britischen Humor zu tun.
Ist einfach nur unter der Gürtellinie.

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