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Sieben Prozent Zinsen für jederzeit verfügbare Geldanlage - So soll es gehen

Eine thüringische Direktbank lockt Kunden derzeit mit dem Versprechen, einen Zinssatz von bis zu sieben Prozent zu zahlen.

Doch dieser Zinssatz wird nur dann erreicht, wenn auch der Dax in der jeweiligen Woche um sieben Prozent steigt.

Dadurch müsste der deutsche Leitindex innerhalb von 52 Wochen jedoch auf 160.000 Zähler steigen. Deshalb liegt der aktuelle Mittelwert dieser Geldanlage auch bei 2,17 Prozent und nicht bei den angepriesenen sieben Prozent.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Geld, Bank, Zins, Geldanlage, Leitindex
Quelle: www.gevestor.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2009 13:21 Uhr von Session9
 
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Eine interessante Marketingmasche, die von der Bank allerdings auch nicht verschleiert wird. Für Zocker also halbwegs interessant, aber seriös geht anders.

In der Quelle wird die genaue Methode noch ein wenig genauer beleuchtet.
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19.10.2009 14:27 Uhr von rolf.w
 
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@Session9: "die von der Bank allerdings auch nicht verschleiert wird...., aber seriös geht anders."

Was ist daran denn nun Deiner Ansicht nach unseriös? Wenn die Bank es entsprechend deklariert und nicht verschleiert ist doch der Bank kein unseriöses Handeln vorzuwerfen.
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19.10.2009 16:50 Uhr von Joker01
 
+3 | -1
 
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der nächste Crash wird sicher kommen und der DAX wird ins bodenlose rutschen!
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20.10.2009 13:25 Uhr von Loxy
 
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Info: „Rechnet man die Kapitalverzinsung aller Produktionsebenen zusammen, bestehen Produktionspreise, Steuern, Gebühren, und Mieten zu durchschnittlich mindestens 30% aus Zinsen. Wessen Zinseinnahmen weniger als 30% seiner Lebenshaltungskosten betragen, ist somit ein Verlierer unseres Geld- und Zinssystems. Das sind über 90% der Bevölkerung einer jeden Volkswirtschaft.“
Helmut Creutz, Geldsystemanalytiker und Publizist, *1923

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